Burg Rheinstein

Burg Rheinstein
Deutschland / Rheinland-Pfalz

Inhaltsverzeichnis

Kurz & gut

Burg Rheinstein thront an einer Bergkante oberhalb einer engen Stelle des Rheins auf einem schroffen Felsen. Die Anlage aus dem 13. Jahrhundert wurde bis in das 15. Jahrhundert ausgebaut und im 19. Jahrhundert durch Prinz Friedrich von Preußen neogotisch erneuert. Sie war die erste Burg, die im Zuge der Rheinromantik am Rhein wieder aufgebaut wurde.
Von der Anlage sind nahezu alle Elemente erhalten, auch wenn sie in der Neuzeit stark verändert wurde. Die heutigen Betreiber geben sich viel Mühe und lassen Burg Rheinstein gepflegt erscheinen. Sie beherbergt ein Museum und eine Gastronomie. Ein Besuch lohnt sich.

Bilder

Adresse, Karte & Parken


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Burg Rheinstein
55411 Bingen

Parken: Es gibt für Burg Rheinstein einen kostenlosen Parkplatz. Von hier beläuft sich der Fußweg zur Anlage auf 400 m.

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Burg
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: Museum, Gastronomie
Lage: 146 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 06:34-20:28 Uhr Info

Baubestand & Beschreibung

Burg Rheinstein

Burg Rheinstein thront an einem Hang in einer langen Kurve des Rheins, unweit von Bingen. Die kompakte Anlage wurde in der Neogotik wieder aufgebaut. Sie ist die Erste der vielen Burgen und Festungen am Rhein, die im Zuge der Rheinromantik wiederhergestellt wurde.
Die Pläne zum Wiederaufbau der Burg Rheinstein stammten von dem berühmten Berliner Baumeister Karl Friedrich Schinkel. Bei seinem Entwurf ging er sehr behutsam mit den erhaltenen, mittelalterlichen Gemäuern vor, sodass sich nahezu alle Elemente im Wiederaufbau erhalten haben. Mit seinen Ideen gab er Burg Rheinstein ein einmaliges Aussehen, das schon aus großer Entfernung zu einem Besuch einlädt.

Aufbau der Burg


Burg Rheinstein steht auf einem steilen Felsen direkt über dem Rhein.
Burg Rheinstein steht auf einem steilen Felsen direkt über dem Rhein.

Die Kernburg der Burg Rheinstein thront auf einem schroffen Felsen, der zum Rhein hin unüberwindbar abfällt. Von der Rückseite her konnte die Anlage angegriffen werden, weswegen hier ein Halsgraben angelegt wurde, durch den auch der Zugang zur Burg erfolgte. Der Halsgraben wurde später zu einem Zwinger umfunktioniert und erhielt eine eigene Wehrmauer mit insgesamt zwei Toren und einem Wehrturm, dem sogenannten Kommandantenturm.

Vorburg und Zwinger


Die Rückseite des Tors in den Torzwinger der Burg Rheinstein.
Die Rückseite des Tors in den Torzwinger der Burg Rheinstein.

Der heutige Zugang erfolgt über ein Tor, das in den Halsgraben mündet. Von hier führt der Weg einmal gegen den Uhrzeige um die Burg bevor er vor dem Tor der Kernburg endet. Das Tor der Vorburg bzw. des Zwingers wurde im Zuge der neogotischen Restaurierungen durch Friedrich von Preußen im 19. Jahrhundert genau wie der Rest der Burg Rheinstein wieder aufgebaut und weist heute eine rekonstruierte Zugbrücke mit Grube auf. Im Tor lassen sich unter anderem ein Fallgitter, zwei Wappen und ein Erker mit Pechnasen erkennen.
Hinter dem Tor eröffnet sich der Blick auf einen langen, schmalen Zwinger, der zu einem zweiten Tor mit einem Turm führt. Der Bereich zwischen den beiden Toren war ein sogenannter Torzwinger. Bei einem Angriff war der Feind hier vor dem zweiten Tor schutzlos den Angriffen von der Schildmauer ausgesetzt.
Heute beherbergt der Zwinger einige Neubauten. Der Weg endet vor dem zweiten Tor, das mit dem sogenannten Kommandantenturm verbunden ist. Der Turm steht außerhalb der Wehrmauer und flankierte diese nach Süden und Südwesten hin.

Im Süden der Burg


Hinter dem Kommandantenturm befindet sich der Zugang zur Gastronomie und der Burgkapelle aus dem 19. Jahrhundert.
Hinter dem Kommandantenturm befindet sich der Zugang zur Gastronomie und der Burgkapelle aus dem 19. Jahrhundert.

Unweit des Kommandantenturms gibt es die Möglichkeit die Burg Rheinstein nach Süden hin zu verlassen. Hier stößt man auf das neuzeitliche Restaurant mit Terrasse und eine Burgkapelle mit Gruft aus dem 19. Jahrhundert.

Burgundergarten, Brunnengarten


Der liebliche Burgundergarten der Burg Rheinstein soll nach spätmittelalterlichem Vorbild entstanden sein.
Der liebliche Burgundergarten der Burg Rheinstein soll nach spätmittelalterlichem Vorbild entstanden sein.

Hinter dem Tor mit dem Kommandantenturm beginnt der Eingangsbereich der Kernburg. Dieser Bereich heißt Burgundergarten und trug früher den Namen Brunnengarten. Der Garten bzw. Zwinger war die letzte Verteidigungsinstanz vor der Kernburg.
Der Burgundergarten lädt heute mit überhängenden Weinreben, plätscherndem Brunnen, einer wahren Blumenpracht, Sitzmöglichkeiten und etwas Schatten zum Verweilen ein. Die hier dargestellte Inszenierung aus Fauna und Architektur soll auf das Aussehen eines spätmittelalterlichen Burggartens hindeuten.
Innerhalb des Burgundergartens führt eine Treppe hoch zum Tor der Kernburg. Der Bereich vor dem Tor wurde durch den benachbarten Turm, die Schildmauer und den Kanonenplatz im Osten flankiert.

Kernburg

Die Kernburg ist der älteste Teil der Burg Rheinstein. Wie zahlreiche andere Burgen am Rhein auch besitzt sie keinen Bergfried, sondern wurde mit einer dicken und hohen Schildmauer versehen, deren Obergeschosse wie bei einem Bergfried nur über eine Leiter erreichbar waren.
Die mächtige Schildmauer ist nach Süden und nach Westen hin orientiert. Sie flankiert vollständig den Zugangsbereich der Burg, also die Eingangssituation und die Torzwinger. Durch ihre Höhe waren selbst geworfene Steine tödliche Geschosse. Die Mauer schützte die Wohngebäude der Kernburg zur Hauptangriffsseite hin.

Palas


Der heutige Palas ist vermutlich ein kompletter Neubau aus dem 19. Jahrhundert.
Der heutige Palas ist vermutlich ein kompletter Neubau aus dem 19. Jahrhundert.

An der Rückseite der Schildmauer schließt der Palas an, der vermutlich ein kompletter Neubau des 19. Jahrhundert ist. In einer Zeichnung von Wenzel Hollar von 1636 wird der Palas als eine Art Wohnturm an der Rheinseite gezeigt. Vermutlich ist er nach der Zerstörung der Burg Rheinstein und dem Verfall zur Ruine abgerutscht und ins Tal gefallen.
Der heutige Palas besitzt jeweils einen sechseckigen Treppenturm mit Wendeltreppe an jeder Seite. Das Aussehen des Gebäudes mitsamt seiner Türme wird durch Flachdächer mit hohen Zinnen geprägt.
Das Innere des Palas der Burg Rheinstein weist eine Menge Möbel , Rüstungen und Trophäen aus den unterschiedlichsten Epochen auf. Die Zimmer sind zum Teil neugotisch eingerichtet, teilweise aber auch nur einfach mit Exponaten bestückt. Zahlreiche Informationstafeln und Daten gehen nicht nur auf das Mittelalter, sondern auch auf das Preußentum und andere Epochen ein, die Burg Rheinstein erlebte.
Im ersten Stock befindet sich der alte Rittersaal mit Kamin und einigen Rüstungen. Farbglasscheiben werfen ein angenehmes Licht in den Raum und geben dem leicht preußisch angehauchtem Aufbau ein gewisses Flair. Direkt daneben ist das Kredenzzimmer zu finden, das weitere repräsentative Möbel aufweist. Über eine knarrende Treppe gelangt man in das zweite Stockwerk. Hier sind unter anderem ein neomittelalterliches Schlafzimmer, ein Musikzimmer (Roter Salon), der Blaue Salon und ein Turmzimmer erhalten.
Das dritte Stockwerk des Palas der Burg Rheinstein hat fein gegliedertere Zimmer, die alle von einem Flur abgehen. Zu finden sind hier ein Archiv, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein Turmzimmer und das Ludwigszimmer. Alle stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind leicht herrschaftlich eingerichtet. Das oberste Stockwerk weist schon bedeutend kleinere Maßstäbe auf. Eine Möglichkeit auf das Dach zu gelangen gibt es nicht.

Burghof der Kernburg


Der Hof der Kernburg der Burg Rheinstein grenzte einst zum Rhein hin an zwei Gebäuden an.
Der Hof der Kernburg der Burg Rheinstein grenzte einst zum Rhein hin an zwei Gebäuden an.

Auf dem Burghof der Kernburg findet sich ein weiterer, kleiner Springbrunnen, einige Sitzmöglichkeiten und durch die fehlende Wehrmauer zum Wasser hin eine herrliche Aussicht. Richtung Südosten steht der bereits erwähnte Rheinturm, verbunden mit einer Wehrmauer zum Palas hin.

Kanonenplatz


Von dem Kanonenplatz der Burg Rheinstein eröffnet sich eine herrliche Aussicht über den Rhein.
Von dem Kanonenplatz der Burg Rheinstein eröffnet sich eine herrliche Aussicht über den Rhein.

Im Spätmittelalter entstand an der Rheinseite im Süden der Kanonenplatz. Ursprünglich beherbergte er Kanonen, die nun hinter einem Gitter in einer Öffnung im nahe gelegenen äußeren Wehrturm, dem Rheinturm zu besichtigen sind.
Der Kanonenplatz der Burg Rheinstein diente zur Überwachung des Rheins und flankierte gleichzeitig den Brunnengarten und den Bereich vor dem Tor. Von hier aus ließ sich der Gegner von der Seite unter Beschuss nehmen. Gleichzeitig war es möglich südliche Stellungen, das Rheinufer und den Fluss unter Beschuss zu nehmen.

Fazit


Burg Rheinstein ist in jeder Hinsicht eindrucksvoll.
Burg Rheinstein ist in jeder Hinsicht eindrucksvoll.

Von der Atmosphäre her wirkt Burg Rheinstein sehr angenehm. Man gibt sich hier viel Mühe in Erhalt und das Wohlbefinden der Gäste. Durch den neogotischen Wiederaufbau ist die gesamte Anlage sehr reich an mittelalterlichen Verzierungen. Die wunderbare Aussicht und die interessanten Blickverhältnisse zwischen und auf die alten Gemäuer gibt Burg Rheinstein ein einzigartiges Ambiente. Die Bewegungsfreiheit ist stark vorgegeben und führt den Besucher wie in einem Rundgang durch die Burg. Immer wieder laden Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein.
Burg Rheinstein mag nicht sonderlich groß sein, lädt aber mit den zahlreichen Details, Ausstellungsstücken und der friedlichen Atmosphäre zu einem Besuch ein.

Historie

Ursprünglich hieß Burg Rheinstein im Mittelalter Fautsburg bzw. Vaitzburg. Eine Theorie geht davon aus, dass sie nach dem Heiligen Bonifatius benannt ist.
Dendrochronologisch Untersuchungen alter Bauhölzer in der Wehrmauer ergaben, dass die Anlage vor 1316 entstanden sein muss. Sie wird erstmals 1323 im Mainzer Besitz urkundlich erwähnt. Vermutlich hat man schon 1290 mit dem Bau begonnen. Alleine die Schaffung des Plateaus auf dem schroffen Felsen wird einige Zeit in Anspruch genommen haben.
Heute geht man davon aus, dass Burg Rheinstein durch den Mainzer Erzbischof Gerhard II. von Eppstein errichtet wurde. Grund war vermutlich die Überwachung der nahegelegenen Burg Reichenstein, die zuvor mit einem Wiederaufbauverbot belegt wurde. Reichenstein diente jahrelang als Raubritterburg bis König Rudolf von Habsburg sie 1282 belagern und zerstören ließ. Anschließend verhängte er über Reichenstein und Sooneck einen Erlass, der jegliche Bauarbeiten untersagte.
Um ca. 1330 kam es zu einer zweiten Ausbauphase. Eine Dritte folgte im 15. Jahrhundert, auch wenn Burg Rheinstein schon 1344 an Bedeutung verlor, da Burg Reichenstein ebenfalls an Mainz fiel. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde Burg Rheinstein aufgegeben und es begann der Verfall. Sie war im Pfälzischen Erbfolgekrieg in einem derart desolaten Zustand, dass die Franzosen von einer Sprengung absahen.
1816 begannen die Preußen sich für die Anlage zu interessieren. Karl Friedrich Schinkel, ein berühmter Berliner Baumeister, der auch an Wiederaufbauarbeiten wie Burg Hohenzollern mitarbeitete, entwarf Pläne zum Wiederaufbau. Hierbei ging er sehr behutsam mit dem erhaltenen Baubestand um und integrierte ihn in seiner Arbeit fast vollständig.
Begeistert von Schinkels Plänen kauft Friedrich von Preußen 1823 Burg Rheinstein. 1825 beginnt Johann Claudius von Lassaulx mit der Umsetzung der Pläne von Schinkels. Sein Nachfolger Wilhelm Kuhn übernimmt die Arbeiten 1827. Die Inneneinrichtung stammt vollständig von dem Düsseldorfer Baumeister Anton Schnitzler.
1829 ist Burg Rheinstein fertig und somit die erste Burg die im Zuge der Rheinromantik im 19. Jahrhundert modernisiert wurde. Im Anschluss bildete sich der Name Rheinstein. Kurze Zeit später folgten zwischen 1839 bis 1844 die Schlosskapelle und das Schweizerhaus. In der Krypta wurden 1863 Prinz Friedrich von Preußen, 1882 seine Frau Prinzessin Louise und 1902 deren Sohn Prinz Georg beigesetzt.
1973 bietet Barbara Irene Prinzessin von Preußen und Herzogin von Mecklenburg Burg Rheinstein zum Verkauf. Ein interessierter Käufer aus England stiehlt Teile des Inventars und verkauft diese. Spätere Verkäufer lassen viele Objekte verschwinden.
Burg Rheinstein befindet sich zu dieser Zeit in einem sehr desolaten Zustand, sodass selbst das Land Rheinland-Pfalz sie trotz der Empfehlung durch das Denkmalamts nicht kaufen möchte. Letztendlich erwirbt der Opernsänger Hermann Hecher 1975 die Anlage und richtet sie mithilfe eines Fördervereins und der Denkmalpflege wieder her.

Eintritt und Öffnungszeiten

Stand: 2022
Eintrittspreise oder Öffnungszeiten nicht mehr aktuell? Hier bitte einreichen.
Öffnungszeiten: Ganzjährig
täglich:
10.00-18.00Uhr

Gastronomie:
Mi-So:
12.00-18.00 Uhr
Eintrittspreise: Burg: kostenpflichtig
Gastronomie: kostenpflichtig
Erwachsene: 7,00€
Kinder (5-14 Jahre): 3,50€
Kontakt: Burg Rheinstein
Familie Hecher
55413 Trechtingshausen
Tel: 06721 / 63 48
Fax: 06721 / 66 59
Website: Burg-Rheinstein.de

Anfahrt

Von der A60 oder A61 über Ausfahrt “Bingen“ auf die B9 und dieser Richtung Bingen folgen. In Bingen auf der B9 bleiben und entlang des Rheins Richtung Koblenz fahren.
Burg Rheinstein befindet sich an der B9 zwischen den Orten Trechtingshausen und Bingen, ungefähr 4 km vom Ortsausgang von Bingen entfernt. Die Burg ist ausgeschildert.

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Sonstige Einrichtungen

Bei einem Besuch der Burg Rheinstein sollte man sich die Malereien und die Glasfenster genau ansehen. Hierbei handelt es sich um Rekonstruktionen und teilweise Originale aus dem 14. bis 17. Jahrhundert. Der Burgundergarten stellt ein Beispiel mittelalterlicher Gartenkunst dar.

Gastronomie

Die Gastwirtschaft der Burg Rheinstein befindet sich am südlichen Ende der Anlage. Für den Zugang zur Gastronomie benötigt man eine Eintrittskarte für das Museum. Zudem gibt es auf Burg Rheinstein ein kleines Hotel, das mit Zimmern mit herrlicher Aussicht lockt.

Sonstige Bemerkungen

Auf Burg Rheinstein kann man heiraten. Es sind sowohl standesamtliche wie auch kirchliche Trauungen möglich. Zudem finden in den Monaten April, Mai, September und Oktober jeden Freitagabend romantische Nachtführungen durch die Burg Rheinstein statt.

Querverweise

Bei folgenden Burgen wird Rheinstein erwähnt:

Burg Sooneck

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 30.05.2022, 03.08.2005


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