Burg Rechberg, Hohenrechberg

Burg Rechberg, Hohenrechberg

Burg Rechberg, Hohenrechberg

Deutschland / Baden-Württemberg

Burg Rechberg liegt auf einem Felssporn oberhalb des gleichnamigen Ortes. Die Anlage stammt aus dem 13. Jahrhundert und gehört zu den eindrucksvollsten Ruinen Baden-Württembergs. Es haben sich zahlreiche Überreste erhalten, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Sehenswert sind der 30 Meter tiefen Graben, die Außenmauern des Palas und die äußere Wehranlage, sowie das Torhaus mit Gefängnis. In der Vorburg ist heute eine Gastronomie.

Burg Rechberg, Hohenrechberg
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Adresse

Burg Rechberg, Hohenrechberg 73525 Schwäb. Gmünd-Rechberg Parken: im Ort, kostenlos

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Ruine
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: Gastronomie
Lage: 630 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 05:04-17:23 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: Saisonal
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Eintrittspreise: Vorburg: frei
Kernburg: kostenpflichtig
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Website: Burgruine-Hohenrechberg.de

Baubestand & Beschreibung

Burg Rechberg, Hohenrechberg

Burg Hohenrechberg liegt auf einem Sporn oberhalb des Ortes Rechberg und hebt sich durch ihren markanten gelben Sandstein deutlich von der Umgebung ab.
Die Anlage, ursprünglich als Dienstmannenburg ohne Bergfried errichtet, wurde im Laufe der Jahrhunderte immer weiter ausgebaut und erst 1865 endgültig zerstört.
Burg Hohenrechberg besteht aus einer großen Kernburg und einer kleinen Vorburg. Die Vorburg ist durch einen tiefen Halsgraben vom Bergrücken abgetrennt und war ursprünglich über eine Holzbrücke auf Steinpfeilern zugänglich, die nach dem Mittelalter einer Steinbrücke wich. Zum Berg hin ist sie durch eine verstärkte Mauer, ähnlich einer Schildmauer, geschützt. Der heutige Zugang erfolgt über eine Steinbrücke, die auf vier 14 m hohen Pfeilern ruht. An drei Pfeilern sind noch Steinmetzzeichen zu finden, die einzigen auf der gesamten Anlage. Der letzte Teil der Brücke bestand aus einer Zugbrücke und einem nicht mehr existenten Torhaus. Zur Kernburg wurde die Vorburg offen gehalten, damit sie nicht der Kernburg gegenüber als Trutzburg eingesetzt werden konnte, d.h. damit der Gegner sich nicht in der Vorburg verschanzen konnte.
In der Vorburg befinden sich heute ein Restaurant, ein Kiosk und ein Wohnbau. Die Nordseite wurde mit einem Flankierungsturm versehen, der in Form eines Schalenturms zur Kernburg hin offen ist. Das Restaurant befindet sich in einem ehemaligen Stall. Der Kiosk und der Wohnbau waren ursprünglich ein Wachhaus, im Norden schließt eine Scheune an. Von der Vorburg eröffnet sich der Blick auf die eindrucksvolle Kernburg.
Die Kernburg von Hohenrechberg liegt auf dem höchsten Punkt der Anlage. Sie wurde schon recht früh mit einem Halsgraben versehen, der sie zu allen Seiten umgibt. Der Graben ist bis zu 9 m tief und schützte die Anlage sowohl zur Vorburg wie auch zur Umgebung. Die Wände des Halsgrabens wurden steil gehalten und machten ein Eindringen über den Halsgraben bis zur Entstehung eines Treppenturms unmöglich. Beim Auszug des Grabens nutzte man die anfallenden Sandsteine zur Errichtung der Kernburg. In einer späteren Ausbauphase wurde der Graben zu einer Zwingeranlage und erhielt eine geschlossene Ringmauer mit mehreren ausstehenden Schalentürmen. Zeitgleich entstand ein nicht mehr existenter Treppenturm an der Südseite der Kernburg, der die Anlage mit dem Grabenzwinger verband.
Die Kernburg nimmt eine Fläche von ca. 45 m auf 30 m ein. Mit dem Ausbau des Halsgrabens erhielt auch sie einen Ringzwinger, der sie zu allen Seiten schützte. Die Kernburg ist heute wie damals über eine Brücke und ein mächtiges Torhaus mit der Vorburg verbunden. Die Brücke ruht auf einem Pfeiler und bestand ursprünglich zum Teil aus einer Zugbrücke. An dem Torhaus lassen sich noch Schlüsselschießscharten und die Löcher der Schwungruten erkennen, die ursprünglich zum Hochziehen der Brücke gedacht waren. Das Torhaus entstand im 15. Jahrhundert und wurde zur Sicherung des älteren Tores aus der Stauferzeit und als Teil der Schildmauer zum Berg hin errichtet. In dem Eingangsbereich lassen sich zwei Tore erkennen: ein Haupttor für Reiter und Fuhrwerk und ein zweites für Fußgänger, das sogenannte Mannsloch. In dem Torhaus führt ein Weg in die unteren Stockwerke, die unter anderem zwei sehr eindrucksvolle Verliese beherbergen. Das Torhaus bildete eine eigene kleine Festung und besaß bzw. besitzt in alle Richtungen Schießscharten für Hakenbüchsen. Interessant und eindrucksvoll ist die Dachkonstruktion des Torhauses.
Hinter dem Torhaus beginnt der Torzwinger, der Teil des Ringzwingers ist. Der Weg führt an einem Schalenturm mit Maschikulis vorbei zum Tor der Kernburg. Der Torzwinger, also der Weg zwischen den beiden Toren, ist vollständig durch die Kernburg flankiert.
Hinter dem rundbogigen Tor der Kernburg, das unter anderem noch die Halterungen der Türen erkennen lässt, befindet sich der dreieckige Lichthof, der in seiner Art in Baden-Württemberg einzigartig ist. Im Norden schließt der Westbau und im Osten der Palas an. Über Tore sind die Untergeschosse beider Gebäude über den dreieckigen Hof erschlossen. In der nördlichen Spitze des Dreiecks führt ein Tor in den großen Burghof, der den Mittelpunkt der Burg bildet.
Der Palas gehört zu den ältesten Gebäuden der Burg und nimmt die halbe südliche Ringmauer der Anlage ein. Er besitzt im Untergeschoss zahlreiche Schießscharten, die die Möglichkeit boten dem Gegner vor dem Tor in die Flanke zu schießen. Im oberen Geschoss lassen sich mehrere Rundbogenfenster erkennen, hinter denen sich unter anderem die Küche befand. Der Palas war zu allen Seiten nach außen mit Buckelquadern verkleidet. An der Innenseite lassen sich noch deutlich die Geschosseinteilungen anhand von Balkenlöcher erkennen. Der Palas brannte mit dem Blitzeinschlag von 1865 komplett aus. Es sind nur Teile der Außenmauern erhalten geblieben.
Der Westbau auf der anderen Seite des dreieckigen Hofes weist einen fünfeckigen Grundriss auf und besaß ursprünglich drei Geschosse und einen Keller. Der Keller und das Erdgeschoss sind fensterlos und dienten als Vorratsräume. Die darüberliegenden Stockwerke beinhalteten Wohnräume, Aufenthaltsräume, den Ahnensaal und die "Alte Kapelle". Zudem sind zwei Türöffnungen erhalten, die auf die Wehrgänge der Ringmauer oder benachbarte Gebäude führten.
Den größten Part der Anlage nimmt der Burghof ein, der heute aufgrund des fehlenden Gesindehauses an der nördlichen Ringmauer größer wirkt, als er einst war. Zentraler Punkt des Burghofs war ein Brunnen mit über 30 m Tiefe, der immer reichlich Wasser geführt haben soll. Er wurde aus Sicherheitsgründen mit einer Betondecke versehen und ist heute nicht mehr einsehbar.
Nach Westen wird der Burghof durch den Westbau, nach Süden durch den Palas und nach Osten durch den Ostbau eingerahmt. Der Ostbau nimmt die gesamte östliche Ringmauer ein. Er ist zur Hauptangriffsseite hin gewandt und der niedrigste, erhaltene Bau. Erhalten sind nur das untere Stockwerk mit drei Eingängen, von denen eines ein gotisches Portal ist. Das Tor liegt niedriger als der Burghof und weist darauf hin, dass das ursprüngliche Niveau des Burghofs anscheinend tiefer war. Im 18. und 19. Jahrhundert diente das erhaltene Geschoss als Pferdestall. Heute befindet sich auf dem Gebäude eine Aussichtsplattform, die im Zuge der Restaurationen entstanden ist. Ursprünglich befand sich hier ein Fachwerkaufsatz mit mindestens einem Obergeschoss. Im ersten Geschoss befand sich ursprünglich die Wohnung des Burgvogts, das oberste Geschoss nahm ein großer Rittersaal ein. Eine Treppe führte direkt vom Burghof zum Rittersaal. Der Keller wies Schießscharten auf, die die Verteidigung der Außenanlage ermöglichten. Heute befindet sich im Untergeschoss eine Ausstellung mit Rekonstruktionsmodellen und Plänen.
Sowohl von dem touristischen, wie auch von dem baugeschichtlichen Aspekt her ist Burg Hohenrechberg sehenswert. In der Anlagen spiegeln sich sowohl die typische Stauferburg des 13. Jahrhunderts wie auch die erste Phase des Festungsbaus des 16. Jahrhunderts wider. Die mächtige Grabenanlage, sowie das eindrucksvolle Torhaus der Kernburg und die teilweise nach französischem Vorbild errichtete Zwingeranlage lassen Hohenrechberg trotz fehlender Türme imposant und eindrucksvoll erscheinen.

Historie

Im Jahre 1179 wird das Geschlecht derer von Rechberg durch einen Ulrich von Rechberg genannt. Er war Dienstmann und Kastellan auf der Burg Hohenstaufen und wurde 1194 zum Marschall des Herzogtums Schwaben ernannt. Seine Nachfahren werden als Burgherren von Hohenrechberg erwähnt.
Zwischen 1200 und 1250 wurde die Burg wahrscheinlich als Dienstmannenburg gebaut. Eventuell bestand eine Vorgängerburg aus früherer Zeit. 1355 kommt es zur ersten Erwähnung beim Kauf von Wiesen um die Burg durch Wilhelm I. von Hohenrechberg.
1441 wird erstmals ein Vogt erwähnt. Zwischen 1448 und 1450 plündern Soldaten der Reichsstädte Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall die Umgebung, greifen die Burg aber nicht an.
Durch Kaiser Friedrich III. erhält Ulrich II 1473 das Recht einen Galgen aufzustellen. In dem Jahr 1494 sind Lieferungen für die Bekleidung der Wachen erwähnt.
In den Bauernkriegen 1525 wagt man es nicht die Burg anzugreifen. In Sichtweite werden zwischen dem 17. April und 2. März 1525 umliegende Klöster und die Burg Hohenstaufen niedergebrannt. 1546 bleibt die Anlage bei dem Aufmarsch des Schmalkaldischen Bundes unversehrt, Schwäbisch Gmünd wird eingenommen. Im Jahre 1554 kommt es zum Krieg zwischen Ulrich III von Rechberg und Herzog Christof von Württemberg nach der Ermordung eines württembergischen Vogts durch Ulrich. Während seiner Abwesenheit belagern die Württemberger am 26. Februar 1554 Hohenrechberg, die von Ullrichs Gemahlin kampflos übergeben wird. Erst ein Jahr später am 9. April 1555 erhält Ulrich III die Burg zurück.
Um 1590 wird Burg Hohenrechberg in einem sehr guten Zustand beschrieben. Es kommt 1599 zu einer Auseinandersetzung aufgrund eines Erbes, woraufhin am 25. November 1599 mehrere hundert württembergischen Männer das Tor sprengen und in die Burg einmarschieren. Der Burgvogt übergibt die Anlage kampflos. Am 19. September 1601 kaufen die Herren von Rechberg für 18.000 Fl. die Burg zurück.
1648 wird die Burg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges durch französische Soldaten aus Schorndorf eingenommen und verwüstet. 1786 kommt es zur Zerstörung des Altars in der Kapelle. Am 1. August 1796 verweilen General Moreau der französischen Rheinarmee, 8 Generäle und 40 Offiziere auf der Burg.
Am 6. Januar 1865 schlägt ein Blitz in den Westbau ein und entfacht ein Feuer. Durch einen starken Westwind überträgt sich der Brand auf alle Gebäude und macht die Schäden irreparabel.
Bis etwa 1990 war Rechberg im Besitz des Geschlechtes derer von Rechberg. Die Burg wurde damals vom Grafen von Rechberg und Rothenlöwen an einen privaten Industriellen aus Göppingen verkauft, der seither viel Geld in die Erhaltung und Restaurierung der Burg steckte und eine Stiftung zum Erhalt ins Leben gerufen hat.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Über die B29 nach Schwäbisch Gmünd und weiter über die L1159 nach Rechberg. In Rechberg bei der Schule oder der Gemeindehalle in der Hohenstaufenstr. parken. Innerorts ist die Burg ausgeschildert. Zwei Wege führen hoch zur Burg: ein steiler, kurzer Weg und eine asphaltierte längere Straße. Der kurze Aufstieg beginnt in der Straße "Am Burgwall". Die asphaltierte Zufahrt geht von der Hohenstaufenstr. 48 ab.

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Gastronomie

In der Vorburg befindet sich ein Restaurant.

Querverweise

Bei folgenden Burgen wird Rechberg, Hohenrechberg erwähnt:

Hellenstein, Schilteck, Schramberg, Wäscherschloss

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Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 30.03.2012


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