Burg Reichenstein am Rhein

Burg Reichenstein
Deutschland / Rheinland-Pfalz

Inhaltsverzeichnis

Kurz & gut

Burg Reichenstein thront auf einem lang gezogenen Sporn oberhalb der Mündung des Morgenbachs in das Rheintal. Die Anlage besteht aus einer Vorburg, einer Kernburg und dem Wachturm Königstein. Highlight ist die mächtige Schildmauer, die von dem grausamen Raubritter Philipp von Hohenfels erbaut worden sein soll. Seine Taten sorgten dafür, dass nach der Zerstörung ein königliches Wiederaufbauverbot ausgesprochen wurde.
Die eindrucksvolle Burg Reichenstein wurde im 17. Jahrhundert gesprengt und im 19. wieder aufgebaut. Heute beherbergt sie zahlreiche Ausstellungsstücke und kann besucht werden. Es lohnt sich!

Bilder

Adresse, Karte & Parken


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Burg Reichenstein
55413 Trechtingshausen

Parken: In unmittelbarer Nähe zu Burg Reichenstein gibt es kostenlose Parkplätze. Der Fußweg zur Anlage beträgt 100 m.

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Halbruine
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: Museum, Gastronomie
Lage: 109 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 06:35-20:26 Uhr Info

Baubestand & Beschreibung

Burg Reichenstein thront hoch über dem Rheintal am südlichen Ende von Trechtingshausen auf einem langen Bergsporn am Hang. Bei der Anlage handelt es sich um eine der wenigen Spornburgen am Rhein.
Die schöne Wehranlage hat eine abenteuerliche Vergangenheit. Sie diente als Raubritterburg, wurde zerstört und gesprengt und im Zuge der Rheinromantik wieder aufgebaut. Mit einem Museum, dem Wachturm Königstein und der wunderbaren Aussicht lädt sie zu einem ausgiebigen Besuch ein.

Vorburg


 Die Vorburg der Burg Reichenstein wurde beim Wiederaufbau ab 1898 stark verändert, lässt sich aber in den Grundzügen noch erkennen.
Die Vorburg der Burg Reichenstein wurde beim Wiederaufbau ab 1898 stark verändert, lässt sich aber in den Grundzügen noch erkennen.

Die Zufahrtsstraße endet vor dem Tor der Vorburg in einer Wendeschleife und einem Parkplatz, an dessen Stelle sich ursprünglich einst ein Graben befand. Das Tor und der flankierende Wehrturm sind Wiederaufbauten aus der Romantik, die auf alten Fundamenten beruhen.
Hinter dem Tor eröffnet sich der Blick auf eine neuzeitlich errichtete Vorburg. Erhalten haben sich ein Gebäudekomplex, der ein Hotel und ein Restaurant mit Terrasse beherbergt, ein kleiner Wehrturm und ein neogotischer Bau, aussehend wie eine separate Wachstube, in dem sich heute die Kasse befindet. Zum Rhein hin wurde die Mauer niedrig gehalten, so dass sich eine Aussicht über das Rheintal eröffnet.

Königstein


Oberhalb der Vorburg von Burg Reichenstein steht der Königstein - ein wiederaufgebaute Wachturm, von dem man drohende Gefahr im Norden erspähen konnte.
Oberhalb der Vorburg von Burg Reichenstein steht der Königstein - ein wiederaufgebaute Wachturm, von dem man drohende Gefahr im Norden erspähen konnte.

Zum Hang hin kann man aus der Vorburg heraus den Königstein erkennen. Hierbei handelt es sich um einen Wachturm der im Zuge der Rheinromantik restauriert und auf alten Grundmauern verfälscht wieder aufgebaut wurde. Zu seinen Füßen lassen sich mehrere Zwingeranlagen erkennen.
Der Königstein diente als Wachposten und schützte die Burg Reichenstein nach Norden hin. Zudem flankierte er vollständig die Vorburg und konnte eindringende Feinde und Feinde vor dem Tor direkt unter Beschuss nehmen.

Kernburg


Von der Vorburg führt ein ehemaliger Torzwinger zum Tor und zur mächtigen Schildmauer der Kernburg von Burg Reichenstein.
Von der Vorburg führt ein ehemaliger Torzwinger zum Tor und zur mächtigen Schildmauer der Kernburg von Burg Reichenstein.

Burg Reichenstein ist ein wertvolles Beispiel für Wiederaufbauarbeiten aus der Neogotik. Durch die Sprengung im Pfälzer Erbfolgekrieg wurde die Ruine stark in Mitleidenschaft gezogen, sodass es zu einem teilweise stark entfremdeten Wiederaufbau kam. Dennoch lassen sich durch den regen Ausbau, der bis in das 16. Jahrhundert ging, zahlreiche mittelalterliche Elemente erkennen.
Burg Reichenstein ist heute noch durch einen tiefen, gemauerten Halsgraben von der Angriffsseite getrennt. Eine Brücke verbindet das Burgtor mit der Zugangsseite und gibt einen Blick auf die imposante und sehr hohe Schildmauer frei, die die Burg zum Hang und zur Vorburg hin schützte und einrahmt.

Heute ist der Halsgraben zum größten Teil verfüllt und die Zugbrücke wurde durch eine Bogenbrücke ersetzt. Ursprünglich stellt diese ein beachtliches Hindernis dar.
Heute ist der Halsgraben zum größten Teil verfüllt und die Zugbrücke wurde durch eine Bogenbrücke ersetzt. Ursprünglich stellt diese ein beachtliches Hindernis dar.

Hinter dem Tor eröffnet sich der Blick auf einen lang gezogenen Zwinger, der zur Überwachung des Rheins diente und zum größten Teil auf den Grundmauern des ehemaligen Torzwingers ruht.
Der Zwinger endet im südlichen Burghof. Dieser weist für Hochzeiten und Veranstaltungen eine Burgkapelle auf. Die Burgkapelle ist ein kompletter Neubau aus der Neogotik bzw. Rheinromantik. Sie war im Mittelalter an dieser Stelle nicht existent.

Kernburg damals


In der Kernburg der Burg Reichenstein verweist eine Dächerlandschaft auf die enge Bebauung aus der Zeit nach 1898. Ursprünglich stand hier eine Burg mit zwei Ringmauern.
In der Kernburg der Burg Reichenstein verweist eine Dächerlandschaft auf die enge Bebauung aus der Zeit nach 1898. Ursprünglich stand hier eine Burg mit zwei Ringmauern.

Die Kernburg von Burg Reichenstein ist bis auf den südlichen Burghof fast vollständig überbaut. Dies ist vor allem dem umfassenden Umbau ab 1898 zu verdanken. Ursprünglich sah die Anlage ab dem Ende des 13. Jahrhunderts gänzlich anders aus.
Von der mittelalterlichen Burg Reichenstein haben sich trotz Verfall, Sprengung und Umbau Teile des Torhauses, der Zwinger, des südlichen Hofes, der Schildmauer, des Wohnturms und der Ringmauer erhalten. Innerhalb der Ringmauer kam es im Zuge der Rheinromantik zu einem massiven Umbau.
Im Mittelalter befand sich hinter der Schildmauer eine weitere Ringmauer, die den nördlichen Burghof beherbergte. Im Süden, zum südlichen Burghof hin, in dem heute die Kapelle steht, befand sich ein mächtiger Wohnturm, auf dessen Grundmauern der heutige Hauptbau ruht. Wer vom südlichen Hof sich einmal die Nordfassade ansieht, entdeckt einen Erker, an dessen Stelle sich ursprünglich ein Hocheingang in den Turm befand.

Im Mittelalter gab es vom südlichen Burghof aus einen Hocheingang in den Wohnturm der Burg Reichenstein, an dessen Stelle beim Wiederaufbau ein Erker angebracht wurde.
Im Mittelalter gab es vom südlichen Burghof aus einen Hocheingang in den Wohnturm der Burg Reichenstein, an dessen Stelle beim Wiederaufbau ein Erker angebracht wurde.

Die ursprünglichen Freiflächen im Norden und Westen wurden im Zuge des neuzeitlichen Umbaus um 1900 mit Einbezug der inneren Ringmauer komplett überbaut. Die Gebäude sind heute teilweise privat oder dienen als Museum.

Das Museum

In den Gebäuden der Kernburg von Burg Reichenstein befindet sich heute ein Museum. Zahlreiche Gänge, Flure und Treppen führen auf den unterschiedlichen Ebenen in verschiedene Bereiche der Burg. Im Erdgeschoss sind unter anderem mittelalterliche Möbel und vor allem eine große Rüstungssammlung zu finden, die vom 11. bis in das 16. Jahrhundert reicht und sich über alle Kontinente erstreckt. So findet man hier auch eine Samurairüstung. Zudem gibt es eine Kapelle und mehrere Räume, die stark an der Neogotik anlehnen.
Besonders Interessant ist das Treppenhaus, das einen Doppellauf aufweist, der mit Gewölbedecken und schlichten Säulen perfektioniert wurde. Im Gegensatz zu der normalen mittelalterlichen Wendeltreppe stößt man hier auf ein einzigartiges, eckiges Treppenhaus, das neben einem filigranen Steingeländer hunderte von Jagdtrophäen (Geweihe) aufweist. Jede Säule des Treppenhauses ist ein Unikat aus Granit. Auch die handgearbeiteten Ornamente der Geländer unterscheiden sich von Absatz zu Absatz. Original erhaltene Oberlichter aus der Entstehungszeit um 1900 geben dem Treppenhaus ein gewisses Lichtspiel.
Über die Treppe gelangt man in unterschiedliche Stockwerke, die alle Exponate aus verschiedenen Epochen aufweisen. Die meisten Zimmer der Burg Reichenstein sind neogotisch eingerichtet und stammen aus der Zeit der Umbauten der Burg Reichenstein gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
Nach oben hin werden die Räume eher funktional genutzt und weisen neben Zimmern, die man mieten kann, Möbel und Inventarbücher aus dem industriellen Zeitalter auf. Im Gegensatz zu den anderen Burgen in der Umgebung werden die meisten Räume durch natürliches Tageslicht belichtet, was ihnen ein gewisses Flair gibt. Immer wieder eröffnen sich dadurch Blickachsen auf den Rhein.

Schildmauer


Die mächtige Schildmauer der Burg Reichenstein entstand vermutlich aus den Erfahrungen einer vorausgegangenen Zerstörung heraus.
Die mächtige Schildmauer der Burg Reichenstein entstand vermutlich aus den Erfahrungen einer vorausgegangenen Zerstörung heraus.

Im obersten Stockwerk der museal genutzten Räume führt eine Treppe hoch auf das Dach des Gebäudes. Der Weg mündet auf der Schildmauer, die links und rechts jeweils einen kleinen Wehrturm aufweist und sich über den eineinhalb Meter breiten Wehrgang bequem begehen lässt. Mannshohe Zinnen rahmen den Wehrgang beidseitig ein und geben hier und da die Möglichkeit den Blick über Burg Reichenstein und die Umgebung schweifen zu lassen. Es eröffnet sich eine hervorragende Aussicht auf den Rhein, die Grabenanlage und den Königstein-Wartturm.
Burg Reichenstein soll 1253 zerstört worden sein, da Philipp von Hohlenfels von hier aus zahlreiche Raubzüge gegen Händler auf dem Rhein verübte. Nach der Zerstörung seiner Raubritterburg gelobte er Besserung und zeigte Reue, wodurch er ohne nennenswerte Folgen der Härte des Gesetzes entkam.
Philipp von Hohenfels lernte aus der Belagerung und ließ der Sage nach die heute noch existente, mächtige Schildmauer errichten um eine erneute Eroberung zu verhindern. In der Folge agierte er weiter als Raubritter.
Die Schildmauer von Philipp von Hohenfels ist 16 m hoch und im unteren Bereich 8 m dick. Zwei kleine Wachtürme flankieren die Enden. Sie dienten zur Lagerung von Proviant und Waffen im Falle eines Gefechts.
Im Gegensatz zu heute führte der ehemalige Weg auf die Mauer über eine einziehbare Leiter, wodurch sie gleichzeitig noch die Funktion als Bergfried übernahm. Einer alten Legende nach verlief in der Mauer ein Geheimgang aus der Burg Reichenstein in den Wald hinaus, über den man sich bei Belagerungen weiterhin mit Nahrung versorgen konnte.

Fazit


Immer wieder eröffnen sich auf Burg Reichenstein herrliche Sichtbeziehungen.
Immer wieder eröffnen sich herrliche Sichtbeziehungen auf Burg Reichenstein.

Von der Atmosphäre her ist Burg Reichenstein sehr angenehm und teilweise auch urig, obwohl sie der Rheinromantik zum Opfer fiel und zu den Touristenmagneten am Rhein gehört. Durch die Größe und die vielen Räume verläuft sich der Andrang, sodass man die Burg größtenteils fast alleine erkunden kann. Zahlreiche Fenster und interessante Dinge bieten Blickfänge und einen Bezug nach außen. Zusammen mit dem Turnierplatz und dem Königstein-Wartturm lädt Burg Reichenstein zum Erkunden und Entdecken ein.

Historie

Burg Reichenstein existiert wahrscheinlich schon seit dem 11. Jahrhundert. Zu dieser Zeit gehörte die Gegend dem Kloster Kornelimünser bei Aachen, das unter anderem Vögte zum Schutz der Region einsetzte. Einer der Vögte hieß Rheinbodo. Ein Nachfahre dessen, genannt Gerhard von Rheinbod, trieb sein Unwesen als Raubritter in der Region. 1213 wurde Gehard daher abgesetzt. Mit seiner Absetzung kam es zur ersten urkundlichen Erwähnung der Burg Reichenstein.
Als Nachfolger trat Ritter Phillip von Bolanden auf den Plan. Sein Sohn übernahm 1218 die Burg und nannte sich “von Reichenstein“. Er starb 1241 kinderlos. Die Burg ging an einen Verwandten namens Phillip von Hohenfels, der sich dem Lehensherren widersetzte und als einer der schlimmsten Raubritter am Rhein bekannt wurde.
Bei einem Angriff im Jahre 1253 durch den Erzstift Mainz und das Heer des rheinischen Städtebunds ergab sich Phillip und schwor sich zu bessern. Eine Zerstörung der Burg 1253 konnte bisher aber nicht nachgewiesen werden. Er wurde verschont und erhielt Burg Reichenstein als Lehen zurück, woraufhin er sie weiter ausbaute und für eine gewisse Wehrhaftigkeit sorgte. In dieser Zeit soll die mächtige Schildmauer entstanden sein.
Geschützt durch eine verbesserte, neue Burg begann man erneut mit Raubritterzügen und überfiel sogar kirchliche Gesandte und sakrale Gebäude.
1277 starb Phillip und sein Sohn Dietrich übernahm die Burg. Er soll noch mehr als sein Vater gewütet haben und wurde daher durch den neu ernannten König Rudolf von Habsburg 1282 belagert. Ein Einnehmen der Burg war nicht möglich, so dass man sie aushungern ließ. Bei der langfristigen Belagerung entkam Dietrich. Auf König Rudolfs Geheiß wurde die Burg abgebrannt und alle Bewohner am Rheinufer erhängt. Rudolf von Habsburg verhängte anschließend Bauverbot über Sooneck und Reichenstein um die Raubritterschaft hier dauerhaft zu unterbinden.
Ab 1344 wurde Burg Reichenstein wieder aufgebaut und ging an die Pfalzgrafen, die sich mit dem Erzbistum von Mainz um den Besitz stritten. Kaiser Ludwig IV. sprach die Anlage den Erzbischöfen von Mainz zu.
Burg Reichenstein verfiel in den darauf folgenden Jahrhunderten ab circa 1500 und wurden im Pfälzer Erbfolgekrieg gesprengt um einen Wiederaufbau kostspieliger und unwahrscheinlicher zu gestalten. Das Erzbistum Mainz überließ die Anlage vier Familien, die Wein auf dem Grundstück anbauen durften. 1834 übernahm ein General Baron Franz Wilhelm von Barfuß die Burg und begann mit Aufbauarbeiten. Turmfalken verleiteten ihn dazu Reichenstein zeitweise in Falkenstein umzubenennen. Sein Erbe errichtete eine kleine Wohnung in der Ruine.
1889 ging Burg Reichenstein an den Konsul Chosodowsky, der ebenfalls große Bereiche der Anlage restaurieren ließ. 1899 verkaufte er sie dem Rheinböller Industriekaufmann Nicolaus Kirsch-Puricelli. Bis 1902 gaben er und seine Frau Olga der Burg ihr heutiges Aussehen. Im Laufe der darauf folgenden Jahre entstand eine Jagdtrophäensammlung von über 1.200 Exemplaren, die aus allen Kontinenten der Welt stammen.

Eintritt und Öffnungszeiten

Eintrittspreise oder Öffnungszeiten nicht mehr aktuell? Hier bitte einreichen.
Öffnungszeiten: Saisonal
Vorburg: offen
Kernburg: Museum
März-Okt:
täglich:
10.00-18.00Uhr
Nov-Feb:
Auf Anfrage
Eintrittspreise: Vorburg frei
Kernburg: kostenpflichtig
Erwachsene: 9,50€
Kinder (<6J): frei
Kinder (6-13J): 4,00€
Kontakt: Tel: 06723 / 61 17
Website: Burg-Reichenstein.com

Anfahrt

Von der A60 oder A61 über Ausfahrt “Bingen“ auf die B9 und dieser Richtung Bingen folgen. In Bingen auf der B9 bleiben und entlang des Rheins Richtung Koblenz fahren.
Burg Reichenstein liegt inmitten einer Kurve des Rheins, oberhalb des Ortes Trechtingshausen. Von der B9 aus Richtung Bingen kommend, gleich nach Ortsanfang die erste Straße nach links abbiegen. Die Straße führt direkt zur Burg. Die Burg ist ausgeschildert.

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Sonstige Einrichtungen

Der Grundriss ist fehlerhaft. Der Verlauf des Grabens stimmt. Der Rest entspricht nicht dem aktuellen Forschungsstand.
Das Museum ist nicht barrierefrei. Hunde dürfen nicht ins Museum, können aber bei der Kasse angeleint und versorgt werden.

Gastronomie

Das Restaurant befindet sich mitsamt eines kleinen Hotels in der Vorburg.

Querverweise

Bei folgenden Burgen wird Reichenstein erwähnt:

Burg Sooneck, Burg Stahleck

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 09.0.5.2022, 04.08.2005


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