Burg Leuchtenburg

Burg Leuchtenburg

Deutschland / Thüringen

Inhaltsverzeichnis

Kurz & gut

Burg Leuchtenburg liegt auf dem Gipfel eines einzelnen Berges hoch über Seitenroda. Die Anlage aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute ein Museum und eine Gastronomie. Die Kernburg wird von dem Museum eingenommen und lässt sich nur in Verbindung mit diesem besuchen. Im Laufe der Jahrhunderte unterlag Leuchtenburg unterschiedlichsten Nutzungen und wurde mehrmals umgebaut. Schwerpunkt der Ausstellung ist die Burg selber und eine Porzellanausstellung mit der größten Porzellanvase und der kleinsten Porzellankanne der Welt. Ein Besuch lohnt sich!

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Baubestand & Beschreibung

Burg Leuchtenburg

Auf einer Erhöhung, östlich des Mittleren Saaletals, thront weit über Seitenroda die eindrucksvolle Burg Leuchtenburg. Die schöne Anlage in Gipfelspornlage ist in ihrer Ursprünglichkeit fast vollständig erhalten, erlangte aber ihr heutiges Aussehen größtenteils erst im 17. Jahrhundert. Nach zahlreichen unterschiedlichen Nutzungen beherbergt sie heute ein Museum, das unter anderem das größte und das kleinste Porzellanexponat der Welt aufweist. Mittlerweile besuchen jährlich mehr als 65.500 Menschen Burg Leuchtenburg.
Über die Herkunft des recht ungewöhnlichen Namens Leuchtenburg ist man sich uneins. Man vermutet, dass er von dem weißen Muschelkalk, aus dem die Burg besteht, abgeleitet wird, der vor allem in der Sonne den Eindruck erweckt, als würde er leuchten. Eine andere Theorie geht davon aus, dass sich der Name von dem Wort "licht" ableitet. Ursprünglich stand die Burg auf einem lichten Berg, der aus Gründen der Verteidigung keine Bäume aufwies.

Aufbau

Burg Leuchtenberg ist eine Gipfelburg, die aus einer Vorburg und einer Kernburg besteht. Die Anlage wird im Norden, Osten und Süden durch steile Hänge geschützt. Im Westen fällt das Gelände flacher ab, sodass auf dieser Seite der Zugang zur Burg liegt. Zum Schutz der Anlage entstand später ein Zwinger, der Burg fast vollständig einrahmt. Bis heute ist er fast vollständig erhalten geblieben, bzw.

wurde wieder aufgebaut.
Der Ursprung der Burg Leuchtenburg liegt in der Kernburg, die im Laufe der Zeit immer wieder ausgebaut wurde. Im 15. Jahrhundert entstand um die Kernburg ein Mauerring mit vier Ecktürmen, der heute markant das Bild der Burg.

Vorburg

Der Zugang zur Burg erfolgt heute wie damals von Westen her. Vor dem großen Torbau der Vorburg hat der Besucher die Möglichkeit über den Panoramaweg die Burg einmal vollständig zu umrunden oder sie durch das Torhaus zu betreten. Das heutige Tor stammt größtenteils aus der Zeit von 1836-1842. Der Vorgängerbau wurde zum Teil abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen, der eine Kaserne für die Wachleute des damals hier ansässigen Zuchthauses beherbergte. Mit dem Umbau wurde der Durchgang durch das Tor mit einem Tonnengewölbe versehen.
Hinter dem Torbau eröffnet sich der Blick auf den Hof der Vorburg, die größtenteils von Wirtschaftsgebäuden eingenommen wird. An der Nordseite, links hinter dem Tor, stößt man auf das Brunnenhaus. Die Südseite, rechts hinter dem Tor, wird durch die heutige Burgschenke eingenommen. Größtes Gebäude der Vorburg ist ein Wirtschaftsbau, der als Museum dient und die Porzellanwelt beherbergt. Von diesem Bau führt eine Brücke in den Palas der Kernburg. Die Brücke erinnert an die hohe Mauer und den Graben, die ursprünglich zwischen Vorburg und Kernburg lagen. Heute sind beide spurlos verschwunden.

Vorburg - Brunnenhaus

Direkt hinter dem Eingang zur Burg liegt, wie bereits erwähnt, das Brunnenhaus. In der Vergangenheit trug das Bauwerk auch den Namen "Sträflingsbrunnen", da hier während ab dem 18. Jahrhundert Sträflinge in Laufrädern 10 Stunden am Tag Wasser fördern mussten. Heute noch kann man dieses Laufrad ausprobieren.
Der Brunnen im Brunnenhaus ist 80 m tief. Ursprünglich handelte es sich um eine Regenwasserzisterne, die beim Besuch der Kurfürstin Sibylle von Kleve 1553 bis auf das Grundwasser vertieft wurde. Damals flüchtete die Kurfürsten mit ihren drei Söhnen auf die Burg. Ihr Mann Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige saß nach verlorener Schlacht im Schmalkaldischen Krieg in Gefangenschaft. Um der Kurfürstin saubereres Wasser bieten zu können wurde Nicol Gromann mit vier Bergleuten aus Saalfeld damit beauftragt den Brunnen bis auf das Grundwasser zu erweitern. Ein halbes Jahr arbeiteten die fünf Männer an dem Brunnen. Nach der Fertigstellung erlangte er seine heutige Tiefe und führte ganzjährig eine 6 m hohe Wassersäule. Er zählte lange Zeit als der tiefste Brunnen Thüringens.

Kernburg

Den westlichen Bereich des Burgareals nimmt die Kernburg ein. Heute ist sie von der Vorburg aus ebenerdig zu begehen. Ursprünglich wurde sie von einem Graben von der Vorburg getrennt.
Die recht viereckige Anlage setzt sich aus der Burgkapelle, dem Bergfried und dem ehemaligen Palast zusammen. Die drei Gebäude sind L-förmig angeordnet. Im Süden schließt ein großer Burghof an, der von einer Wehrmauer umgeben ist. Es gibt die Vermutung, dass sich hier weitere Gebäude befunden haben könnten.

Kernburg - Bergfried

Der Bergfried ist das höchste und eines der ältesten Gebäude der Burg. Er steht mitten im Palas und zählt als Wahrzeichen der Burg Leuchtenburg. Mit einem Durchmesser von 8,65 m und einer Höhe von 30 m ist der eindrucksvolle Bau schon aus weiter Ferne zu sehen. Seine Mauern sind 2,4 m dick. Die Spitze trägt ein Kegeldach mit 10,9 m Höhe und einen Zinnenkranz, die beide erst 1886 entstanden sind. Der Turm ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Von oben eröffnet sich eine wunderbarer Aussicht, die bei gutem Wetter bis in den Harz reicht.
Im Inneren des Bergfrieds befindet sich heute eine Wendeltreppe. Ursprünglich war der Turm in einzelne Stockwerke aufgeteilt, die über recht steile Treppen miteinander verbunden waren. Reste der eingezogenen Holzdecken lassen sich in Form von Balkenlöchern erkennen. Das oberste Stockwerk beherbergte ursprünglich eine Wachstube, in der die Türmer Wache hielten und im Notfall Alarm schlugen.

Kernburg - Außenanlage

Im 15. Jahrhundert wurde die Kernburg mit einer Zwingeranlage erweitert, die sie nach Norden, Osten und Süden hin schützen sollte. Es entstanden um 1453 an den Ecken der Mauer vier Wehrtürme, über die die Außenmauern der Burg flankiert werden konnte. 1535 baute man die Türme zu Gefängnissen aus. Schießscharten wurden vermauert und die Treppen hat man mit Schutt aufgefüllt. Über ein kleines Angstloch in der Decke des Eingangsgeschosses wurden Gefangene in das Gefängnis abgeseilt. Noch heute lassen sich die Verliese unter den Türmen besuchen, bzw. einsehen.
Von den Dimensionen und dem Aufbau her ähneln sich die vier Türme stark. Während der Marterturm im Südwesten, der Kleiderturm im Nordwesten und der Münzturm im Nordosten einen nahezu identischen Durchmesser aufweisen, ist der Schleierturm an der Südostseite bedeutend dicker. Neben ihm stößt man an der östlichen Ringmauer auf Schießscharten, die auf Kanonen ausgelegt waren. An der Nordseite haben sich zudem Schützenstände erhalten. Die Burg war somit schon im 15. Jahrhundert mit Kanonen bestückt und konnte die gesamte Umgebung mit Pulvergeschossen unter Beschuss nehmen.

Museum und Skywalk

Burg Leuchtenburg wird heute größtenteils von einem Museum eingenommen, das nicht nur mit einigen ausgefallenen Ideen, sondern auch mit zwei Weltrekorden zu einem Besuch einlädt. Ein Großteil der Ausstellung beschäftigt sich mit Porzellan, das alles andere als langweilig präsentiert wird. Das ungewöhnliche Ausstellungskonzept wartet zum Beispiel mit Teeschalen auf, die Jahrhundertelang auf dem Meeresgrund lagen. Zudem beherbergt die Ausstellung die größte Vase (8 m hoch, Manufaktur Reichenbach) und die kleinste Kaffeekanne der Welt. Die Kaffeekanne ist nur 4 mm x 3 mm x 3 mm groß. Aufgrund ihrer Größe kann sie nicht befüllt werden. Ein Wassertropfen würde aufgrund seiner Oberflächenspannung auf der Kanne liegen bleiben. Der Ausgießer ist haardünn und voll funktionsfähig. Würde man die Kanne größer projizieren, wäre sie eine vollständig benutzbare Porzellananfertigung. Neben den eindrucksvollen Ausstellungsstücken wird auf die Geschichte des Porzellans in China und der Entdeckung der Rezeptur in Europa eingegangen.
Hinter dem Porzellanmuseum befindet sich der sogenannte Steg der Wünsche. Es handelt sich um einen Skywalk, der 20 m über die Mauer hinausragt und teilweise einen Glasfußboden aufweist. Die teilweise frei schwebende Konstruktion ist selbst für heutige Zeit eine Meisterleistung, die es in die Architekturzeitschrift Detail geschafft hat. Museumsbesucher haben die Möglichkeit ihre Wünsche auf einen Porzellanteller zu schreiben, um ihn anschließend vom Skywalk 25 m in die Tiefe zu werfen, gemäß dem Motto "Scherben bringen Glück".

Fazit

Burg Leuchtenburg wurde mit dem Einzug der Stiftung Leuchtenburg 2007 zu neuem Leben erweckt. Mit zahlreichen ausgefallenen Ideen, eindrucksvollen Exponaten und einem gut erhaltenen Baubestand laden Burg und Museum zu einem ausgiebigen und außergewöhnlichen Besuch ein. Es lohnt sich!

Historie

Burg Leuchtenburg wurde wahrscheinlich um 1150 errichtet. Erbauer soll das fränkische Adelsgeschlecht von Auhausen gewesen sein, die sich zu dieser Zeit in die Herren von Lobdeburg umbenannten. König Konrad II. belehnt kurz zuvor das Geschlecht mit mehreren Ländereien in Thüringen, zu denen auch die Lobdeburg gehörte.
Nachdem die beiden Stammesväter Hartmann und Otto von Lobdeburg 1216 verstorben sind, wird der Besitz unter den Erben aufgeteilt. Burg Leuchtenburg taucht aber erst am 15. April 1221 erstmals urkundlich auf. Sie gehört zu diesem Zeitpunkt Hartmann IV. von Lobdeburg-Leuchtenburg, der im Falle eines Rechtsstreits als Schlichter in Dornburg eingesetzt wird.
In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts hat man die Anlage großflächig ausgebaut. Burg Leuchtenburg ist schon recht früh ein Verwaltungssitz und für die Herren von Lobdeburg einer der wichtigsten Standorte zur Überwachung ihrer Herrschaft. Sowohl der Ausbau, wie auch einige andere Projekte sorgen dafür, dass sich die Herren von Lobdeburg stark verschulden. Am 15. Februar 1313 verpfänden sie daher Burg Leuchtenburg an die Grafen von Schwarzburg. 1333 verkaufen sie schließlich die Anlage an die Grafen.
Nach einem Brand von 1373 wird Burg Leuchtenburg 1389 von den Herren von Schwarzburg an Heinrich von Paradies verpfändet. Heinrich von Paradies ist ein wohlhabender Erfurter Bürger. In der Folgezeit beginnt ein Streit zwischen den Erfurter Bürgern und dem wettinischen Landesfürsten Friedrich dem Streitbaren und Heinrich dem Reichen. Die Lage bleibt angespannt, bis Heinrich von Paradies 1392 einen Bauern hinrichten lässt, der im Schlossteich fischte. Mit dieser Tat bringt er das Fass zum Überlaufen. Am 25. November 1392 werfen die Wettiner Heinrich von Paradies mit der Hinrichtung des Bauern eine Verletzung ihrer juristischen Oberhoheit vor und nehmen kurzerhand die Burg ein. 1396 muss Heinrich von Paradies die Burg schließlich für 2100 Schock Freiberger Groschen an die Wettiner verkaufen. Bis 1918 bleibt sie im Besitz der Familie. Sie diente nie wieder als Residenz und wurde ausschließlich als Verwaltungssitz genutzt.
Im Sächsischen Bruderkrieg 1446-1451 überfällt Apel von Vitzthum, Vasall von Herzog Wilhelm, eine kurfürstliche Gesandtschaft und nimmt sie auf der Burg gefangen. Herzog Wilhelm, der nicht den Befehl für diese Tat gab, belagert kurzerhand am 16. Dezember 1451 seine eigene Burg und nimmt diese auch ein. Hierbei fallen ihm zahlreiche Schwachpunkte in der Verteidigung auf, die er schließlich in der Folgezeit ausbessern lässt. Bis 1453 wird die Anlage verstärkt und es entsteht beispielsweise der Zwinger mit den Kanonentürmen.
Nach dem Mittelalter wird Burg Leuchtenburg unterschiedlich genutzt. 1535 werden die Wehrtürme zu Gefängnissen ausgebaut. 1547 dient sie als Zufluchtsort der Familien der Kurfürsten nachdem Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige im Schmalkaldischen Krieg in Gefangenschaft geraten ist. Auch Kurfürstin Sibylle von Kleve, Frau von Friedrich dem Großmütigen, findet ab 1553 mit ihren drei Söhnen Zuflucht auf der ausgebauten Burganlage.
Der hohe Besuch der Kurfürstin sorgt für weitere Umbaumaßnahmen der Anlage. Unter Nicol Gromann und vier Bergleuten aus Saalfeld wird innerhalb eines halben Jahres der Brunnen bis auf das Grundwasser vertieft.
Am 23. Juli 1602 kommt es nach einem Blitzeinschlag zu einem schweren Brand im Bergfried. Neben dem Turm werden das anliegende Wohnhaus und das Verwaltungshaus beschädigt. Im 30-jährigen Krieg ist Leuchtenburg mehrmals Zufluchtsort der Bevölkerung.
Am 18. Juli 1658 brennt es erneut in der Kernburg. Sie wird fast vollständig zerstört. Die Wirtschaftshäuser der Vorburg bleiben davon unberührt. Die Reparaturarbeiten dauern nahezu zwölf Jahre, in denen Burg Leuchtenburg ihr heutiges Aussehen erlangt.
Um 1700 verlegt man den Verwaltungssitz nach Kahla. Der Weg zur Burg ist den Amtsleuten zu weit und die Instandhaltung zu teuer. Mit der Landesteilung geht Leuchtenburg an das Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg, die hier 1724-1871 ein Zucht-, Armen- und Irrenhaus mit ca. 5200 Insassen einrichten. In dieser Zeit kommt es 1744 zum Ausbau der Kapelle, die anschließend als Kirche der Anstalt genutzt werden soll. Der Umbau lässt sich heute noch anhand von Sandsteinquadern erkennen. 1826 wird die Anlage Teil des Herzogtums Sachsen-Altenburg.
Zwischen 1836 und 1842 wird das alte Torhaus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, der eine Kaserne für Wachleute des Zuchthauses beherbergt. 1871 schließt man das Zuchthaus.
In der Folgezeit entwickelt sich Burg Leuchtenburg nach und nach zu einer Sehenswürdigkeit. Es folgt 1873 der Umbau des Arbeitshauses zum damals hochmodernen Hotel. Dieses existiert bis 1951 und wird schließlich in eine Gaststätte verwandelt. 1876 erlaubt Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg dem 1862 gegründeten Verein für Geschichts- und Altertumskunde mit der Einrichtung eines Museums, welches 1906 eröffnet wird. 1886 erhält der Bergfried einen Zinnenkranz und ein Kegeldach.
Im August 1920 entsteht auf Burg Leuchtenburg die erste Jugendherberge Thüringens. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wird Mai 1945 die Anlage von amerikanischen Truppen von der anderen Seite der Saale aus unter Beschuss genommen. Torhaus und einige Burggebäude nehmen dabei Schaden.
1954 feiert man die Neueröffnung des Museums. 1963 entsteht das Kreisheimatmuseum. 1997 wird die Jugendherberge aufgrund des schlechten Zustands des Gebäudes geschlossen. Die Burg steht somit größtenteils leer und wird nur notdürftig erhalten. 2007 plant man eine Versteigerung die durch eine schnelle Gründung einer Stiftung durch Sven-Erik Hitzer im letzten Moment verhindert wird. Die Stiftung beginnt mit der Errichtung einiger Neubauten im modernen Stil und erstellt ein neues, barrierefreies Ausstellungskonzept. 2015 erhält die Stiftung Leuchtenburg die Auszeichnung Fair Family.

Events in der Nähe

Zu dieser Burg und den Nachbarburgen liegen uns keine Veranstaltungen vor. Sie können hier gerne eine eintragen:

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Anfahrt

Über die Autobahn A4 Ausfahrt "Jena-Göschwitz" Richtung Kahla und anschließend Richtung Seitenroda fahren. Hier ist die Burg weitreichend ausgeschildert und leicht zu finden.

Buchtipp: Burgen in Baden-Württemberg

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Burgenarchiv.de
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Querverweise

Bei folgenden Burgen wird Leuchtenburg erwähnt:

Burg Kapellendorf, Burg Lobdeburg

Literatur

- Friedrich-Wilhelm Krahe, "Burgen des deutschen Mittelalters- Grundriss-Lexikon", Stürtz Verlag, 2000, Würzburg, ISBN: 3-88189-360-1
- Informationstafel
- http://www.leuchtenburg.de/de/geschichte.html - letzter Aufruf: 01.10.2015

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 08.09.2015, 06.09.2004


Burg des Monats

Burg Leuchtenburg wurde bei Burgenarchiv.de von den Besuchern zur "Burg des Monats August 2016" gewählt.


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