Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub

Burg Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub

Burg Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub

Deutschland / Rheinland-Pfalz

Burg des Monats

Burg Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub wurde bei Burgenarchiv.de von den Besuchern zur "Burg des Monats Dezember 2016 & Juni 2017" gewählt.
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Burg Pfalzgrafenstein ist eine einzigartige Inselburg im Mittelrheintal. Sie stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert und diente seit jeher zum Schutz der Zollstation in Kaub. Die Burg wurde nie erobert oder zerstört. Heute beherbergt sie ein Museum und ist aufgrund ihrer gut erhaltenen Bausubstanz eine Einzigartigkeit. Ein Besuch lohnt sich!

Burg Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub
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Adresse

Burg Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub Pfalzgrafenstein
56349 Kaub Parken: Parkplatz, kostenpflichtig

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Burg
Burgtyp: Inselburg
Nutzung: Museum
Lage: 70 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 05:47-16:42 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: saisonal
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Eintrittspreise: Burg: kostenpflichtig
Fähre: kostenfplichtig
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Website: Burg-Pfalzgrafenstein.de

Baubestand & Beschreibung

Burg Pfalzgrafenstein, Pfalz bei Kaub

Burg Pfalzgrafenstein, ursprünglich Pfalz bei Kaub genannt, thront auf der kleinen Insel Falkenau mitten im Rhein. Sie liegt auf einer Höhe von 71,5 m über Normal Null und ist die niedrigst gelegene Burg am Mittelrhein. Seit ihrer Errichtung diente sie als Zollburg und war eine von zwölf Zollstellen zwischen Mainz und Köln. Sie war nie der Sitz einer adligen Familie und diente daher nie als Wohnburg. Zusammen mit der Marksburg und der Burg Boppard gehört sie zu den niemals zerstörten Burgen in der Region. Die Bausubstanz ist größtenteils original.

Zoll und Topographie
Burg Pfalzgrafenstein wurde von Anfang an zum Schutz der Zollstation errichtet. Die Zollstation befand sich ursprünglich auf der gegenüberliegenden Flussseite am rechten Rheinufer nahe der Anlegestelle der heutigen Fähre. Alle Schiffe, die diese Stelle passierten, mussten Zoll entrichten. Damit kein Übergriff auf die Burg stattfinden konnte, lag die Zollstation auf der anderen Flussseite. Große Schiffe konnten bei der Burg aufgrund von Felsriffen nicht anlegen.
Ursprünglich sah die Topographie um die Burg anders aus. Heute befindet sich die Fahrtrinne auf der linken Flussseite. Ursprünglich gab es hier ein Felsenriff, das im Zuge der Rheinbegradigung in der Neuzeit gesprengt wurde. Die einzige passierbare Stelle verlief zwischen der Burg und der Zollstation in Kaub am rechten Rheinufer. Das Flussbett war hier nur 110 m breit und hieß ab dem 15. Jahrhundert aufgrund zahlreicher Strudel und Strömungen "Wildes Gefähr". Befahrbar waren nur ca. 100 m. Der Rest des 250 m breiten Flussbett war mit Felsbänken durchzogen, die ein Passieren unmöglich machten.
Schon im Mittelalter sicherte die Burg die enge Flusspassage mithilfe von Katapulten, die später durch Kanonen ausgetauscht wurden. Geschützt durch Felsriffe, Felsbänke und zahlreiche Stromschnellen, Strudel und wilde Gewässer war sie für Truppen und Belagerungsmaschinen unerreichbar.

Tor und Kommandantenwohnung
Pfalzgrafenstein bestand ursprünglich nur aus dem Bergfried, der heute in der Mitte der Anlage steht. Später errichtete man die Ringmauer, die in Form eines Schiffes den Turm umgibt. Der Zugang erfolgt seit jeher über ein kleines Tor mit Fallgitter und schwerer Eichenholztür an der Nordostseite. Die Wahl des Tores an dieser Stelle war gut durchdacht. Im Falle einer Belagerung hat der Gegner der befestigten Ortschaft Kaub den Rücken zugewandt und war damit angreifbar[1]. Zudem lag das Tor an der abgewandten Seite, sodass die Strömung im Winter und Frühjahr die Tür nicht mit Eis beschädigen konnte.
Über dem Tor befindet sich noch heute eine Kettenwinde mit zwei Ketten, um das Fallgitter öffnen und schließen zu können. Direkt daneben ist die Wohnung des Kommandanten zu finden, die aus einem runden Schlafzimmer, einer Küche mit offenem Kamin und einem weiteren Raum besteht. Aus der Romantik hat sich für die Kommandantenwohnung der Name Prinzessinnenbau erhalten, da man davon ausging, dass hier die Dame des Hauses wohnte. Die Kommandantenwohnung ist größtenteils mit Schiefer bedeckt und besteht partiell aus einem Fachwerkbau. Der Kommandant hatte von seinen Räumen direkten Blick auf die Zollstation und den Bereich vor dem Tor. Er war somit für die Überwachung verantwortlich.

Bergfried
Ältestes und größtes Bauwerk der Burg ist der Bergfried. Er ist zwölf Jahre älter als die Ringmauer und besitzt zur Strömung hin, also nach Süden, eine fünfte Spitze. Der Turm ist 8,5 m breit und 9,5 m lang. Heute besitzt er sechs Stockwerke und ist 36 m hoch. Ursprünglich war er nur 21 m hoch, wurde aber in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erstmals mit einem Fachwerkbau und kleinen Ecktürmchen aufgestockt. Ein Satteldach lag auf dem Fachwerk auf. Im 16. Jahrhundert entstand die heutige Turmspitze, die aus einem barocken, achteckigen Turmhelm mit offener Laterne besteht.
Im Inneren stößt man auf sechs Stockwerke, von denen das 3. und das 5. mit Tonnengewölben überzogen sind. Die anderen Etagen ruhen auf Balkendecken. Der Eingang befindet sich im dritten Obergeschoss und ist mit einer Brücke mit der Ringmauer verbunden. Ursprünglich nutzte man eine Leiter.
In der Spitze, die zum Strom hin ausgerichtet ist, findet man heute eine Wendeltreppe. Im zweiten Obergeschoss richtete man im 17. Jahrhundert einen Backofen ein, damit die Besatzung frisches Brot backen konnte.
Im Kellergeschoss des Bergfrieds ist ein Verlies. Dieses ist seit dem 18. Jahrhundert schriftlich bekannt. Im Nordturm neben dem Tor ist ebenfalls ein 9m tiefes Loch ähnlicher Größe zu finden, dessen Boden in Form eines Floßes gebaut ist, das bei Flut auf dem Wasser schwamm. Somit war gewährleistet, dass die Gefangenen nicht ertranken oder verlegt werden mussten. Ob es sich bei dem Loch im Nordturm um ein Verlies handelte, ist bis heute unbekannt. Man vermutet, dass es eine andere Funktion gehabt haben könnte, da der Bergfried ein Verlies aufwies.

Ringmauer
Die Ringmauer entstand zwölf Jahre nach der Errichtung des Bergfrieds. Sie ist sechsseitig in Form eines Schiffes gebaut worden, um durch die damaligen immensen Strömungen bei Fluten im Frühjahr minimal belastet zu werden. Die Mauer misst eine Grundfläche von 51 m auf 21 m und ist 12 m hoch. Sie ist 2,6 m dick und von innen durch Blendbögen statisch gesichert. Die Wohnbauten wurden im Süden in der Mauer integriert. An jeder der sechs Ecken findet man heute einen polygonalen Eckturm (Tourellen) mit Kegeldach. Der Wehrgang ruht auf einem regional typischen Rundbogenfries. Die West- und die Ostseite weisen heute herausstehende Erker auf, die vollständig mit Schiefer verkleidet sind. Sie wurden ursprünglich 1658 geschaffen, um die Mauern der Burg zu flankieren. Sie sind vom Erhalt her einzigartig.
Auf der Mauer ruhen zwei Wehrgänge, die nur über eine enge Treppe an der Südwestseite zugänglich sind. Die Treppe liegt hinter dem Turm auf der anderen Seite des Burghofs an der weit entferntesten Stelle vom Burgtor. Somit war gewährleistet, dass ein eindringender Feind erst einmal über den offenen Hof schutzlos laufen musste, um auf die Wehrgänge der Ringmauer zu gelangen.[1]
Ursprünglich besaß die Ringmauer nur den oberen Wehrgang, der auf großen Arkaden aus der Spätrenaissance ruht. Der untere Wehrgang entstand erst im 17. Jahrhundert auf steinernen Pfeilerarkaden. Er ist überdacht, aber zum Hof hin offen. Zeitgleich mit seiner Errichtung entstanden im oberen Wehrgang Schießscharten für Handfeuerwaffen.
Im oberen Wehrgang findet man an der Nordseite eine kleine Feuerstelle in der Ringmauer, die Wachdienst habende Soldaten eine Möglichkeit zum Aufwärmen bot. Auf der gleichen Ebene gab es an der Westseite einen Abort. Hier ist bis heute die einzige Stelle, an der das Wasser des Rheins bis zur Burg reicht. Fäkalien landeten somit direkt im Wasser und wurden von der Burg weggetragen.
Die Südseite, also flussaufwärts, wurde zwischen 1605 und 1607 von Friedrich IV. von der Pfalz vollständig neu gestaltet. Er ließ eine massive Spitze aus Quadermauerwerk erschaffen, die mit Eisenklammern verstärkt wurde. Grund war Eis, das im Winter und im Frühjahr die Mauer ständig beschädigte. Mit dem Ausbau der Südmauer ließ er eine Geschützplattform mit Schießscharten einrichten, auf der zukünftig Kanonen den Rhein überwachen sollten. Drei Kanonen sind heute hier ausgestellt.
Unterhalb der kleinen Bastion finden sich zwei Stockwerke, die mit den Wehrgängen verbunden sind. Das unterste Stockwerk, das auf Burghofniveau ist, weist ein Deckengewölbe auf und besitzt einen Brunnen, der möglicherweise noch aus der Zeit der Gründung der Burg stammt.
Das obere Stockwerk, das ebenfalls eine Gewölbedecke aufweist, wurde aufgrund seiner dicken Mauern als Pulvermagazin genutzt. An der Außenseite hängt heute das Wappen derer von Wittelsbach mit blau-weißen Rauten und den kurpfälzischen Löwen. Das Wappen ist eine Kopie. Das Original wurde aufgrund der Witterung konserviert und wird im Landesmuseum Wiesbaden ausgestellt.

Burg Pfalzgrafenstein heute
Heute dient Burg Pfalzgrafenstein als Museum. In der eng gebauten Anlage gibt es nur wenig Ausstellungsfläche, sodass man nur auf eine kleine Anzahl von Exponaten stößt, was aber aufgrund der interessanten Architektur der Burg gar nicht weiter auffällt. Mit zwei Stockwerken, voll begehbaren Wehrgängen, dem Bergfried und zahlreichen Nebenräumen lädt sie heute zu einer spannenden Entdeckungstour und einem längeren Besuch ein. Ihre Einzigartigkeit als Inselburg und die sehr gut erhaltene Bausubstanz machen sie zu etwas sehr Besonderem. Ein Besuch lohnt sich!

Historie

Im Jahre 1277 kauft Pfalzgraf Ludwig II. von Wittelsbach die Ortschaft Kaub und die Burg Gutenfels mitsamt der Zollrechte. 1324 ist die Region im Besitz von Kaiser Ludwig von Bayern, der vom Papst mit dem Kirchenbann belegt wird, da er die Zolleinnahmen nicht an die Kirche weiterreicht. Der Papst favorisiert zu dieser Zeit den Gegenkönig Friedrich den Schönen, sodass ihm der Kirchenbann wegen Zollerhebung auf der Strecke nach Köln genau recht kommt.
Die Situation zwischen Kaiser Ludwig von Bayern und den Erzbischöfen, bzw. dem Papst spitzt sich wegen des Landstriches immer weiter zu. Aufgrund der wachsenden Spannungen lässt Ludwig 1327 die Burg auf der kleinen Insel errichten. Anfangs handelte es sich nur um den Bergfried, der schon kurze Zeit später aufgrund der Gefahr erweitert wurde.
Schon 1339 bis 1342 baute man die 12 m hohe und recht dicke Ringmauer mit überdachtem Wehrgang. In der Folgezeit kontrollierte die Burg den Schiffsverkehr und zwang diese in Kaub an der Zollstelle, gegenüber von Pfalzgrafenstein, die Gebühren zu entrichten.
Bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts kam es im Winter durch aufstauendes Eis immer wieder zu Beschädigungen an der Ringmauer. Man entschied sich daher 1606 die Südspitze aus massivem Stein zu errichten und eine Geschützplattform in diese Richtung hinzuzufügen, die zukünftig das Feuer auf Schiffe eröffnen konnte. Die massive Spitze wurde zum Schutz mit mächtigen Eisenklammern verstärkt, wodurch ab diesem Zeitpunkt der Eindruck entstand, dass die Burg wie ein Schiff aussehe.
Zeitgleich mit der massiven Spitze wurde der untere Wehrgang errichtet und der obere Wehrgang mit Schießscharten für Handfeuerwaffen erweitert. 1658 kamen die Erker hinzu, die zum Flankieren der Wehrmauer gedacht waren.
In der Folgezeit verlor die Burg immer weiter an Bedeutung. 1714 entstand auf dem Bergfried an der Stelle eines Fachwerkaufsatzes der barocke Turmhelm. 1755 wurde die Burg erneut renoviert. Als Napoleon 1803 die Region an sich nahm, fiel die Burg an das Herzogtum Nassau.
Bei der Verfolgung der Truppen Napoleons durch den preußischen Feldmarschall Gebhart Leberecht von Blücher setzte er bei der Burg zu Silvester zwischen 1813 und 1814 mit 50.000 Soldaten, 20.000 Pferden und 200 Geschützen über den Rhein. Ortskundige Einwohner halfen beim Bau der Floßbrücke mit ihrem Wissen über die Stromschnellen.
Nach dem Preußisch-Österreichischem Krieg wurde Pfalzgrafenstein 1867 preußisch. In den 1960er errichtete man auf der Burg eine Signalstation für die Schifffahrt. 1970 bis 1974 fand eine umfangreiche Sanierung statt. Kurz zuvor fand man heraus, dass die Burg im 18. Jahrhundert größtenteils weiß und rot angemalt war. 1972 wurde diese Farbgebung wieder aufgenommen, sodass sie seit dem in Rot und Weiß erstrahlt.
2002 folgte der Eintrag im UNESCO Welterbe. 2005 wurde sie mit dem ursprünglich belegten Farbanstrich wiederhergestellt und aufwendig restauriert. Hierfür mussten spezielle Gerüstbauer angefordert werden, die auf dem Untergrund der Insel ein Gerüst aufstellen konnten. Die Firma ALTRAD plettac assco GmbH aus Plettenberg war für diesen Auftrag zuständig.

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Anfahrt

Burg Pfalzgrafenstein liegt bei Kaub zwischen Boppard und Wiesbaden, bzw. Mainz. Von Wiesbaden, Mainz der B42 (oder B9) Richtung Koblenz, Boppard, St. Goar bis Kaub folgen.
Bei Kaub auf dem Parkplatz bei der Fähre parken (direkt an der Bundesstraße). Sollte man auf der B9 fahren, dann mit der Fähre rüber nach Kaub setzen. In Kaub die Personenfähre zur Burg Pfalzgrafenstein nutzen.

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Literatur

- Friedrich-Wilhelm Krahe, "Burgen des deutschen Mittelalters- Grundriss-Lexikon", Stürtz Verlag, 2000, Würzburg, ISBN: 3-88189-360-1
- Orientierungskarte, Generaldirektion Kulturelles Erbe RLP, 1. Auflage 2011
- http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=78 - letzter Besucher: 24.11.2014
- http://www.burgen-rlp.de/index.php?id=burgpfalzgrafenstein - letzter Besucher: 24.11.2014
- http://dieburgpfalzgrafenstein.de/ - letzter Besucher: 24.11.2014
- http://www.burg-pfalzgrafenstein.de - letzter Besucher: 24.11.2014

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 24.11.2014


Fußnoten

[1]Der in Kursiv geschriebene Textabschnitt basiert auf eigenen Beobachtungen. Literaturhinweise oder Informationen im Internet wurden dazu nicht gefunden. Das Veröffentlichen und Verbreiten der Informationen ist sowohl in digitaler Form, wie auch in Printform oder im Internet nur als Zitat mit Verweis auf den Autoren und die Website, bzw. die App erlaubt.

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