Schloss Husum, Schloss vor Husum, Husumer Schloss

Schloss Husum, Schloss vor Husum, Husumer Schloss

Deutschland / Schleswig-Holstein

Inhaltsverzeichnis

Kurz & gut

Schloss vor Husum liegt unweit des gleichnamigen Ortes nahe der Küste zur Nordsee. Der Name geht auf den Standort zurück. Ursprünglich wurde das Husumer Schloss vor der Stadtmauer errichtet. Erst später wuchs Husum bis an das Schloss heran.
Schloss vor Husum ist der einzige erhaltene Schlossbau an der Westküste von Schleswig-Holstein. Heute dient es als Kulturzentrum und beherbergt ein Schlossmuseum. Der größte Teil der Anlage steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Vor allem der weitläufige Schlosspark lädt ganzjährig aber besonders zur Krokusblüte zu einem Besuch ein. Zu dieser Zeit sind die Husumer Schlossparkwiesen weitläufig mit Krokussen übersät.

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Baubestand & Beschreibung

Schloss vor Husum thront inmitten eines Schlossparks im heutigen Husum. Ursprünglich befand sich die Anlage aus dem 16. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauer, sodass das Husumer Schloss im 19. Jahrhundert den Beinamen Schloss vor Husum erhielt. Von dem weitläufigen repräsentativen Ensemble haben sich viele Bereiche erhalten. Man stößt auf den eindrucksvollen aber umgebauten Schlossbau, einige Wirtschaftsbauten, den Graben und einen großen, schönen Schlosspark.

Der abgerissene Wirtschaftshof

Heute betritt man das Husumer Schloss von Westen her über den Schlosspark. Bis in das 18. Jahrhundert befand sich hier ein großer Wirtschaftshof, von dem sich nur das ehemalige Torhaus und das Kavaliershaus erhalten haben. Der Vorhof war ursprünglich größer als die Kernanlage und nahm den gesamten heutigen Park westlich des Husumer Schlosses ein. Im 18. Jahrhundert entschied man sich den Vorhof zu beseitigen. Es blieben nur das Torhaus und das Kavaliershaus übrig.

Die Husumer Schlossinsel


Schloss vor Husum - Noch immer umringt ein Wassergraben die Schlossinsel.
Schloss vor Husum - Noch immer umringt ein Wassergraben die Schlossinsel.



Das Schloss vor Husum stand ursprünglich alleine auf einer künstlichen Insel, die bis heute von einem Wassergraben umgeben ist. Es wurde zwischen 1577 und 1582 im Stil der Niederländischen Renaissance errichtet. Grund war der Bau eines repräsentativen Sitzes an der Westküste. Das Stammschloss des Herzogtums war Schloss Gottorf, das zu dieser Zeit immer noch einer mittelalterlichen Burg glich. Man wollte etwas offeneres, moderneres vorweisen können. Die Anlage gehört somit zusammen mit dem fast gleichzeitig errichtetem Schloss Reinbek zu den ersten offenen Dreiflügelanlagen im Gottorfer Teil der Herzogtümer.
Das Husumer Schloss war ursprünglich ein alleinstehender Bau, der erst später zahlreiche An- und Umbauten erfuhr. Die Anlage besteht heute aus einem u-förmigen Ensemble an Gebäuden. Dieses U ist nach Westen zum Eingang hin geöffnet. Ursprünglich war auch die heute offene Seite bebaut. Unter Herzogin Augusta kamen die heute noch vorhandenen Anbauten und die einstöckigen Bauwerke wie z.B. das nicht mehr existente Torhaus hinzu, die die offene Seite der Schlossinsel vollständig abschlossen. Es bildete sich folglich ein geschlossener Innenhof. Bis heute ist die anmutende Symmetrie des Hauptbaus durch die Anbauten gestört.

Das Schloss vor Husum


Schloss vor Husum - Der symmetrische Bau des Husumer Schlosses lässt sich noch deutlich erkennen, auch wenn er im Zuge der Zeit stark verändert wurde.
Schloss vor Husum - Der symmetrische Bau des Husumer Schlosses lässt sich noch deutlich erkennen, auch wenn er im Zuge der Zeit stark verändert wurde.

Das Husumer Schloss ist ein zweigeschossiger, dreiflügeliger Bau mit herausstehendem Mittelturm. Vom Grundriss her gleicht es einem "E". In der Verlängerung der Seitenflügel schließen im Norden der Küchenbau und im Süden ein Wirtschaftsbau an. Im Küchenbau befindet sich heute das Schloss Café. Der südliche Wirtschaftsbau wird vom Förderkreis Pole Poppenspäler e.V. eingenommen.
Das Schloss Husum wurde aus rotem Backstein errichtet, durch den sich Bänder aus Sandstein ziehen. Sie gliedern den Bau und prägen die Fassade. Ursprünglich waren die Fenster mit Fensterkreuzen aus Stein versehen, so wie es in der Renaissance üblich war. Diese wurden später gegen die heutigen Fenster ausgetauscht. Neben dem großen Hauptturm gab es zwei weitere kleinere Türme. Sie alle besaßen Hauben.
Das heutige Aussehen des Husumer Schlosses wurde vor allem in der Zeit geprägt, als es als Amts- und Verwaltungssitz genutzt wurde. So waren beispielsweise die kurzen Seitenflügel ein Geschoss höher als der lang gezogene Mittelbau. Ihre Giebelwände waren mit schwungvollem Schweifwerk dekoriert. Ähnliches Schweifwerk ist heute noch am Torhaus in der Schlossstraße zu finden. In den Ecken zwischen den Seitenflügel und dem Mittelflügel standen zwei schlanke Türme mit Zwiebelhauben.
Der lang gezogene Mittelflügel von Schloss vor Husum beherbergte große Säle, die über die beiden Treppentürme in den Ecken erschlossen wurden. Der Nordflügel unterlag der Nutzung der Herzogin und der Südflügel dem Herzog. Über die Wendeltreppen in den Türmen besaß jede herzogliche Wohnung ihren eigenen Aufgang.

Der Umbau um 1750

Nachdem das Schloss Husum um 1750 recht große Bauschäden aufwies, wurde es bei einer Sanierung stark verändert. Von der Schlossinsel verschwanden mehrere Nebengebäude, das Torhaus und die Treppentürme zum Hof hin. Der Dachfirst wurde niedriger gelegt und die schönen Dachreiter entfernt. Auch die ehemals höheren Seitenflügel des Husumer Schlosses hat man um ein Stockwerk gekürzt. Die Fensterkreuze der Renaissance, die ursprünglich alle Fenster zierten, wurden gegen hölzerne Rahmen ausgetauscht. Die eindrucksvollen Säle im Mittelflügel unterlagen einer Unterteilung in Verwaltungsämter. Die Raumfolge wurde im Stil des barock modernisiert.

Schloss vor Husum - Die Turmspitze ist eine Rekonstruktion nach Vorlage von 1752.
Schloss vor Husum - Die Turmspitze ist eine Rekonstruktion nach Vorlage von 1752.

Auch der Mittelturm von Schloss vor Husum musste an Höhe einbüßen. Er wurde 1792 um ein Stockwerk gekürzt. Sein Helm wurde ersetzt. 1980 rekonstruierte man den ursprünglichen Turmhelm von 1752. Seitdem besitzt er eine offene Laterne und seine charakteristisch einzigartige Form.

Die Innenausstattung des Husumer Schlosses

Nachdem das Schloss Husum im 16. Jahrhundert fertiggestellt wurde, war es ein moderner Adelssitz im Stil der niederländischen Renaissance. Die Wohnräume besaßen bemalte Balkendecken. 1710 zählte die Inventurliste 598 Gemälde.
Der Zugang zum Schloss vor Husum führt seit Baubeginn durch das große, rundbogige Portal im mittleren Turm. Dahinter beginnt eine Raumaufteilung, die sich im Laufe der Zeit bis in die Nachkriegszeit mehrmals geändert hat. Heute sind die Innenräume eher weitgehend nüchterner gestaltet.
Der größte Raum des Husumer Schlosses ist der geschmückte Rittersaal, der im linken Obergeschoss den Mittelflügel auf volle Tiefe einnimmt. Hier steht ein von 1986 stammendes Replik des sogenannten "Todeskampfkamins". Das Original befindet sich im Berliner Bode-Museum.
Die Schlosskapelle liegt im Südflügel. Sie wurde durch Herzogin Augusta 1616 eingerichtet. Ursprünglich stand hier ein Silberaltar, der in der Neuzeit seinen Weg ins Dänischen Nationalmuseum fand.
Das Museum, das heute große Teile von Schloss vor Husum einnimmt, beherbergt einige interessante Ausstellungsstücke. Dazu gehören manieristische Prachtkamine, Reste der herzoglichen Gemäldesammlung und Möbel verschiedener Epochen.
Die auf Schloss Husum ursprünglich ansässige Amtsverwaltung bestand aus drei Räumen im Erdgeschoss. Den südlichen Bereich des Mittelflügels nahmen Räume für den Aufenthalt des dänischen Königs ein. Er kam aber nur selten zu Besuch, sodass Schloss Husum immer wieder vernachlässigt wurde und Schaden an der Bausubstanz nahm.

Der Husumer Schlosspark

Der Schlosspark von Schloss vor Husum erstreckt sich auf eine Fläche von circa fünf Hektar. Er gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im westlichen Schleswig-Holstein. Vor allem im Frühjahr lockt er viele Besucher durch die Husumer Krokusblüte an. Im Frühjahr wachsen rund 5 Millionen Krokusse wie ein lilafarbener Teppich auf den Wiesen der Grünanlage. Man vermutet, dass sie auf die Zeit zurückgehen, als hier ein Kloster stand. Mönche sollen versucht haben aus den Pflanzen Safran zu gewinnen. Es ist aber wahrscheinlicher, dass die Herzogin das Blumenmeer ursprünglich anlegte und es bis heute jedes Jahr erneut wächst.
Der Ursprung des Parks von Schloss vor Husum liegt vermutlich im Küchengarten des bereits erwähnten Klosters. Im 17. Jahrhundert wurde ein frühbarocker Garten gestaltet, der eine Orangerie und ein kleines Lusthaus aufwies, die heute nicht mehr existieren. Nach 1721 dienten Teile des Schlossparks als Acker- und Weideland. Bis heute hat sich ein Sandsteinportal aus dem 17. Jahrhundert erhalten.

Nebengebäude

An der Schlossstraße im Süden von Schloss vor Husum steht das alte Torhaus. Es war ursprünglich der Eingang in den Wirtschaftshof, von dem sich nur das Torhaus und der Kavaliersbau erhalten haben.

Das Torhaus


Schloss vor Husum - Das sehr schöne Torhaus gibt einen Eindruck, wie Schloss Husum vor den zahlreichen Veränderungen ausgesehen haben muss.
Schloss vor Husum - Das sehr schöne Torhaus gibt einen Eindruck, wie Schloss Husum vor den zahlreichen Veränderungen ausgesehen haben muss.

Das Torhaus ist in seiner Gestalt größtenteils erhalten geblieben. Es bildete einst den Zugang zum gesamten Schlossareal. Ursprünglich entstand es während der großen Umbaumaßnahmen durch Herzogin Augusta. Das 1612 fertig gestellte Gebäude besitzt zwei Stockwerke und Schweifwerkgiebel wie sie vermutlich auch auf den Seitenflügeln des Schlosses Husum zu finden waren. Von der einstigen Tordurchfahrt hat sich ein wunderschönes Portal mit Doppelpilastern aus Sandstein erhalten. Es zeigt das Wappen der Herzogin Augusta.
Heute dient das Gebäude nicht mehr als Durchfahrt und unterliegt unterschiedlichen Funktionen. Man verlegte die Zufahrtsstraße zum Husumer Schloss nach Westen und gab dem Torhaus neue Aufgaben.

Das Kavaliershaus

Am südwestlichen Ende des Schlossparks von Schloss Husum hat sich als weiteres Nebengebäude das Kavaliershaus erhalten. Der Bau stammt aus der späten Renaissance und wurde vollständig aus Backstein errichtet. Er ist mit Treppengiebeln geschmückt und diente ursprünglich als Gästehaus. Heute beherbergt das Kavaliershaus private Wohnungen und liegt am Rande des Schlossparks.

Fazit

Schloss vor Husum beherbergt heute ein Café, ein Kulturzentrum und ein Museum. Die schöne Anlage im Stil der Renaissance lädt zusammen mit dem weitläufigen Schlosspark zu einem Besuch ein. Leider nutzt man den Schlosshof vor der prächtigen Husumer Schlossfassade als Parkplatz, sodass der wunderschöner Bau wochenends etwas hinter einer Blechlawine verschwindet.
Der Schlosspark gibt die Möglichkeit Schloss Husum einmal vollständig zu umrunden. Hierbei eröffnen sich immer wieder Sichtbeziehungen auf den prächtigen Backsteinbau, der von einem barock anmutenden Garten umgeben ist. Von überall ist der charakteristische und einzigartige Helm des Mittelflügelturms zu sehen. Ein Besuch lohnt sich!

Historie

Späte 15. Jahrhundert
Ein Kloster der Franziskaner, genannt Graukloster, befindet sich an der Stelle des heutigen Schlosses vor Husum. Zu dieser Zeit gehört es zur Ordensprovinz Dacia.

1520
Das Kloster wird Teil der franziskanischen Reformprovinz Saxonia S. Crucis.

vor 1528
Im Zuge der Reformation geht das Kloster nach dessen Auflösung an den dänischen König. In jenem Jahr wird es zum Armen- und Siechenhaus umfunktioniert. Die Einnahmen werden zur Gründung einer Lateinschule genutzt.

1544
Das Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf wird gegründet. Erster Herzog war Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf, der während seiner Regentschaft zahlreiche Schlösser im Stil der Niederländischen Renaissance errichten lässt. Er war der Halbbruder des dänischen Königs Christian III. von Dänemark.

1577 bis 1582
Das Schloss vor Husum wird auf dem Gelände des früheren Klosters errichtet. Das Armenhaus bricht man ab. Erbauer ist wie bereits erwähnt Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf. Da das Schloss außerhalb der Stadtgrenze errichtet wurde, manifestierte sich vor allem im 19. Jahrhundert der Name Schloss vor Husum.
In der Folgezeit dient Schloss vor Husum als Residenz an der Westküste des Herzogtums. Herzog Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf residiert häufiger hier. Auch seine Nachfolger taten es ihm gleich. Stammsitz blieb aber weiterhin Schloss Gottorf bei Schleswig. Schloss vor Husum spielte eher eine niedrigere Rolle.

1610 bis 1684
Ab dem 17. Jahrhundert wird Schloss vor Husum zum Witwensitz. So residiert beispielsweise von 1610 bis 1639 Herzogin Augusta von Dänemark, die Witwe von Johann Adolf, hier. Unter ihr und ihrer Nachfolgerin Herzogin Maria Elisabeth (residierte hier 1660 bis 1684) blühen Stadt und Schloss kurzzeitig auf. In der Zeit wird zudem das Schloss erweitert und erhält eine frühbarocke Ausstattung.

1684 bis 1721
Das Schloss steht nach dem Tod von Herzogin Maria Elisabeth, der Witwe von Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf die meiste Zeit leer.

Nach 1721
Infolge des Nordischen Krieges gehen Schloss und Stadt Husum an Dänemark. Die Anlage ist eine von vielen, die zusammen mit dem Herzogtum Schleswig in das Königreich integriert werden. Dänemark hatte nur wenig Interesse an dem Erhalt der weit entfernt gelegenen Neueroberungen. Anlagen wie das Tönninger Schloss wurden sogar geschleift. Das Husumer Schloss steht zu jener Zeit weiterhin leer und beginnt zu verfallen.

1750 bis 1752
Unter König Friedrich V. von Dänemark wird Schloss vor Husum modernisiert und umgebaut. Der Landesbaumeister Otto Johann Müller lässt Renaissanceanlage erneuern und mit barocken Elementen ausstatten. Hierbei wählt er eine recht reduzierte Form.

Ab 1752
Das Husumer Schloss dient vor allem als Amtsverwaltung des Amtes Husum. Man errichtet eine Wohnung für den Amtsmann, der mit seiner Familie in den Räumen nördlich des Turms zusammen mit anderen königlichen Beamten untergebracht wird. Der König residiert nur selten auf Schloss vor Husum. In der Folge verfällt die Anlage langsam wieder.

1792
Aufgrund der starken Baufälligkeit wird der Hauptturm größtenteils abgetragen.

Erste Hälfte 19. Jahrhundert
Zu dieser Zeit kommt es wieder häufiger zu königlichen Besuchen. Vor allem König Friedrich VI. von Dänemark und Christian VIII. von Dänemark verbringen bis 1848 viel Zeit auf dem Husumer Schloss. Auch wird die Anlage wieder modernisiert und instandgesetzt.

19. Jahrhundert
Schloss Husum gerät nach dem Deutsch-Dänischen Krieg unter preußische Verwaltung. Es ziehen die Kreisverwaltung und das Amtsgericht ein.

1871
Die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow wird als Tochter des Landrats Ludwig Graf zu Reventlow auf dem Husumer Schloss geboren.

1914 bis 1918
Die Anlage übersteht den Ersten Weltkrieg unbeschadet. In der Folge zieht die Verwaltung hier ein, die nach kurzer Zeit das gesamte Haus einnimmt.

1939 bis 1945
Das Schloss vor Husum übersteht unbeschadet den Zweiten Weltkrieg.

1970 bis 1973
1970 werden die Kreise Eiderstedt, Husum und Südtondern zusammengelegt. Es entsteht eine Kreisverwaltung auf dem ehemaligen Viehmarkt. Die Residenz steht nach dem Auszug leer und wird restauriert. Bei der Restauration strebt man das Aussehen von 1750 an. Hierfür verantwortlich war der dänische Architekt Karsten Rønnow. In der Folge dient die Anlage für kulturelle Veranstaltungen.

2003
Es wird der Förderverein Schloss vor Husum gegründet.

Heute
Das Husumer Schloss beherbergt den Fachdienst Kultur, die Musikschule des Kreises Nordfriesland und die Stiftung Nordfriesland. Das Schlossmuseum umfasst die ehemals königlichen Räume, die Schlosskapelle und Ausstellungsbereiche mit unterschiedlichen Exponaten. Es ist Teil des Museumsverbundes Nordfriesland. Im Laufe des Jahres finden zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen statt.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Von der A7 Ausfahrt 5 "Schleswig, Schuby" auf die B201 Richtung Husum. In Husum der Verlängerung der Bundesstraße Richtung Ortszentrum folgen. Direkt vor Ortsbeginn nach rechts in die Brinkmannstraße abbiegen und gleich wieder links in die Asmussenstraße. Diese geht über in die Schlossstraße. Spätestens hier ist Schloss Husum ausgeschildert.

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Sonstige Einrichtungen

Die Schlosskapelle und der Fortunasaal lassen sich für Trauungen mieten.

Gastronomie

Im ehemaligen Küchenflügel befindet sich ein Café.

Sonstige Bemerkungen

Im Frühjahr wird im Schlosspark das Krokusblütenfest gefeiert. Hier wachsen zu dieser Zeit über 5 Millionen Krokusse, die weite Bereiche des Schlossparks in Farbe füllen.

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 02.05.2020


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