Flechtingen

Burg Flechtingen

Burg Flechtingen

Deutschland / Sachsen-Anhalt

Schloss Flechtingen gehört zu den seltenen Inselburgen. Die schöne Anlage wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut, sodass man auf zahlreiche Baustile und Epochen stößt. Heute liegt das eindrucksvolle Wasserschloss in einem See und lädt mit seiner malerischen Lage auch außerhalb der Öffnungszeiten zu einem Besuch ein.

Burg Flechtingen
Burg Flechtingen

Adresse

Burg Flechtingen Lindenplatz 7
39345 Flechtingen Parken: Parkplatz, kostenlos

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Burg, Schloss
Burgtyp: Inselburg
Nutzung: Gastronomie, privat
Lage: 100 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 05:01-17:13 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: saisonal
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Eintrittspreise: Außenanlage, Vorburg: frei
Kernburg: geschlossen
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Kontakt: Tel: 05379 / 98 15 58
Mail: siehe Website
Website: Wasserschloss-Flechtingen.de

Baubestand & Beschreibung

Burg Flechtingen

Das Wasserschloss Flechtingen liegt am nördlichen Ufer des künstlich aufgestauten Schloßteichs unweit der Altstadt von Flechtingen. Das Schloss wird heute in mühsamer Kleinarbeit wieder hergerichtet und erstrahlt jetzt schon von außen größtenteils in neuem Glanz. Die schöne Anlage wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut, sodass sie heute zahlreiche Stile und Epochen aufweist. Durch ihre märchenhafte Lage auf dem See bildet sie von allen Seiten ein gern gesehenes Fotomotiv.

Topographie
Schloss Flechtingen lag nicht immer so malerisch in einem See. Im Mittelalter handelte es sich um eine sumpfige Niederung, in der auf einer felsigen Insel die Burg lag. Ursprünglich war die Anlage auch wesentlich kleiner. Der ehemalige Sumpf bzw. der heutige See wird von dem Fluss Große Renne im Süden gespeist. Das Wasser fließt nach Norden durch die Spetze wieder ab. Das Wasser fließt nach Norden durch die Spetze wieder ab. Am Abfluss befindet sich eine alte, aufwendig restaurierte Wassermühle, die durch die Strömung angetrieben wird und in den Sommermonaten besucht werden kann.
Die Burg bzw. das Schloss fällt in die Kategorie der Inselburgen. Diese sind in Deutschland recht selten und damit etwas Besonderes.

Zugänge
Schloss Flechtingen betritt man heute wie damals von Norden her. Der Weg führt über einen Damm zu dem Tor der Vorburg. Ursprünglich gab es den Damm nicht oder nur teilweise. Vor dem Tor befanden sich ein Zwinger mit einem weiteren Tor und eine Zugbrücke, die im Laufe der Jahrhunderte ersetzt wurde.
1860 legte man an der Westseite einen zweiten Zugang an. Mit der Entstehung des Schlossparks im Westen wurde ein zweiter Damm errichtet, der direkten Zugang zum Park erlaubte. Vor 1860 gab es diesen Damm nicht. Der einzige Zugang verlief, wie bereits erwähnt, von Norden.
Der Nordzugang wird heute auf der Festlandseite durch ein Portal aus Bruchstein mit Zinnen versperrt. Das Tor weist einen runden Korbbogen auf. Einer Inschrift nach soll es um 1685 entstanden sein. Direkt hinter dem Portal liegt auf der rechten Seite das Torhaus.

Vorburg
Der Zugang zur Vorburg erfolgt heute wie damals über einen Torbau, der in typisch barocker Manier mit Portal und Erker reich verziert ist. Das Gebäude besitzt drei Stockwerke inklusive Dachgeschoss. Krahes Grundriss zeigt an der Stelle des Torbaus zwei schlichte Tore ohne Gebäude. Hinter dem Tor soll auf der linken Seite (östliche Seite) ein kleines Bauwerk gestanden haben, wahrscheinlich eine Wachstube.
Hinter dem Tor eröffnet sich der Blick auf die großzügig angelegte Vorburg. Die rechte Seite (Westseite) nimmt die Kernburg ein, während die Ostseite (linke Seite) des Hofs ein u-förmiger Gebäudekomplex umarmt.
Die Nordostseite des Gebäudekomplexes wird durch ein Wirtschaftsgebäude (ehemals Wohngebäude) eingenommen, das aus unverputztem Bruchstein besteht. Das Bauwerk besitzt zwei Stockwerke, die rundbogige Fenster aufweisen. An der Außenseite, zum Nordufer hin, wurden im Erdgeschoss nachträglich Fenster eingefügt, während die ursprünglichen Fenster im Obergeschoss zugemauert wurden. An der äußeren Ostfassade lassen sich vier Ochsenaugen (runde Fenster) erkennen.
Die Ostseite der Vorburg wird durch die ehemalige Wagenremise eingenommen. Auch dieses Gebäude wurde aus Bruchstein errichtet und besitzt zwei Stockwerke, die aber bedeutend niedriger ausfallen als beim nordöstlichen Wirtschaftsgebäude. Die Wagenremise diente ursprünglich zur Unterbringung von Kutschen und Karren. Es lassen sich die großen Öffnungen im Erdgeschoss für die Fuhrwerke erkennen. Durch ein Tor gelangt man an die Ostseite des Gebäudes, die dem See zugewandt ist. Hier stößt man an der Südostecke auf ein Rondell, dessen Bedeutung und Alter bis heute ungeklärt sind. Das Rondell kann zum Flankieren der Ostmauer gedient haben, aber auch um Boote zu Wasser zu lassen. Dies ist bis heute aber nur eine Theorie.
An der Wagenremise schließt im Süden die ehemalige Reithalle an. Ursprünglich handelte es sich um Stallungen, die im 19. Jahrhundert umfunktioniert wurden. Die Wagenremise und die Reithalle teilen sich heute ein Dach und sind gleich hoch. Zum See hin (Südseite) wurden große und breite Spitzbogenfenster, sowie ein Ochsenauge in die Mauer geschlagen, wodurch die Reithalle ausreichend Licht erhält.
Neben der Reithalle beginnt der große Burggarten. Es handelt sich um eine ca. 20 m breite und 70 m lange Fläche, die vor 1881 durch Aufschüttung entstanden ist. Bis heute ist dank dieser künstlichen Vergrößerung der Schlossinsel der genaue Verlauf der Wehrmauer der Vorburg unbekannt. Da die Nordseite der Kernburg durch eine Zwingeranlage geschützt wird, geht man davon aus, dass sich hier auch eine Zwingeranlage aus dem 15. Jahrhundert befand, die wahrscheinlich bedeutend schmaler als der heutige Burggarten war. Diese Theorie konnte aber bis heute nicht bewiesen werden.
Der Burggarten ist heute eine große Rasenfläche, die für Veranstaltungen und als Biergarten genutzt wird. Zum See hin stößt man auf eine niedrige Mauer, an der Säulen lehnen. Diese gehören zu einer ehemaligen Pergola, die mit Weinranken bewachsen war und an sonnigen Tagen Schatten spendete. Vom Burggarten aus eröffnet sich eine uneingeschränkte, schöne Aussicht über den See.
Die Südwestecke des Burggartens wird durch das Westtor eingenommen. Der Eingang entstand erst um 1860 im Stil der Neogotik und weist ein spitzbogiges Tor mit Wappen und zinnenbewehrten Mauern auf. Direkt davor führt eine Brücke über eine Wehr, die heute den Wasserstand im See regelt.

Kernburg
Die Kernburg ist der älteste Teil des Schlosses. Im Mittelalter befand sich hier eine kleine Burganlage, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert wurde. Sie wird im Norden durch eine vorgesetzte Mauer (Nordzwinger), im Süden durch den Burggarten (ehemaliger Südzwinger) und im Osten durch die Vorburg eingerahmt. Die Kernburg besteht heute aus mehreren Gebäuden, deren Außenfassaden ursprünglich die Ringmauer war. Die 1,5 m dicke Ringmauer, die stellenweise dicker ist und als Schildmauer diente, besaß wahrscheinlich auf der Mauerkrone einen Wehrgang und nur in den obersten Stockwerken Fenster nach außen.
Der Zugang zur Kernburg erfolgt heute wie damals von Osten von der Vorburg her. Ursprünglich soll es sich um ein Tor in der Ringmauer gehandelt haben, das über eine Bogenhalle (Torhalle) auf den Hof der Kernburg führte. Im 16. Jahrhundert entstand an der Stelle der Bogenhalle ein Querbau, an dessen Südostecke im 17. Jahrhundert ein Treppenturm errichtet wurde. Der rechteckige Turm weist im Erdgeschoss ein barockes Portal auf. Da im 17. Jahrhundert neu errichtete Treppentürme meistens rund waren, könnte man annehmen, dass der Turm ursprünglich älter ist und das Zugangstor zur Kernburg flankierte. [1]
Heute betritt man die Kernburg über das sogenannte Querhaus. Der dreigeschossige Bau besitzt am südlichen Giebel Giebelzinnen und zahlreiche schmückende Elemente an und um die Fenster.
Hinter dem Gebäude mündet der Weg auf den kleinen, ehemals mittelalterlichen Burghof. Durch die zahlreichen Gebäude, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind, ist der Burghof heute kleiner als früher. Er misst ca. 80 m² und ist dreieckig. In seiner Mitte findet man einen alten Brunnen. Die Hoffassaden der einzelnen Gebäude sind teilweise mit bemaltem Balkenwerk im Stil der Gotik ausgeschmückt.
Die Südseite des Hofs wird durch den dreigeschossigen Kemenatenflügel mit angrenzender Rüstkammer eingenommen. Der Kemenatenflügel wurde um 1526 gebaut und war laut Krahes Grundriss ursprünglich der alte Palas, bevor dieser 1483 abbrannte. Zum Hof hin befindet sich heute ein Reliefstein, der das Baudatum 1526 aufweist. Das Gebäude erhielt durch Rudolf von Schenk Giebelgauben im Dach und Treppengiebel, die das Gebäude zu den benachbarten Bauwerken abgrenzt. Im Westen schließt die dreigeschossige Rüstkammer an, die etwas niedriger ist und nach Westen hin mit zwei kleinen Türmchen versehen wurde. Die Rüstkammer weist sowohl Spitzbogen- wie auch Rundbogenfenster auf.
Die Nordseite wird heute durch den Bergfried und den neuen Palas eingenommen. Nachdem der alte Palas 1483 abgebrannt war, erklärte Rudolf von Schenk das bereits vorhandene Wohngebäude zum neuen Palas. Der teilweise repräsentative Bau besitzt Gauben im Dach und wird durch einen Treppengiebel vom Torbau der Vorburg getrennt. Im Westen schließt er an den Bergfried an.
Der Bergfried ist wahrscheinlich das älteste Gebäude der Burg. Er besitzt im Erdgeschoss 3,3 m dicke Mauern, die sich nach oben hin bis auf ca. 1,4 m verjüngen und damit so dick sind wie die ehemalige Ringmauer. Der Turm weist einen rechteckigen Grundriss mit den Seitenkanten von 8 auf 9,2 m auf. Im Laufe der Jahrhunderte erhielt er Fenster, die ursprünglich nicht vorhanden waren.
Mit seiner Lage an der Nordwestecke der Kernburg diente er als Schildmauer zur Hauptangriffsseite hin und schützte den alten Palas, der sich direkt im Süden davon befand. Der Turm flankiert nicht den Eingang und steht in Mauerflucht, sodass man davon ausgehen kann, dass er noch eventuell im 12. oder in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden ist. [1]
Heute ist der Turm 35 m hoch und besitzt einen neuen Zinnenkranz. Er wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut, erscheint aber immer noch eindrucksvoll und imposant.

Park
Zwischen 1860 und 1897 entstand im Westen des Schlosses am Ufer des Sees ein englischer Landschaftspark. 1880 wurde durch Eduard von Schenk vor dem Westdamm ein Kanonenplatz geschaffen, auf dem ursprünglich die Kanone Le Flambard stand. Das Geschütz war ein Beutestück aus dem Deutsch-Französischen Krieg. Leider wurde die Kanone 1938 abtransportiert, sodass seit 2004 ein Ersatz an dieser Stelle steht. Weiter westlich lässt sich im Park ein ehemaliger Steinbruch erkennen.

Fazit
Schloss Flechtingen gehört zu den seltenen Inselburgen. Die Anlage wurde im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich ausgebaut und erweitert, sodass heute unzählige Epochen und Baustile aufeinandertreffen. Vom Seeufer eröffnen sich zahlreiche Perspektiven auf das Schloss, die die Anlage abwechselnd märchenhaft, mittelalterlich oder repräsentativ erscheinen lassen. Die Möglichkeit die alte Wasserburg weiträumig zu umlaufen und von allen Seiten zu betrachten, lädt auch außerhalb der Öffnungszeiten zu einem längeren Besuch ein. Es lohnt sich.

Historie

Es wird angenommen, dass Burg bzw. Schloss Flechtingen ihren Ursprung in der Zeit um 1200 hat. Der Bergfried soll das älteste Element der Anlage sein. Um 1300 taucht urkundlich ein Heinrich von Schenck, ehemals von Dövenstedt auf, der von Markgraf Hermann III. von Brandenburg die Ortschaft Flechtingen mit Umgebung als Lehen erhält. 1307 wird erstmals die Anlage schriftlich erwähnt. In jenem Jahr benennen sich Heinrich und sein Bruder Alverich nach der Burg.
In der Folgezeit gibt es mehrere Umbauten, bei denen man Gemeinsamkeiten mit der Burg Bahrdorf festgestellt hat, sodass man heute davon ausgeht, dass beide Anlagen durch den selben Baumeister entstanden sind.
1359 wird Kurfürst Ludwig VI. das Burgrecht und das Öffnungsrecht für Kriegszeiten zugestanden. Gleiche Rechte erhalten später die Herzöge von Braunschweig und Erzbischöfe von Magdeburg, die mehrmals im Laufe der Zeit die Burg als Zufluchtsstätte nutzen.
Im Jahre 1383 entstehen der alte Palas und einige Wirtschaftsgebäude. Zu Anfang des 15. Jahrhunderts folgt der Umbau zum Jagdschloss. Die Anlage ist technisch für den militärischen Einsatz wahrscheinlich überholt gewesen, sodass man sich für einen repräsentativen Ausbau im Stil des Wasserschlosses entscheidet.[1]
1475 kommt es zu Umbauten durch Werber und Rudolf von Flechtingen. Kaum fertiggestellt, brennt 1483 der alte Palas größtenteils aus. Es soll sich um Brandstiftung gehandelt haben. 1503 wird das Gebäude als unbewohnbar bezeichnet, woraufhin es ab 1494 bis 1536 durch Borgward von Schenck als Kemenatenflügel wieder aufgebaut wird. Dabei erhöht man das Gebäude um ein Stockwerk und errichtet direkt daneben eine Rüstkammer. Das Wohngebäude neben dem Bergfried wird vorher durch Rudolf von Schenk zum neuen Palas ausgebaut. Hierfür nahm er einen Kredit von 300 Goldgulden auf.
Zwischen 1571 und 1621 entsteht der Querflügel durch Kersten den Jüngeren. Zeitgleich wird zwischen 1597 und 1667 der Südflügel teilweise durch Fachwerk ersetzt und mit einem Renaissancegiebel versehen. Es entsteht der Remisenbau in der Vorburg. 1619 ergänzt Kersten von Schenck die Vorburg um einen Treppenturm. 1692 wird schließlich der neue Palas noch einmal umgebaut.
1860 erhält die Romantik Einzug auf Schloss Flechtingen. Es entsteht der englische Landschaftspark am südwestlichen Ufer durch Eduard von Schenk. Um diesen direkt vom Schloss aus zu erreichen, wird 1864 ein Damm mit Tor an der Westseite errichtet. Zeitgleich erhält der Bergfried einen neuen Zinnenkranz. Ursprünglich besaß der Turm zu jeder Seite drei Zinnen mit zwei Zinnenfenstern. Bis 1881 wird der Kemenatenflügel im Obergeschoss umgebaut. Es entsteht der heutige Burggarten mit Terrasse.
Nach dem Zweiten Weltkrieg werden derer von Schenk durch die Sowjetunion enteignet. Die Möbel gehen vor allem nach Magdeburg, Halle an der Saale und Altenhausen. Die Schlossbibliothek wird mit den Magdeburger Bibliotheken zusammengelegt. In der Folgezeit dient das Schloss kurzzeitig als Flüchtlingslager.
1946 wird auf der Burg ein Altenheim eingerichtet, das 1947 um ein Genesungsheim erweitert wird. Ab 1950 entsteht eine Landesheilanstalt für Tuberkulose und eine Abteilung für Dermatologie. Zwischen 1955 und 1957 wird das Hauptportal restauriert. Direkt danach zieht im April 1958 ein Reservistenheim der Nationalen Volksarmee ein, das 1963 wieder aufgelöst wird.
1964 dient die Burg erneut als Altenheim, woraufhin 1966 ein Aufzug für die Bewohner im Bergfried entsteht. 1979 wird das schmiedeeiserne Tor vom Park des Schlosses Hundisburg abgebaut und auf Schloss Flechtingen zwischen Burghof und Burggarten installiert. Nach der Wende bleibt das Schloss noch kurze Zeit Seniorenheim, bis dieses 1993 aufgelöst wird. Im Oktober 2000 beginnt der Ausbau zum Schlosshotel, der aber im Dezember 2004 aufgrund von Insolvenz eingestellt wird. Heute wird die Anlage privat wieder instandgesetzt.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Von der A2 Ausfahrt "Eilsleben" auf die B245 direkt in die Ortschaft Uhrsleben. Von hier über Erxleben und Altenhausen direkt nach Flechtingen. Innerorts der Hauptstraße folgen und im Kreisverkehr die dritte Abfahrt nehmen. Bei der Kirche parken. Das Schloss ist von hier aus schon zu sehen.

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sonstige Bemerkungen

Die Anlage wird in mühsamer Einzelarbeit erhalten und wiederhergestellt. Spenden und Unterstützung sind jederzeit gerne willkommen. Weitere Infos auf Wasserschloss-Flechtingen.de

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Literatur

- Friedrich-Wilhelm Krahe, "Burgen des deutschen Mittelalters- Grundriss-Lexikon", Stürtz Verlag, 2000, Würzburg, ISBN: 3-88189-360-1
- http://www.Wasserschloss-Flechtingen.de - letzter Besuch: 22.01.2015
- http://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/das-wasserschloss-flechtingen-besuchsbericht-einer-spannenden-baubesichtigung-229696.html - letzter Besuch: 22.01.2015
- Informationstafel

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 22.01.2015


Fußnoten

[1] Der in Kursiv geschriebene Textabschnitt basiert auf eigenen Beobachtungen. Literaturhinweise oder Informationen im Internet wurden dazu nicht gefunden. Das Veröffentlichen und Verbreiten der Informationen ist sowohl in digitaler Form, wie auch in Printform oder im Internet nur als Zitat mit Verweis auf den Autoren und die Website, bzw. die App erlaubt.

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