Borgholms Slott, Borgholms Schloss

Burg Borgholms Slott

Burg Borgholms Slott

Schweden / Schweden

Schloss Borgholm ist vom touristischen, kulturhistorischen und baugeschichtlichen Wert her ein Muss bei einem Besuch der Insel Öland. Durch die zahlreichen Umbauten treffen in den imposanten und urigen Ruinen das Mittelalter, die Renaissance und der Barock aufeinander und geben durch den guten Erhalt viele Informationen über diese Zeiten. Auch wenn in den Ausstellungen und Informationen zur Burg keine Angaben über das Leben auf Borgholm gemacht werden, sprechen die erhaltenen Elemente Bände über den Prunk, die Repräsentation und das Dasein des alten Königshauses.

Burg Borgholms Slott 1
Burg Borgholms Slott 2

Baubestand & Beschreibung

Borgholms Slott befindet sich nahe der Westküste der Insel Öland auf einem Hügel. Die anfangs recht kleine Burg erfuhr über die Jahrhunderte zahlreiche Umbauten und gehört heute zu den größten und schönsten Ruinen des Nordens.

Borgholm damals
Die mittelalterliche Burganlage
Der Ursprung des Schlosses liegt in einem runden über zwanzig Meter hohen Turm, der über 5 m dicke Außenmauern und eine innenliegende Wendeltreppe besaß. Der Turm diente zur Überwachung des Kalmar Sunds, der zwischen der Insel und dem Festland verläuft. Schweden war zu dieser Zeit in ständiger Fehde mit den Heiden auf der anderen Seite der Ostsee. Knut Ericksson ließ zur Sicherung des Schifffahrtverkehrs auf dem Sund den Turm errichten.
Birger Jarl nahm sich dem Werk seines Vorgängers an und begann die Burg großzügig zu verstärken. Der Turm wurde zum Bergfried umfunktioniert und bildete das Zentrum der Burganlage. Die Kernburg bestand aus einer Ringmauer, die großflächig angelegt wurde. Im Inneren standen nur der Bergfried und eine königliche Residenz im Norden. Die Ringmauer beherbergte im Osten, Süden und Westen jeweils einen runden Turm. Ein hoher Torturm mit quadratischen Grundriss und Zugbrücke bildete den einzigen Zugang zur Anlage (der Zugang befand sich ungefähr an selbiger Stelle wie heute). Nach Westen hin war die Burg durch einen Abhang gesichert.
Anfang des 14. Jahrhundert errichtete Valdemar, Sohn des Königs Magnus, im Norden eine weitere königliche Residenz. Sein Bruder König Birger ermordete die Herzöge Valdemar und Erik, wodurch die Burg zum Witwensitz seiner Frau Ingeborg wurde.
Nach dem Tod der Witwe wurde die Burg weiter verstärkt. Man errichtete eine in der Burg liegende Kernburg von 50 auf 60 m mit dem bereits existenten Bergfried als Mittelpunkt. An der Westseite wurde ein Palas erbaut, der die gesamte westliche Ringmauer einnahm. Das Aussehen der Anlage war durch den König Albrekt Mecklenburg und die Hanse sehr stark im deutschen Stil einer Ordensburg errichtet worden. So traf man an der Südostecke beispielsweise auf einen eckigen Wehrturm, der das Tor flankierte.

Das Renaissanceschloss
Nach zahlreichen Zerstörungen übernahm Gustav Vasa die Burg 1523 als er an die Macht kam. Er wollte die Burg in Form eines Schlosses wieder aufbauen, kam aber nie dazu seine Pläne zu realisieren. Erst sein Sohn Johan III. begann mit dem Wiederaufbau 1572. Das Renaissanceschloss sollte im italienischen Stil von den vier Brüdern und dem deutsch-italienischen Baumeistern Pahr ausgeführt werden. Johan Baptista Pahr übernahm zwei Jahre die Bauleitung bis 1573. Johan III., zu dieser Zeit schon König, ersetzte ihn anschließend durch seinen Bruder Domenicus Pahr. Für den Wiederaufbau benutzte man Kalkstein, der aus Mooren der Region gewonnen wurde. Die innere Kernburg wurde bis auf dem Palas und den Turm vollständig abgerissen. Der Palas wurde zu einem repräsentativen Westflügel im Stil der Renaissance umgestaltet. Sowohl die innere, wie auch die äußere Ringmauer wurden vollständig abgerissen und durch Bastionen verstärkt. Es folgte der Bau von vier neuen runden und imposanten Ecktürmen, die mit einer neuen Ringmauer mit gewölbten Loggias verbunden waren. Der Zugang erfolgte weiterhin von Osten her. Pahr wollte den stark beschädigten Bergfried abreißen lassen, doch war der König Johan III. dagegen. Er ließ den Turm zur Erinnerung an das alte Schloss stehen. Der Bergfried diente als Wahrzeichen und ließ den Reisenden das Schloss schon von weitem erkennen. Die neue Außenanlage bestand aus vier Bastionen und einem Rondell, die nach Osten und Süden hin orientiert waren. Sie ist die älteste Festungsanlage (im Festungsbaustil) Schwedens. Die Nordseite, die die alte königliche Residenz beherbergte, wurde wiederhergestellt und durch die neue Residenz ergänzt. Hier wohnten in 17 Hallen und zahlreichen Räumen König Johan und seine Gemahlin Katharina Jellonica. Mit dem Tod des Königs geriet das Land in wirtschaftliche Probleme und das Schloss verlor an Bedeutung.

Das Barockschloss
In dem Kalmarer Krieg zwischen Dänemark und Schweden wurde das Schloss stark beschädigt. Der Turm an der Nordostecke war durch den Beschuss vollständig eingestürzt. Nach der Einnahme durch Dänemark eroberten die Schweden die Festung zurück und machten Borgholm mithilfe von Sprengungen wichtiger Wehrelementen unbrauchbar für den Krieg.
Charles X. Gustav nahm sich der Burg an und plante einen grandiosen königlichen Palas zu errichten. Er engagierte den berühmten Baumeister und Architekten Nicodemus Tessin den Älteren, der kurze Zeit zuvor eine Studienreise nach Italien unternahm um sich die moderne Architektur des klassizistischen Barocks anzusehen.
Der Plan des Architekten sah vor die Burg in ihrer Form vom Grundriss her zu behalten und nur in der Struktur zu verändern. Borgholm bot sich durch den strengen symmetrischen Grundriss dafür an. Der alte Bergfried und die bis dahin noch existenten viereckigen Wehrtürme wurden abgerissen. Die runden Ecktürme und alle Schlossflügel wurden bis zum dritten Stockwerk aufgestockt und auf ein Höhenniveau gebracht. Der Nordflügel, der Westflügel, die Vierecktürme und die meisten Elemente des Südflügels wurden vollständig fertig gestellt. Kuppeldächer aus Kupfer mit einem Aufsatz, in dem eine Laterne brannte, zierten die Dächer der Rundtürme. Ein nie entstandenes Eingangsgebäude sollte im Osten den Eingang vor der Bastion bilden. Laubengänge waren für den Weg zwischen dem Eingangsgebäude und dem Schloss gedacht gewesen. Im Westen wollte Tessin den Abhang in einen riesigen barocken Garten verwandeln, kam aber nieder dazu. Im Ostturm begann man 1654 mit dem Bau einer Kapelle, die aber niemals fertig gestellt wurde. Es war geplant eine Schlosskapelle unter dem Kuppeldach des Turms zu errichten, die dem idealen Muster der typischen Barockkapelle entsprach wie sie in Rom vorhanden sind und bis dato kein zweites Mal in Schweden zu finden gewesen wäre. Mit dem Tod von Charles X. Gustav brach man die Bauarbeiten ab, da sich das Land im Krieg und in finanziellen Schwierigkeiten befand. Es folgten nur noch wenige Umbauten. 1676 wurde das Schloss ein letztes Mal im Krieg zwischen Dänemark und Holland (Schweden stand auf der Seite von Holland) beschädigt, als man von der Seeseite aus das Feuer eröffnete. Der Westflügel nahm Schaden und besaß seit diesem Zeitpunkt ein undichtes Dach, was zu einem raschen Verfall führte. Nach dem Krieg diente das Schloss nur noch als Gefängnis. Mit dem großen Brand 1806 wurde es vollständig zerstört.

Schloss Borgholm heute
Heute sind die Ruinen des Schlosses in staatlicher Hand und werden dadurch in einem guten Zustand erhalten. Die meisten Gebäudeelemente sind von den Außenmauern, teilweise auch von den Innenmauern her existent. Durch den Abbruch des Bergfriedes und der äußeren Wehranlage lassen sich aber nur noch sehr wenige mittelalterliche Merkmale erkennen. Epochal gesehen stößt man auf eine Anlage der späten Renaissance und des Barocks.
Schloss Borgholm ist heute wie damals nur über ein Tor im Osten zugänglich. Die Burg wurde im Osten durch ein Moor und im Westen durch einen steilen Abhang geschützt, wodurch ein Frontalangriff erschwert wurde. Im Zuge der Renaissance entstand eine sehr frühe Version der Bastionsanlage, die heute zu den ältesten Schwedens zählt. Die vier Bastionen sind nach Süden und nach Osten hin orientiert und gehen im Norden in einen ehemaligen Artillerieturm über, der bis heute die historische Schlossküche beherbergt. Der Zugang zur Burg bzw. zum Schloss erfolgt über ein kleines Tor zwischen der Nordost- und der Ostbastion und führt über einen Tunnel, bzw. eine Poterne an den Pferdetränken vorbei direkt in den Schlosshof.
Das Schloss wird aus einem streng geometrisch quadratischen, barocken Bau mit vier Flügeln gebildet, der an jeder Ecke einen Rundturm aus der Renaissance aufzuweisen hat. Die vier Flügel des Schlosses sind von den Außenmauern her noch fast vollständig erhalten und weisen durchschnittlich drei Stockwerke auf. Der Besucher hat die Möglichkeit die einzelnen Flügel zu durchwandern, die aufgrund ihres fehlenden Innenlebens einen imposanten Eindruck liefern. Die runden Ecktürme, die man einst aus militärischen Gründen errichtete, wurden im Zuge des Barocks umgebaut und lassen große, helle Räume erahnen. Die beiden Nordtürme spielten hierbei eine wichtige Rolle. Im Nordostturm plante der Architekt Tessin die barocke Schlosskapelle, die niemals ausgeführt wurde. Im Nordwestturm, der die dickste Außenmauer aller Türme besitzt, ist der Schlossbrunnen, genannt Jungfraubrunnen, untergebracht, der heute noch eine Tiefe von 54 m aufweist. Zwischen den beiden Türmen befindet sich der Nordflügel, der im ersten Stockwerk die Residenz des Königs und im zweiten Stock die Wohnung der Königin beherbergte. Der Nordflügel war über einen Eingang an der Nordwestecke des Hofs zugänglich, an dem sich noch heute die Reste des Hauptportals erkennen lassen, das durch Tessin entworfen wurde. Vor dem Tor stößt man im Hof auf die Grundmauern des ehemaligen Bergfrieds, der das älteste Gebäude der Burg bildete und 1653 abgebrochen wurde.
Vom Nordflügel gehen der Ostflügel und der Westflügel ab. Der Ostflügel beherbergte den Eingang zur Burg und bestand ab dem Barock im Erdgeschoss zum größten Teil aus Arkaden. Unter anderem waren hier wirtschaftliche Elemente und eine Pferdetränke untergebracht. Nach außen hin weist er eine dickere Mauer als die anderen Flügel auf um einem Beschuss von der Landseite her standhalten zu können.
Der Westflügel gehört zu den ältesten Wohngebäuden der Burganlage. König Johan III. lebte hier unter anderem im ersten Stockwerk. Es befand sich im Obergeschoss eine von ihm eingerichtete Schlosskapelle sowie die Schlafgemächer seiner Leibwache. Im 17. Jahrhundert stockte man den Bau um ein weiteres Geschoss auf.
Der Südflügel beherbergte genau wie der Ostflügel einige wirtschaftliche Funktionen. Hier waren unter anderem die jüngere Schlossküche und zwei Treppen zu der Bastion hin untergebracht. Die Schlossküche entstand erst relativ spät, nachdem man die alte Schlossküche aufgrund der Entfernung nicht mehr benutzen konnte. Die alte Schlossküche befindet sich im Bereich nördlich des Nordflügels. Hier stößt man auf zahlreiche Gebäuderuinen, die zu den ältesten Elementen der Burg gehören. Der nördliche Part jenseits des barocken Schlosses war im Mittelalter Teil der ersten errichteten Bereiche der Burg. Das zentral gelegene Gebäude war die alte königliche Residenz, die später durch die anliegende neue königliche Residenz im Westen von der Funktion her ersetzt wurde. Der Einzug in das Schloss begann erst in der Renaissance. Die alte königliche Residenz beherbergt im Inneren eine sehr dicke Innenmauer, die im Mittelalter Teil der äußeren Ringmauer war. Nördlich und östlich der alten königlichen Residenz fallen zahlreiche Gebäuderuinen auf, die einst wirtschaftliche Funktionen beherbergten. Sie lehnen alle an der großen Außenmauer der Festungsanlage an. Das nördlichste Wirtschaftsgebäude befindet sich im nördlichen Bastionsturm und beherbergt die historische Schlossküche, die heute noch eine riesige Feuerstelle und mehrere Backöfen aufweist.
Durch die späte Zerstörung des Schlosses Bornholm ist dieses sehr gut erhalten geblieben. Sowohl an den Außen- wie auch an den Innenwänden lassen sich Reste des originalen Putzes, Balkenlöcher, Balkenauflager und Kamine erkennen. Im Westflügel stößt man im Erdgeschoss auf die Überreste einer Deckenmalerei und auf wenige erhaltene Stuckelemente, die von der einstigen Pracht zeugen. Zahlreiche gefundene verzierte Steine aus der Zeit des Barocks lagern als Ausstellungsstücke im Südwestturm. Ebenfalls sehr interessant ist die erhaltene Treppe im Nordflügel, die immer noch zur Erschließung des ersten Obergeschosses verwendet wird.
Schloss Borgholm ist vom touristischen, kulturhistorischen und baugeschichtlichen Wert her ein Muss bei einem Besuch der Insel Öland. Durch die zahlreichen Umbauten treffen in den imposanten und urigen Ruinen das Mittelalter, die Renaissance und der Barock aufeinander und geben durch den guten Erhalt viele Informationen über diese Zeiten. Auch wenn in den Ausstellungen und Informationen zur Burg keine Angaben über das Leben auf Borgholm gemacht werden, sprechen die erhaltenen Elemente Bände über den Prunk, die Repräsentation und das Dasein des alten Königshauses.

Historie

Das Schloss Borgholm diente seit dem Mittelalter als Residenz des Königs und gehörte zu den wichtigsten Festungen des Reiches. Bis in das 17. Jahrhundert wurde sie ständig Schauplatz vieler Kämpfe zwischen den Schweden, Dänen und Deutschen, die diese abwechselnd eroberten. Ursprünglich stammt das Schloss aus dem 12. Jahrhundert und wurde zum Spätmittelalter hin kontinuierlich ausgebaut. Erbauer war Knut Eriksson , der damalige Regent über Svealand und Götaland. Die erste Anlage wird im Jahre 1268 urkundlich erwähnt. In der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Wehranlage durch Birger Jarl verstärkt. Die erste Zerstörung fand durch Valdemar Attedag 1361 statt. Es folgte die Verpfändung an die Hanse. Die Hanse ließ einen deutschen Einfluss in den Wiederaufbau fließen und errichtete eine Anlage im Stil der deutschen Ordensburg. In den Jahrhunderten darauf kam es zu zahlreichen Kämpfen zwischen den Schweden und den Dänen, wodurch die Burg mehrmals Angriffen ausgesetzt war. Erst Gustav Vasa sorgte 1523 dafür, dass die Burg erstmals längere Zeit in schwedischer Hand blieb.
Die heutige Grundform erhielt die Schlossanlage durch König Johan III., der durch den Architekten Domenicus Pahr die Burg 1572-1592 zu einem prachtvollen Renaissanceschloss mit viereckigem Grundriss und runden Ecktürmen umbauen ließ. Der Westflügel lag durch einen Abhang gut geschützt und wurde somit zum Hauptgebäude ausgebaut. Der Flügel beherbergte die Prunkgemächer und als einziges hohe Fenster in den oberen Stockwerken.
In den Kalmarer Kriegen 1611-1613 wurde das Schloss stark beschädigt. Mit dem Frieden mit Dänemark 1613 wurde es endgültig schwedisch und durch den Thronfolger, später König Karl X. Gustaf erneut aufgebaut. Der König engagierte den Architekten Nicodemus Tessin den Älteren um Borgholm in ein klassizistisches Barockschloss umbauen zu lassen. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel wurden die Pläne aber nur teilweise umgesetzt. Ein Angriff während der Bauphasen 1676 in einem Krieg zwischen Dänemark und Holland sorgten für einen Rückschlag. 1709 stellte man schließlich das Projekt ein, da die finanziellen Mittel durch den russischen Feldzug Karls XII. fehlten. Es begann der Verfall.
Nach Beendigung der Bauarbeiten wurde das Schloss taktisch und militärisch uninteressant, so dass nur eine kleine Garnison stationiert wurde. Bis 1772 hielt man hier noch Gottesdienste für die Garnison ab, stellte diese dann aber ein. 1803 wurde im Nordflügel eine Tuchfabrik und Färberei eingerichtet, die am 14 Oktober 1806 durch ein Feuer zerstört wurde. Seit diesem Tag ist die Burg eine Ruine.

Events in der Nähe

Zu dieser Burg und den Nachbarburgen liegen uns keine Veranstaltungen vor. Sie können hier gerne eine eintragen:

Veranstaltung eintragen

Anfahrt

Schloss Borgholm befindet sich nahe der gleichnamigen Stadt auf Öland. Das Schloss ist über die Schnellstraße 136 erreichbar und weitreichend ausgeschildert.

Diese Burg auf dem Navi:
Diese Burg finden Sie in unserem Produkt "Burgenführer". Direkte Navigation zu über 1.000 Burgen und deren Parkplätze.
Pocketnavigation.de
Deutschlands-Burgen.de
Diese Burg auf dem Navi:
Diese Burg finden Sie in unserem Produkt "Burgenführer". Direkte Navigation zu über 1.000 Burgen und deren Parkplätze.
Pocketnavigation.de
Deutschlands-Burgen.de

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 17.05.2009


Burgen in der Umgebung

Burg Ismantorp

ehemalige Burg
386 9 Färjestaden-Långlöt
Entfernung: 13.94 km

Kommentar verfassen