Stadtschloss Weimar, Burg Hornstein

Stadtschloss Weimar, Burg Hornstein
Deutschland / Thüringen

Inhaltsverzeichnis

Kurz & gut

Auf einem sachten Hügel über der Ilm ruht am östlichen Ende der Altstadt von Weimar das Stadtschloss Weimar. Die vierflügelige Anlage beherbergt heute ein Museum und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "klassisches Weimar".
Der mächtige, vierflügelige Schlossbau geht auf eine sehr große mittelalterliche Burg zurück, die im Laufe der Zeit immer wieder verändert wurde. Heute lädt das Stadtschloss Weimar mit einem wundervollen Park und der sehenswerten Altstadt dazu ein sich auf die Spuren wichtiger Persönlichkeiten zu begeben. Es lohnt sich!

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Bilder

Adresse, Karte & Parken


Stadtschloss Weimar, Burg Hornstein
Burgplatz 4
99423 Weimar

Parken: Es gibt für Stadtschloss Weimar, Burg Hornstein einen kostenpflichtigen Parkplatz. Von hier beläuft sich der Fußweg zur Anlage auf 200 m.

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Schloss
Burgtyp: Wasserburg
Nutzung: Museum
Lage: 215 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 05:05-21:23 Uhr Info

Baubestand & Beschreibung

Auf einer Anhöhe an der Ilm thront majestätisch östlich der Altstadt von Weimar das Stadtschloss Weimar. Die Anlage besteht aus einem vierflügeligen Schlossbau, einer Ausgrabungsstätte, einem Torbau mit Hofdamenhaus und dem mächtigen Hausmannsturm.

Von Burg Hornstein zum Weimarer Schloss


Das Schloss Weimar und die Reste der alten Burg Hornstein stehen noch heute direkt nebeneinander.
Das Schloss Weimar und die Reste der alten Burg Hornstein stehen noch heute direkt nebeneinander.

Der Ursprung des Weimarer Stadtschlosses liegt vermutlich in einem Königshof des 10. Jahrhunderts. Im 12. und 13. Jahrhundert wurde auf der Anhöhe die stattliche Burg Hornstein errichtet, deren Gräben mit Wasser der Ilm gespeist wurden. Sie bestand aus einer Randhausburg mit Ringmauer, die später um einen Zwinger erweitert wurde. Von der Anlage aus dem 12. oder 13. Jahrhundert konnten archäologisch bisher nur Reste der Ringmauer nachgewiesen werden. Viele Elemente sind mit den ständigen Umbauten des Burghügels über die Jahrhunderte verschwunden. Man geht davon aus, dass die Anhöhe, auf dem das Stadtschloss Weimar heute steht, ursprünglich höher war und im Laufe der Zeit immer mehr eingeebnet wurde.
Die ovale Burg Hornstein hatte ab dem 16. Jahrhundert im Südwesten und Nordwesten ihre Zugänge, von denen sich der Südwesteingang noch erhalten hat. Er trägt heute den Namen Bastille.

Bastille mit Hausmannsturm, Graben und Zwinger


Vor dem Torhaus der Bastille lagen eine Zugbrücke und ein Wassergraben, der von der Ilm gespeist wurde.
Vor dem Torhaus der Bastille lagen eine Zugbrücke und ein Wassergraben, der von der Ilm gespeist wurde.

Direkt vor dem heutigen Stadtschloss Weimar steht ein mächtiger Torbau, der von einem hohen Turm flankiert wird. Der Gebäudekomplex war ursprünglich der Südwesteingang der ehemaligen Burg Hornstein, die sich an der Stelle des heutigen Stadtschloss Weimar befand. Durch ihre etwas abseits gelegene Lage haben das Torhaus und der Turm alle Brände nahezu unbeschadet überstanden.
Das enge Torhaus war ursprünglich der Südwesteingang in das Burgareal. Der schöne Renaissancebau weist heute noch Torbögen, einen Durchgang und Spuren einer Zugbrücke auf. Sehenswert ist vor allem die Außenfassade des Tors, die noch das Wappen der alten Kurfürsten trägt. Direkt vor dem Bau befand sich ursprünglich der Wassergraben der Burg Hornstein und den Burghügel vollständig umgab.

 Der mächtige Schlossturm ist heute Wahrzeichen der Stadt und überragt Schloss Weimar bei weitem.
Der mächtige Schlossturm ist heute Wahrzeichen der Stadt und überragt Schloss Weimar bei weitem.

Weit sichtbar befindet sich hinter dem Torhaus der mächtige Schlossturm. Das runde Bauwerk wird oft fälschlicherweise als Bergfried bezeichnet. Der Hausmannsturm stammt aber erst aus dem Jahre 1439 und geht nicht auf die mittelalterliche Burg des 13. Jahrhunderts zurück.
Der hohe Turm mit seiner barocken Haube ist heute Wahrzeichen der Stadt und des Stadtschlosses Weimar. Bis zu seiner Nutzung als Glockenturm war er Teil der Verteidigungsanlage.
Vis-a-vis des Schlossturms befand sich an der Südostseite nahe der Ilm der Kirchturm der Burgkirche. Alte Darstellungen des 16. Jahrhunderts zeigen, dass dieser vermutlich genauso hoch war wie der Hausmannsturm.
Die umlaufenden Wassergräben und vor allem der Zwinger, der mit dem Torhaus in Verbindung stand, wurden spätestens im 18. Jahrhundert mit dem Umbau zum Stadtschloss Weimar endgültig beseitigt. Eine Ausgrabung vor dem Haupteingang zeigt Reste der Ringmauer und der Zwingermauer. Bisher konnte man nachweisen, dass an der Zwingermauer weitere Gebäude anlehnten wie zum Beispiel der Marstall.
Die Ausgrabung zeigt deutlich die einstigen Dimensionen, die Burg Hornstein ursprünglich hatte. Das Stadtschloss Weimar steht quasi im Hof der einst gigantischen Randhausburg. Im Norden des Hofs befand sich ein kleiner Brunnen.

Die Wilhelmsburg


Das Stadtschloss Weimar steht heute größtenteils auf den Resten der Wilhelmsburg.
Das Stadtschloss Weimar steht heute größtenteils auf den Resten der Wilhelmsburg.

Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar regierte ab 1626. Er übernahm somit auch die Burg Hornstein bzw. die damalige abgebrannte Schlossruine in Weimar. Unter ihm wurden große Teile der Burg Hornstein massiv verändert. Es entstand ein dreiflügeliger Schlossbau, der in der Ausführung an Vorbilder in Frankreich erinnerte. Im Süden wurde ein Park im italienischen und französischen Stil geschaffen. Er legte somit den Grundstein für den Nordflügel, den Ostflügel und den Westflügel des heutigen Stadtschlosses Weimar. Durch seine baulichen Tätigkeiten trägt das Weimarer Schloss heute noch den Namen Wilhelmsburg.
Nach Süden war die Wilhelmsburg immer noch durch eine mächtige Wehrmauer verschlossen. Haupteingang bildete weiterhin die Bastille mit angrenzendem Hausmannsturm.

Das Stadtschloss Weimar


Archäologisch untersuchte Grundmauern vor dem Schloss Weimar sind letzte Zeugen der alten Burg.
Archäologisch untersuchte Grundmauern vor dem Schloss Weimar sind letzte Zeugen der alten Burg.

Das Weimarer Schloss hat seinen Ursprung im Jahre 1788. Nachdem die alte Anlage mitsamt Wilhelmsburg am 6. Mai 1774 vollständig abbrannte, blieb nur noch eine baufällige Ruine zurück. Der Hausmannsturm und die Bastille überlebten als einzige den Brand ohne nennenswerte Schäden. 1788 nahm sich Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach der Situation an und gründete im März 1789 eine Schlossbaukommission, in der auch Johann Wolfgang von Goethe tätig war.
Mit dem Ziel die alte Bausubstanz in das neue Schloss zu integrieren, begann man den Wiederaufbau. Hierbei wurden vor allem die Burggräben, Mauern und Festungsanlagen vollständig beseitigt, um eine dreiflügelige Anlage zu schaffen, die sich nach Süden zu einem von Goethe geschaffenen Landschaftsgarten hin öffnet.
Nach der gescheiterten Zusammenarbeit mit einem Architekten aus Hamburg übernimmt Goethe die Bauaufsicht und vollendet schließlich das Stadtschloss Weimar im Alleingang. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hin folgten noch unzählige Veränderungen im Innenbereich der Anlage.

Schloss Weimar heute


 Heute bilden Stadtschloss Weimar und die Reste der Burg Hornstein ein interessantes Ensemble.
Heute bilden Stadtschloss Weimar und die Reste der Burg Hornstein ein interessantes Ensemble.

Heute lädt das Weimarer Schloss zu einem ausgiebigen Besuch ein. Im Schloss befindet sich ein Museum, das vor allem Malereien aus der Zeit von 1500 bis 1900 zeigt. Zudem laden der weitläufige schöne Schlosspark, die Ufer der Ilm und vor allem die Stadt Weimar zum Entdecken ein. Auch gibt es die Möglichkeit die Anlage einmal vollständig zu umrunden. Hierbei stößt man auf die unterschiedlichen Fassaden der einzelnen Schlossflügel und vor allem die sehr interessante Bastille mit Hofdamenhaus und Schlossturm. Sehenswert ist auch der Marstall im Norden des Schlossareals.
Zum krönenden Abschluss laden vor allem Kutschenfahrten und Stadtrundtouren ein. Auch besteht die Möglichkeit sich auf die Spuren Goethes zu begeben, die sich überall in Weimar finden lassen.
Für das Stadtschloss Weimar und die Altstadt sollte man einen ganzen Tag einplanen. Es lohnt sich!
Der Fluss Ilm fließt noch heute direkt neben dem Schloss entlang. Er speiste einst die Wassergräben der Burg.
Der Fluss Ilm fließt noch heute direkt neben dem Schloss entlang. Er speiste einst die Wassergräben der Burg.

Historie

An der Stelle des Schlosses Weimar befand sich im 6. Jahrhundert vermutlich ein Hof der Könige von Thüringen.
Im 10. Jahrhundert wird im Haus zu Weimar (Hus tu Wymar) von Graf Wilhelm von Weimar das Conventus magnus abgehalten. Kaiser Otto II. ist dabei zugegen. Schon zu dieser Zeit ist eine Wasserburg vorhanden, die als Stammsitz der Grafen von Orlamünde und später der Grafen von Weimar diente.
Die Burg Weimar brennt 1299 ab. Anschließend geht die Ruine an die Wettiner, die an diesem Ort eine neue Wehranlage bauen. Die Stadt Weimar erleidet 1424 einen Brand und brennt zum Großteil nieder. Auch die Burg bleibt nicht verschont und wird erneut zerstört.
Zwischen 1424 und 1439 entscheidet sich Wilhelm der Tapfere, ebenfalls ein Wettiner, dazu die Burg in Weimar komplett aus Stein zu bauen. So wird das Risiko eines weiteren Brandes minimiert. In diesem Zuge entstehen der Hausmannsturm und der benachbarte Torbau. Das Ensemble erhält später von den Hofdamen den Namen "Bastille".
Mit der Aufteilung des Kurfürstentums Sachsen im Jahr 1485 fallen Weimar und große Teile von Thüringen an die ernestinische Linie der Wettiner. Diese haben ihren Sitz in Torgau und Wittenberg. Insbesondere Friedrich der Weise von Sachsen hält sich vermehrt auf Schloss Weimar, auch Burg Hornstein genannt, auf.
In 1513 richtet der Bruder von Friedrich von Sachsen in Weimar eine eigene Hofhaltung ein. Die Anlage, bisher als Hornstein bekannt, wird zur Nebenresidenz der Wettiner. 1535 beauftragt Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen die Baumeister Konrad Krebs und Nikolaus Gromann mit den Umbau der spätgotischen Burg in ein Renaissanceschloss. Die Umwandlung der Burg Hornstein in das Schloss Weimar wird mit der Errichtung des Grünen Hauses erst 1604 abgeschlossen.
Bis zum Jahr 1605 sorgen Herzog Johann von Sachsen-Weimar und seine Ehefrau Dorothea Maria von Anhalt dafür, dass aus der kleinen Nebenresidenz der Wettiner ein kultureller Ort wird. Persönlichkeiten wie der Historiker Friedrich Hortleder oder Melchior Vulpius halten sich hier über längere Zeit auf.
Am 2. August 1618 brennt das Schloss zur Hälfte durch ein Versehen des Goldmachers nieder. Trotz des 1619 heraufziehenden Krieges entscheidet sich Herzog Johann Ernst der Jüngere von Sachsen-Weimar dafür, das Schloss durch den italienischen Baumeister Giovanni Bonalino wieder aufbauen zu lassen. Für die Renovierung wurden weite Teile der alten Burg Hornstein abgebrochen, um eine Vierflügelanlage im italienischen Stil zu erstellen. Ursprünglich war ein dreigeschossiges Gebäude mit einem rechteckigen Innenhof geplant. Aufgrund des Krieges wurden die Pläne jedoch nicht vollständig umgesetzt. Einzig die Kirche konnte fertiggestellt werden.
1626 übernimmt Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar die Regentschaft der Stadt. Die Kirche des zu diesem Zeitpunkt noch unfertigen Schlosses wird 1630 geweiht. 1651, nach dem Dreißigjährigen Krieg, widmet sich Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar der Bauruine des Weimarer Schlosses. Er beauftragt den Baumeister Johann Moritz Richter der Ältere aus Thüringen mit einer Neukonzeption, welche die Überreste der Burg Hornstein und einen neuen Schlosspark im italienischen und französischen Stil einschließt. Finanzielle Schwierigkeiten führen jedoch immer wieder zu Baustopps.
Nach dem Tod von Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar im Jahr 1662 wird der Bau sofort eingestellt. Das unvollendete Schloss wird ihm zu Ehren als "Wilhelmsburg" benannt, ein Name, den es bis heute trägt.
Im Jahr 1712 werden für den Schlossturm von Nikolaus Jonas Sorber fünf Glocken hergestellt, die sich bis heute erhalten haben. Gottfried Heinrich Krone entwirft 1728 einen barocken Aufsatz für den mittelalterlichen Turm. Dieser Turm, mit seiner charakteristischen Haube, ist bis heute das Wahrzeichen des Schlosses Weimar und der gesamten Stadt.
Am 6. Mai 1774 brennt die barocke Wilhelmsburg von Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar aus dem 17. Jahrhundert, mit Ausnahme des mittelalterlichen Turms, des Torbaus und der Kapelle, vollständig ab. Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach beauftragt 1788 Sicherungsarbeiten am Stadtschloss Weimar, wobei er kurzzeitig über einen kompletten Neubau nachdenkt. Im März 1789 gründet Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach eine Schlossbaukommission, zu der auch Johann Wolfgang von Goethe gehört. Die Kommission beschließt einen Wiederaufbau, der die alte Bausubstanz berücksichtigt. Goethe holt den Architekten Johann August Arens aus Hamburg für den Wiederaufbau ins Boot, den er 1787 in Rom kennengelernt hatte.
Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, bedingt durch die Französische Revolution 1791, zieht sich Johann August Arens zurück. Goethe übernimmt die Bauaufsicht und setzt die Bauarbeiten fort. 1796 wird am Stadtschloss Weimar Richtfest gefeiert. Entstanden ist eine nach Süden offene Dreiflügelanlage mit einem großzügigen Landschaftsgarten davor. Der Architekt Nikolaus Friedrich von Thouret aus Ludwigsburg wird 1797 zum neuen Schlossbaumeister ernannt und ist fortan für die Inneneinrichtung verantwortlich.
Während der Bauarbeiten im Jahr 1816 erleidet der Hofmaler Carl Heideloff einen tödlichen Unfall, als er von einer Leiter fällt. Er war für die Deckengemälde verantwortlich. Am 1. August 1803 zieht Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach mit seiner Familie in den Ostflügel des Schlosses.
Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach unterschreibt im Stadtschloss Weimar am 9. November 1918 seine Abdankungsurkunde. Es folgt die Weimarer Zeit. In der Folge wird das Weimarer Schloss 1923 zum Museum.
Während der Zeit der DDR nach 1961 dient Schloss Weimar als Sitz der Nationalen Forschung- und Gedenkstätte der klassischen deutschen Literatur und der Staatlichen Kunstsammlung zu Weimar. Es kommt mehrmals zu Ausstellungen wertvoller Bestände alter Sammlungen. Unter anderem ist im Schloss eine Restaurationswerkstatt untergebracht.
Nach der Wende wird die gesamte Schlossanlage in Weimar 1994 an die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten übergeben. 2009 geht das Hauptgebäude an die Klassik Stiftung Weimar.

Eintritt und Öffnungszeiten

Eintrittspreise oder Öffnungszeiten nicht mehr aktuell? Hier bitte einreichen.
Öffnungszeiten: Zur Zeit wegen Sanierung geschlossen.
Eintrittspreise: Außenanlage: frei
Schloss: geschlossen
Website: thueringerschloesser.de/objekt/residenzschloss-weimar-ensemble-bastille/
klassik-stiftung.de/stadtschloss-weimar/

Anfahrt

Von der A4 Ausfahrt "49 - Weimar" über die Landstraße durch Gelmeroda nach Weimar. Der Hauptstraße am Alten Friedhof vorbei folgen. Spätestens am Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens beginnt eine Ausschilderung zum Schloss. Es gibt Parkplätze direkt vor dem Weimarer Stadtschloss, die aber meistens voll sind. Wer keinen Parkplatz findet, sollte auf der anderen Seite des Flusses Ilm in den Straßen "Über dem Kegeltor" und "Am Horn" suchen und dann zu Fuß über die schöne Brücke das Schloss aufsuchen.

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Sonstige Einrichtungen

Die Inneneinrichtung und die Ausstellung sind sehenswert. Vieles hat sich trotz der wechselhaften Geschichte erhalten.

Gastronomie

In Weimar gibt es unzählige Gastronomien, die zu einer Stärkung unweit des Weimarer Schlosses einladen.

Sonstige Bemerkungen

Zwischen 1708 und 1717 war Johann Sebastian Bach in der Schlosskirche als Organist tätig. Die außergewöhnliche, akustische Situation inspirierte ihn zu eigenen Kompositionen.

Querverweise

Bei folgenden Burgen wird Weimar, Burg Hornstein erwähnt:

Burg Eckartsburg, Burg Ehrenberg, - Ehrenberg - Klause, Burg Freudenstein, Burg und Festung Hohenurach, Burg Kapellendorf, Burg Kirnburg, Burg Kyffhausen, Wasserburg Niederroßla, Burg Ranis, Burg Sauerburg, Burg Schwerin, Burg Stettenfels, Burg Wendelstein, Burg Wolfach

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 14.06.2020


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