Burg Diemerstein

Burg Diemerstein

Deutschland / Rheinland-Pfalz

Inhaltsverzeichnis

Kurz & gut

Burg Diemerstein liegt im Tal des Glasbachs, einem Seitental des Speyerbachs. Die Anlage wurde zu Anfang des 13. Jahrhunderts auf einem Felsturm errichtet und im 17. Jahrhundert zerstört. Im 19. Jahrhundert begann man partiell mit dem Wiederaufbau. Ihr heutiges Erscheinungsbild wirkt durch den großen Felsen, den 12 m hohen Bergfried und die zahlreichen Überreste sehr eindrucksvoll.
Leider lässt sie sich nur im Der Tagesbesucher hat die Möglichkeit die Unterburg der Burg Diemerstein zu begehen und damit die Oberburg auf ihrem Felsen vollständig zu umrunden. Am Wochenende ist die Kernburg geöffnet.

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Burg Diemerstein
67468 Frankenstein-Diemerstein

Parken: Im näheren Umfeld von Burg Diemerstein gibt es zahlreiche Straßen, in denen man kostenlos parken kann. Im Durchschnitt beträgt der Fußweg zur Anlage 300 m.

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Ruine
Burgtyp: Felsturmburg
Nutzung: Privat
Lage: 276 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 07:27-19:10 Uhr Info

Baubestand & Beschreibung

Burg Diemerstein liegt auf einem Felsen im Tal des Glasbachs unweit der Mündung in den Hochspeyerbach. Die einst recht kompakt errichtete Wehranlage wurde im 19. Jahrhundert großzügig verändert und bietet heute mit ihrer wiederaufgebauten Ringmauer einen interessanten Anblick.
Burg Diemerstein besteht aus einer Oberburg und einer Unterburg. Die Oberburg nimmt das alte Burgplateau vollständig ein. Die Unterburg umschließt den Fuß des Burgfelsens zu drei Seiten hin. Der Tagesbesucher hat die Möglichkeit die Anlage vollständig zu umrunden. Die Oberburg ist die meiste Zeit für den Tourismus gesperrt. Von der Unterburg eröffnen sich zahlreiche eindrucksvolle Blicke auf die Oberburg.

Burg Diemerstein - An einigen Stellen lassen sich noch Mauerreste in der Unterburg finden.
Burg Diemerstein - An einigen Stellen lassen sich noch Mauerreste in der Unterburg finden.

Unterburg der Burg Diemerstein

Zu Füßen der Oberburg lag einst eine ausgeprägte Unterburg mit großer Grundfläche. Sie ist wesentlich jünger als die obere Kernburg und wurde vermutlich erst mit der Nutzung als Ganerbenburg weiträumig ausgebaut um Wohnraum zu schaffen. Vorher diente sie wahrscheinlich nur als normale Vorburg.
Die Unterburg umschließt die Oberburg im Süden, Südosten und teilweise im Norden. Der Besucher hat die Möglichkeit sich alle Bereiche über einen Rundweg anzusehen. Hierbei stößt man auf nur wenig Mauerwerk, das an alte Gebäude erinnert. Die meisten Elemente wurden im 19. Jahrhundert zugunsten einer Parklandschaft beseitigt. Bis in diese Zeit hatten sich noch die Reste einer Schmiede erhalten.
Ursprünglich besaß die Unterburg von Burg Diemerstein eine eigene Ringmauer, von der sich vor allem im Norden noch Fragmente mit dreieckigen Schießscharten erhalten haben. Die Gebäude lehnten alle am Burgfelsen an. Im Südwesten stößt man noch auf die Reste eines Zugangs, der vermutlich den Eingang in die Unterburg bildete. Etwas abseits lassen sich am Südhang noch Zwingeranlagen und die Fragmente eines Flankierungsturms finden. Im Nordwesten schützte ein sehr enger Zwinger und ein mittlerweile stark verschütteter Halsgraben die Burg Diemerstein zur Hauptangriffsseite hin. Der Halsgraben wird 1417 in einer Urkunde genannt.
An der Südostseite verweisen mehrere Balkenlöcher und ehemalige Treppenstufen, die rudimentär am Felsen angebracht waren, auf mehrgeschossige Gebäude hin. Das geübte Auge findet zudem Vertiefungen und Fundamentreste.
Highlight der Unterburg von Burg Diemerstein ist ein Durchgang, der den Burgfelsen komplett durchschneidet. Er führt von der Südseite, an der sich der Zugang zur Unterburg befand, an die Nordseite und sorgte so für eine Abkürzung durch den Felsen.
Unweit des nördlichen Ausgangs des Tunnels stößt man auf den Zugang zur Oberburg. Es handelt sich um eine Wendeltreppe, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert in den Felsen eingelassen wurde. Sie endet im noch erhaltenen Treppenturm der Oberburg.

Burg Diemerstein - Die mächtige Oberburg dominiert das Tal.
Burg Diemerstein - Die mächtige Oberburg dominiert das Tal.

Oberburg der Burg Diemerstein

Die Oberburg der Burg Diemerstein nimmt das gesamte, zweiteilige Felsplateau des Burgfelsens ein. Sie ist der älteste Bereich der Anlage und geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Es haben sich Teile des Bergfrieds, ein Treppenturm, die Reste eines Wohnbaus und Spuren weiterer Gebäude erhalten.

Oberburg - Bergfried und Schildmauer

Zur Hauptangriffsseite im Nordwesten wurde bereits im 13. Jahrhundert ein mächtiger Bergfried errichtet. Dieser diente zum Schutz der Wohnbauten vor einschlagenden Geschossen vom fortführen Bergrücken her. Noch heute liefert er einen eindrucksvollen Anblick, auch wenn Teile des Turms nicht mehr stehen.
Der Bergfried weist für seine Zeit recht kleine Buckelquader auf. Seine Rückwand im Südosten fehlt in den Obergeschossen gänzlich und gibt somit einen Blick ins Innere des Turms frei. An den erhaltenen Mauern lassen sich noch Reste der unterschiedlichen Geschosse erkennen.
Heute erfolgt der Zugang durch einen ebenerdigen Eingang, der erst um 1850 entstanden ist. Der mittelalterliche Eingang befand sich an der Nordseite im ersten Obergeschoss und war nur über eine Treppe bzw. Leiter erreichbar.

Burg Diemerstein - Der Bergfried mit seiner leichten Schildmauer vom Halsgraben aus.
Burg Diemerstein - Der Bergfried mit seiner leichten Schildmauer vom Halsgraben aus.

Um den Fuß des Bergfrieds (schwächste Stelle) vor Beschuss zu schützen wurde die Ringmauer der Oberburg an dieser Stelle durch Bruchsteinmauerwerk deutlich verstärkt und zu einer Art leichten Schildmauer ausgebaut. Die verbesserte Mauer zog sich um alle Ecken des Turms und ging im Osten in eine schwächere Ringmauer über.

Oberburg - Ringmauer

Die heutige Ringmauer der Burg Diemerstein ist ein Wiederaufbau aus dem 19. Jahrhundert. Man geht davon aus, das sie ursprünglich ähnlich aussah. Es handelte sich um eine zinnenbewehrte Mauer mit Bogenfriesen, die vermutlich auch Schießscharten wie in der Unterburg aufwies. Unter Umständen war sie höher als der heutige Aufbau. Teilweise beinhaltete sie vermutlich Rück- der Giebelwände einzelner Wohngebäude.

Oberburg - Hof und Westbau

Im Osten des Bergfrieds befand sich eine kleine Hofsituation und ein Wohnbau. Von dem Gebäude haben sich nur eine wiederaufgebaute, rundbogige Türöffnung an der Stelle der östlichen Hoffassade, ein offenes Kellergeschoss im Felsen und ein Lichtschlitz erhalten. Das Bauwerk besaß ursprünglich drei Geschosse wie man am Treppenturm erkennen kann. Seine letzte Form erhielt es im 16. Jahrhundert.

Oberburg - Treppenturm

Der Treppenturm gehört zusammen mit dem Bergfried zu den interessantesten Bauwerken der Burg Diemerstein. Bis heute prägt er das Bild schon aus der Ferne.
Ursprünglich stammt der polygonale Turm aus dem 16. Jahrhundert. Er diente als Aufgang für den bereits erwähnten Westbau und einige Gebäude im Osten. Im 19. Jahrhundert wurde bei der Errichtung des Landschaftsparks eine Wendeltreppe in den Felsen getrieben, die von der Unterburg in das Erdgeschoss des Treppenturms führt. Bis heute haben sich schöne, gotische Türgewände, zwei Fenster und mindestens zwei Schießscharten erhalten, die auf Feuerwaffen ausgelegt waren. Die Treppe im Inneren des Turms ist vollständig verschwunden.

Oberburg - östliche Bebauung

Im Osten schließt an den Treppenturm ein größeres Felsplateau an, das vollständig von der Ringmauer umgeben ist. Die eigenartige Form des Plateaus richtet sich nach der geographischen Gegebenheiten. Auch hier gab es mindestens zwei Wohngebäude, von denen sich noch grobe Fundamentspuren erkennen lassen. Das Felsplateau wurde im 19. Jahrhundert zugunsten des Landschaftsparks größtenteils eingeebnet.

Gebäudespuren im Nordwesten der Burg Diemerstein

Jenseits des Halsgrabens im Nordwesten der Burg auf dem fortlaufenden Bergrücken lassen sich deutliche Spuren von der Nutzung im Spätmittelalter erkennen. Auch wenn der Bereich größtenteils durch den Landschaftspark des 19. Jahrhunderts entfremdet wurde, deuten einige Stellen auf Reste von Wehrelementen oder Gebäuden hin. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wies Burg Diemerstein immer mehr Besitzer auf. Anscheinend expandierte man um für mehr bebaute Fläche zu sorgen.

Burg Diemerstein - Trockenmauerwerk im Wald westlich der Anlage. Vermutlich Reste des 19. Jahrhunderts.
Burg Diemerstein - Trockenmauerwerk im Wald westlich der Anlage. Vermutlich Reste des 19. Jahrhunderts.

Durch die Gestaltung eines Landschaftsparks 19. Jahrhundert lassen sich zahlreiche Reste aus der Zeit erkennen. So stößt man auf neuzeitliche Treppen, Mauerreste, Säulenfundamente und mehr. Es befand sich hier eine Freilichtbühne, die bis 1986 genutzt wurde. Das letzte aufgeführte Stück war Deutsches Schicksal - Das Geschehen in Burg und Landhaus Diemerstein vom Pfarrer Johann Jakob Hamm.

Villa Denis

1852 wird der Besitzer der Pfälzischen Ludwigsbahn Paul Camille von Denis Eigentümer der Burg Diemerstein. Er errichtet am Fuße des Berges seine Villa Denis und gestaltet die Burganlage großflächig um. Zugunsten eines weitläufigen Landschaftsparks reißt er mehrere Bereiche der Anlage ab und planiert ganze Plateaus. Die Parklandschaft lässt sich noch im Ansatz erkennen. Die Villa Denis ist heute im Besitz der Technischen Universität Kaiserslautern.

Historie

Anfang 13. Jahrhundert
Burg Diemerstein wurde vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtet.

1216
Das Adelsgeschlecht zur Burg wird mit Rudegar von Dimarstein erstmals genannt.

1217
Rudegar und Nebelung von Dimarstein liegen mit dem Kloster Otterberg bezüglich Zinsen des Hofes Sendelborn im Streit. Nebelung von Dimarstein besaß zu dieser Zeit das Patronatsrecht von Hochspeyer.

1221
Das Patronatsrecht wird dem Bischof von Worms übergeben.

1248
In jenem Jahr wird Burg Diemerstein zum ersten Mal urkundlich in einem Kaufvertrag erwähnt. Die Raugrafen werden zu dieser Zeit neue Besitzer. Raugraf Heinrich setzt den Ritter Gundelmann von Saarbrücken 1277 als Burgmann ein. Die Raugrafen stammen ursprünglich aus einer Teilung der Wildgrafen um 1148 und hatten ihren Stammsitz auf der Burg Baumburg.
In der Urkunde, die von der Übernahme durch die Raugrafen berichtet, wird kein Dorf erwähnt. Anscheinend gehörten zu den Ländereien nur ausgedehnte Wälder.

1337
Raugraf Heinrich und sein Sohn Otto liegen in einer Fehde mit dem Ritter Bechthold vom Flomberg. Bechthold vom Flomberg übernimmt Burg Diemerstein, muss sie aber nach Vermittlungen durch Raugraf Georges von Altenbaumburg wieder zurückgeben. Ob Bechthold vom Flomberg die Anlage gewaltsam eroberte, ist unbekannt.

1343 oder 1346
Zur Burg Diemerstein gehören auch weitläufige Wälder. Raugraf Philipp von Neuenbaumburg stellt zwei Förster und zwei Beamte zur Verwaltung und Pflege ein.

1362 oder 1380
Es kommt zur Verpfändung an den Trierer Erzbischof Kuno von Falkenstein. Johann Schilling wird von ihm als neuer Burgmann eingesetzt. Er verwaltet zudem die Hälfte des Territoriums der benachbarten Burg Frankenstein.

1397
Die Verpfändung wird aufgelöst und Burg Diemerstein geht wieder an die Raugrafen zurück. Diese verkaufen drei Viertel der Burg an verschiedene Adelsgeschlechter aus der Pfalz. Die Wehranlage dient ab diesem Zeitpunkt als Ganerbenburg.

1409
Burg Diemerstein hat sieben Besitzer, zu denen auch Philipp von Daun gehört.

1418
Das Viertel der Raugrafen wurde von Raugraf Otto an seinem Tochtermann Philipp II. von Daun-Oberstein vererbt. Dieser verkaufte den Anteil 1418 an den Kurfürsten von der Pfalz. Da mittlerweile zwölf Adelige Besitzer von Burg Diemerstein waren, wird ein sehr penibel bedachter Burgfrieden geschlossen.

1478
Im Laufe der Zeit bringen die Kurfürsten von der Pfalz drei Viertel der Anlage in ihren Besitz. 1478 werden die Herren von Weingarten als Lehensmännern eingesetzt. Ihnen gehörte das letzte Viertel der Burg, das noch nicht im Besitz der Kurfürsten von der Pfalz war.

1521
In jenem Jahr wird von Christoph Bonn von Wachenheim der Reformator Ulrich von Hutten auf Burg Diemerstein versteckt.

1621
Im Dreißigjährigen Krieg kommt es 1621 durch die Franzosen zur Eroberung der Anlage.

1635
Kroatische Truppen zerstören vermutlich die Burg weitestgehend. Es erfolgte kein Wiederaufbau.

1688
Nach dem Aussterben der Pfalz-Simmerschen Linie geht die Burg an die Kurpfalz zurück.

1707
Die Ruine und die dazugehörigen Wälder werden Besitz der Grafen von Wartenberg.

1852
In jenem Jahr wird die Pfälzische Ludwigsbahn Eigentümer. Paul Camille von Denis, der Gründer der Ludwigsbahn, kauft sie und gestaltet sie um. Er errichtet am Fuße der Burg die Villa Denis und bettet die mittelalterliche Wehranlage in einer Parklandschaft ein.

Eintritt und Öffnungszeiten

Öffnungszeiten: Saisonal
Unterburg: offen
Oberburg: nur Wochenende
Eintrittspreise: frei
Website: uni-kl.de/villa-denis

Anfahrt

Nahe der Ortschaft Frankenstein bei Kaiserslautern liegt Diemerstein. Durch Frankenstein führt die B37. Die Ruine befindet sich von Frankenstein kommend hinter den ersten Reihenhäusern auf einem Berg auf der rechten Seite und ist von der Straße aus gut zu sehen. Hinter der Villa Denis (gelbes Haus aus Fachwerk) geht ein kleiner Weg den Berg hinauf. Dieser führt nach 5 Min Fußweg direkt zur Burg.

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Sonstige Bemerkungen

Burg Diemerstein ist heute im Besitz der Technischen Universität Kaiserslautern. Sie kann an Wochenenden besucht werden. Alternativ kann sie nur im Zusammenhang mit einer fachkundigen Besichtigung bzw. Führung mit mindestens zehn Personen gebucht werden. Unter der Woche kann man unter Umständen in der Villa Denis den Schlüssel für eine Einzelbesichtigung bekommen.

Kontaktdaten:
Besichtigung ab 10 Personen unter 0 63 03 / 913 - 120

Technische Universität Kaiserslautern
Diemerstein 9
67468 Frankenstein
Tel. : 06329 989 377
Fax : 06329 989 378
Website der Villa Denis

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 06.06.2021, 23.07.2004


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