Schmidtburg

Burg Schmidtburg

Deutschland / Rheinland-Pfalz

Mitten tief im Wald westlich von Schneppenbach liegt die eindrucksvolle Burg Schmidtburg. Die Anlage war lange Zeit verschüttet und größtenteils unkenntlich, bis man in den 1980ern in mühsamer Kleinarbeit sie ausgrub und zum Teil rekonstruierte.
Von der Burg haben sich nahezu alle Grundmauern erhalten. Sie ist vermutlich die älteste und größte Burg des Hunsrück-Nahe-Raums und über 1000 Jahre alt.
Man unterteilt sie in die Unterburg und die Oberburg. Nachdem sie im 14. Jahrhundert von Balduin von Luxemburg erworben wurde, hat man die Oberburg (Kernburg) als Amtssitz genutzt. Die Unterburg war Herberge für die Burgmänner, die zum Schutz der Anlage eingesetzt wurden.
Heute liegt die große Ruine gut versteckt tief im Wald und lädt zum Besuchen und Entdecken ein. Es lohnt sich!

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Adresse

Burg Schmidtburg
55608 Schneppenbach
Parken: im Ort, kostenlos

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Ruine
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: -
Lage: 293 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 04:21-18:47 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: offen
Eintrittspreise: frei

Baubestand & Beschreibung

Burg Schmidtburg liegt malerisch im mittleren Hahnenbachtal in einer Flussschleife zwischen Soonwald und Idarwald. Die Anlage zählt zu den ältesten und bedeutendsten Burgen des Hunsrück-Nahe-Raums. Mit ihrer exponierten Lage in dem Tal befindet sie sich weit außerhalb der mittelalterlichen Ortschaften und Ballungsräumen.

Topographische Lage
Burg Schmidtburg liegt auf einem Berg, der nach Norden, Westen und Süden sehr steil abfällt. Das Bergplateau, auf dem sich die Anlage befindet, ist keilförmig und ca. 220 m lang. An der breitesten Stelle besitzt die Burg einen Durchmesser von 73 m. Sie ist die größte Höhenburg des Hunsrück.

Aufbau im Überblick
Burg Schmidtburg besteht aus einer Oberburg, einer Unterburg und einer Niederburg. Die Oberburg ist nach Osten zum Bergrücken hin orientiert und flankiert den Eingang. Sie steht zur Hauptangriffsseite auf dem höchsten Punkt des Bergplateaus. Ein Teil der Oberburg liegt tiefer und diente als Herberge für Wirtschaftsgebäude (eine Art Vorburg). Im Westen schloss die bedeutend größere Unterburg an, die durch eine Mauer ebenfalls in zwei Abschnitte geteilt war. Im Norden baute man auf einem Vorsprung die Niederburg.

Zugänge und Unterburgbrücke
Der Zugang erfolgt heute wie damals von Osten her. Ein Weg führt direkt zur Unterburgbrücke, die den Halsgraben, auch Unterer Burggraben genannt, überspannt. Vor der Brücke treffen heute zahlreiche Wanderwege aufeinander, die aus verschiedenen Richtungen kommen.
Der älteste Eingang der Burg verläuft heute wie damals über die sogenannte Unterburgbrücke. Die Unterburgbrücke stammt aus der Zeit des Barocks. Man nimmt an, dass sich zuvor eine Zugbrücke oder eine ähnliche Konstruktion an dieser Stelle befand.
Hinter der Brücke eröffnet sich der Blick auf einen ehemals schmalen Torzwinger. An der schmalsten Stelle (vor der Treppe zur Oberburg) vermutet man einen einfachen Torbau. Hinter dem ehemaligen Tor, von dem sich keine Spuren erhalten haben, befindet sich auf der rechten Seite eine Treppe, die direkt zur Oberburg führt.

Haupttor, Inneres Tor und südlicher Eingang
Hinter dem Tor stößt von Süden her kommend der jüngere Zugangsweg, genannt Talweg, hinzu. Beide treffen sich direkt vor dem Haupttor.
Von dem Haupttor haben sich zahlreiche Grundmauern erhalten, die auf einen recht eindrucksvollen Bau verweisen. Ursprünglich war das Haupttor der älteste und einzige Eingang in die Burg. Direkt dahinter schließt das Innere Tor an.
Hinter dem Tor gabelt sich der Weg. Richtung Westen, also links, beginnt die Unterburg. Nach Osten, also rechts, steigt ein Pfad an zur Oberburg. Geradeaus befindet sich ein Tor das zur nördlich gelegenen Niederburg führt.

Unterburg
Die Unterburg ist in einen großen Burghof im Nordosten und einen kleinen Burghof im Nordwesten aufgeteilt. Sie wurden von einer Trennmauer mit einer Pforte unterteilt. Die Trennmauer und die meisten Gebäudefundamente haben sich bis heute recht gut erhalten.

Unterburg - Großer Burghof
Die Gebäude der Unterburg ordnen sich alle um den westlichen und den östlichen Burghof an. Sie werden auch kleiner und großer Burghof genannt. Mit ihrer Rückseite lehnen sie an die ehemalige äußeren Wehrmauer, die die Unterburg vollständig umgibt.
Direkt hinter dem Haupttor, bzw. dem Inneren Tor befindet sich auf der linken Seite die ehemalige Burgkapelle. Der Bau eines sakralen Gebäudes auf der Burg wird in einer Urkunde 1339 erwähnt. < br> Direkt neben der Kapelle trifft man Richtung Westen auf ein Burgmannenhaus mit Keller. Das Burgmannenhaus wird heutzutage als Haus Nummer 6 bezeichnet. Es ist vom Grundriss her trapezförmig. Der Keller wurde freigelegt, weist heute aber kein Gewölbe mehr auf. Das Burgmannenhaus 6 ist der größte Gebäudekomplex der Burg.
Rechts neben dem Burgmannenhaus 6 lassen sich die Grundmauern von insgesamt drei Wirtschaftsgebäuden erkennen. Vom mittleren Bau ist die Hoffassade gänzlich verloren gegangen.
Im Westen der drei Wirtschaftsgebäude schließt eine Mauer an, die sich durch ihre Höhe von über 2 m von den Grundmauern der umliegenden Gebäude stark abhebt. Sie verläuft einmal quer durch die Unterburg und trennt den östlichen Burghof von dem westlichen.
Das Burgmannenhaus 2 nimmt zusammen mit dem Bergfried und dem Burgmannenhaus 1 die Nordseite der östlichen Unterburg ein. Innerhalb des Gebäudes haben sich Innenwände erhalten, die auf den ehemaligen Aufbau verweisen. Man stößt auf die Überreste eines ehemaligen Kamins, eine kleine Nische und zahlreiche Balkenlöcher, der Etagendecken.
Direkt neben dem Burgmannenhaus 2 befindet sich der Bergfried. Das Bauwerk besitzt eine Grundfläche von ca. 11 m auf 7 m. Der Zugang ist heute wie damals nur über eine Leiter erreichbar und verläuft über das erste Obergeschoss.
Das nordöstliche Ende der östlichen Unterburg wird durch die Grundmauern des Burgmannenhaus 1 gebildet. Von dem Gebäude hat sich vor allem ein Kellergewölbe erhalten.

Unterburg - Kleiner Burghof
Der westliche Burghof nimmt den nordwestlichen Part des Sporns ein. Er ist im Norden, Osten und Westen von steilen Abhängen umgeben. Im Südwesten stößt man auf das Burgmannenhaus 5. Es war nicht sonderlich groß und wird zwischen der Trennmauer und dem benachbarten Stall sehr eingeengt. Bis heute haben sich einige Grundmauern erhalten. Direkt neben dem Burgmannenhaus liegt der ehemalige Stall der westlichen Unterburg. Auch von ihm haben sich nur die äußeren Wehrmauer erhalten. An dem Stall schließt das Burgmannenhaus 4 an. Die Außenmauern sind dicker und höher erhalten.
Im Norden spitzt sich der Burghof stark zu. Es lassen sich nur die Grundmauern eines sehr schlanken Gebäudes erkennen, das wahrscheinlich nicht sonderlich hoch war. Bei dem Bau handelt es sich um das Burgmannenhaus 3, das über einen noch erhaltenen Treppenansatz zugängig war.
Auf der Spitze des Sporns und somit am nördlichen Ende der Schmidtburg steht der Nordturm. Bis heute haben sich nur Fundamente erhalten.
Der nordöstliche Bereich der westlichen Unterburg wird vor allem von der Zisterne und der daneben befindlichen Schmiede eingenommen. Die Zisterne wurde zum Teil wieder freigelegt und der Brunnenschacht wurde im Ansatz rekonstruiert. Von der Schmiede haben sich nur die Außenwände erhalten. Direkt daneben stößt man auf die Reste eines weiteren Gebäudes, das nicht sonderlich groß war und wahrscheinlich als Wirtschaftsgebäude diente.

Niederburg
Von der Kreuzung zwischen Unterburg und Oberburg, direkt hinter dem Haupttor, führt ein Weg durch ein Tor Richtung Nordosten. Das Tor liegt tiefer als das Höhenniveau der Burghöfe und führt bergab in die dahinter anschließende Niederburg.
Im Süden wird die Niederburg durch eine große Scheune eingerahmt. Auf der gegenüberliegenden Seite des Burghofs steht am westlichen Ende die Ruine eines Wirtschaftsgebäudes. Direkt dahinter lassen sich die Grundmauern eines Kellers erkennen, auf dem ursprünglich ein Haus stand.

Oberburg
Der östliche Bereich der Schmidtburg wird durch die mächtige Oberburg eingenommen. Sie lässt sich unterteilen in die untere Oberburg und die obere Oberburg, bzw. in die westliche Oberburg und die östliche Oberburg.

Untere Oberburg (westliche Oberburg)
Die Untere Oberburg beherbergte ausschließlich Wirtschaftsgebäude und war eine Art Vorburg für die Obere Oberburg. Die Südseite des Burghofs der Unteren Oberburg wird heute von zwei Gebäudefundamenten dominiert. Bei den beiden Gebäuden handelt es sich um zwei Stallungen, die unter anderem auch als Scheune genutzt wurden.
Die westlichen Fundamente, zur Unterburg hin, gehören zum Kleinen Stall. Direkt neben dem Kleinen Stall haben sich die deutlich höheren Mauern des Großen Stalls erhalten. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Marstall.
Die Nordostseite der Unteren Oberburg wird bis heute durch die Oberburgbrücke dominiert. Am Fuße der Oberburgbrücke befindet sich der Neue Stall.

Obere Oberburg (östliche Oberburg)
Die Obere Oberburg von Burg Schmidtburg liegt auf dem höchsten Punkt des Felsplateaus. Sie schützt die Burg nach Südosten zur Hauptangriffsseite hin und beherbergte die prachtvollsten Gebäude der Anlage. Sie besteht aus einem Palas, einem Bergfried und mehreren kleineren Gebäuden.
Der Zugang erfolgt heute wie damals über die Oberburgbrücke, die von der Unteren Oberburg wie eine Rampe nach oben führt.
Direkt rechts neben dem Eingang zum Burghof befindet sich die Ruine eines großen Wohnhauses. Im Osten schließen das ehemalige Backhaus und der Bergfried an.
Gegenüber des Bergfrieds liegt auf der anderen Seite des Burghofs der Palas. Er nimmt das östliche Ende der Oberburg ein. An seiner Südseite stößt man zum Hof hin auf einen rekonstruierten Brunnen.
Von dem Palas haben sich zahlreiche Reste erhalten. Im Westen stößt man auf die Überreste eines angebauten Treppenturms. Im Inneren erinnern Balkenlöcher an den Wänden an die ehemaligen Deckenhöhen. An den Hoffassaden lassen sich noch zahlreiche Fensteröffnungen erkennen. Die Giebelseiten des Bauwerks waren fensterlos. In der Nordostecke befand sich eine Hauskapelle.

Fazit
Burg Schmidtburg gehört zu den größten Anlagen des Hunsrück. Sie wurde zwischen 1981 und 1988 freigelegt und konserviert. Schlecht erkennbare Elemente hat man wieder aufgemauert, sodass sich heute der Grundriss und die Standorte der einzelnen Gebäude hervorragend erkennen lassen. Für die über 200 m lange Burg sollte man etwas Zeit mitbringen. Sie ist aufgrund ihrer Größe teilweise unübersichtlich und so kann es passieren, dass man einige Bereiche vergisst zu besuchen. Im Gesamtbild lädt die Anlage zum Erkunden und Entdecken ein. Zusammen mit der umliegenden schönen Landschaft, die man auf dem Weg dahin durchstreift, lohnt sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit.

Historie

Man vermutet, dass Burg Schmidtburg schon über 1000 Jahre alt ist. 926 tauschen die fränkischen Edelherren Nortpold, Franko und Humpert Besitztümer mit dem Kloster Sankt Maximin in Trier gegen ein Gebiet in dieser Region ein.
Erstmals urkundlich erwähnt wird die Burg im Zusammenhang mit dem Trierer Erzbischof Egilbert 1084. Im 12. Jahrhundert ist sie Sitz der Herren und Grafen von Schmidtburg, die von den Wildgrafen abstammen.
1239 überträgt der Wildgraf Konrad II. die Burg als Lehen an den Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden. Nach seinem Tod 1258 wird das Erbe unter seinen zwei Söhnen aufgeteilt. Beide geben sich mit ihrem Anteil nicht zufrieden und es kommt zu einer langwierigen Feindschaft.
1311 übernimmt Wildgraf Heinrich von Schmidtburg die Burg und überlässt sie aus strategischen Gründen 1324 dem Erzbistum Trier. Heinrich von Schmidtburg ist kinderlos und übergibt die Schmidtburg Erzbischof Balduin von Trier, damit sein verhasster Vetter sie nicht erbt.
Am 14. November 1323 schließt Erzbischof Balduin von Trier mit Heinrich von Schmidtburg einen Vertrag. Die Burg geht in den Besitz des Erzbistums. Heinrich erhält die Anlage als Lehen.
Friedrich von Kyrburg merkt, dass sein Erbe in Gefahr ist und belagert die Burg erfolglos im Jahre 1324. Er löst damit die Dhauner Fehde, auch Katzenkrieg genannt, aus. Es ist nicht der einzige Versuch die Burg wieder dem Geschlecht der Wildgrafen einzuverleiben. Auch der entfernte Verwandte Johann von Dhaun möchte die Schmidtburg zurückhaben und setzt 1337 die Dhauner Fehde, bzw. den sogenannten Katzenkrieg fort. 1342 gibt er sich geschlagen. Die Schmidtburg bleibt bis 1792 im Besitz von Trier.
Erzbischof Balduin von Trier hat im Laufe dieser Zeit die Schmidtburg großzügig ausgebaut. 1341 ist ein längerer Besuch von Balduin auf der Burg verzeichnet. In der Folge verliert Burg Schmidtburg ihre Bedeutung als Militärburg. Sie wird ein Verwaltungssitz und beherbergt das Amt Schmidtburg.
Ab dem 15. Jahrhundert verleiht Erzbistum Trier die Schmidtburg mit Amt als Pfand. Sie wurde zum Handelsobjekt. Es folgen mehrere Besitzerwechsel. 1549 beschreibt ein Amtsmann die Burg als nur notdürftig instand gesetzt und stark verfallen. Im Bericht der Inventurkommission 1596 wird die Unterburg als völlig verfallen beschrieben.
Im 30-jährigen Krieg wird die Anlage aufgrund ihrer abgelegenen Situation nicht zerstört. Schwedische Truppen plündern zwar Burg Schmidtburg, zerstören aber nichts.
Der Niedergang der Burg beginnt im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688. In jenem Jahr sprengen die Franzosen nahezu alle Türme und einen Großteil der Mauern. 1792 nähert sich ein französisches Revolutionsheer, woraufhin der letzter Amtsmann Christoph Diel die Flucht ergreift. In der Folgezeit beginnt der Abbruch durch die Bevölkerung.
Nach dem 2. Weltkrieg beginnt der Bund Deutscher Pfadfinder zusammen mit der Kirner Jugendgruppe (Preußengarde) 1968 mit Aufräumarbeiten und der ersten Sicherung der Anlage. Anschließend geht sie in den Eigentum der Ortsgemeinde Schneppenbach über. Erste wissenschaftliche Untersuchungen und Rekonstruktionsarbeiten beginnen 1981.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Die Burg liegt westlich von Bad Kreuznach und südwestlich von Mainz bei Schneppenbach.
Von Süden: Über die A62 über Ausfahrt "4 Birkenfeld" auf die B41 und über Birkenfeld und Idar-Oberstein bis Kirn. In Kirn auf die Landstraße und über Hahnenbach nach Schneppenbach.
Von Osten: Von der A61 über die Ausfahrt "Bad Kreuznach" auf die B41 und dieser über Bad Kreuznach und Bad Sobernheim nach Kirn folgen. In Kirn über Hahnenbach nach Schneppenbach.
Von Norden: Von der A61 Ausfahrt "45 Rheinböllen" auf die B50 und bei Kirchberg auf die B421. Dieser bis Dickenscheid folgen und am Ortsende auf die Landstraße über Rohrbach nach Schneppenbach. In Schneppenbach immer Richtung Westen und der Ausweisung zum Parkplatz folgen.

Wanderweg
Vom Parkplatz in Schneppenbach auf den Wanderweg am Ende des Parkplatzes. An der ersten Kreuzung in der Kurve links halten. Anschließend an der T-Kreuzung rechts und dem Wanderweg am Berg entlang folgen. Der Weg führt direkt zur Burg. Im Zweifelsfall bei Kreuzungen immer links halten.

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Sonstige Einrichtungen

Auf der Burg gibt es im Wohnturm in der Unterburg eine kleine Verwaltung, wo man für wenig Geld die Möglichkeit mit Zelten in der Burg zu übernachten, erwerben kann.

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Literatur

- Friedrich-Wilhelm Krahe, "Burgen des deutschen Mittelalters - Grundriss-Lexikon", Stürtz Verlag, 2000, Würzburg, ISBN: 3-88189-360-1
- Georg Dehio, "Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler - Rheinland-Pfalz, Saarland\", Deutscher Kunstverlag, 1984, Berlin, ISBN: 3-422-00382-7
- J. Zerfaß, H. Herrmann, Dr. U. Wöllner, "Schmidtburg", 2. Auflage, Verbandskreis Kirn-Land, Bad Kreuznach

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 01.02.2016


Fußnoten

[1]Der in Kursiv geschriebene Textabschnitt basiert auf eigenen Beobachtungen. Literaturhinweise oder Informationen im Internet wurden dazu nicht gefunden. Das Veröffentlichen und Verbreiten der Informationen ist sowohl in digitaler Form, wie auch in Printform oder im Internet nur als Zitat mit Verweis auf den Autoren und die Website, bzw. die App erlaubt.

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