Burg Wolfstein

Burg Wolfstein

Burg Wolfstein

Deutschland / Bayern

Auf einem Bergsporn oberhalb der Ortschaft Neumarkt an der Oberpfalz liegt die eindrucksvolle Burg Wolfstein. Die Anlage war lange Sitz des einflussreichen Adelsgeschlechts derer von Wolfstein und hat sich über die Jahrhunderte recht gut erhalten. Heute stößt man auf zahlreiche Reste, wie zum Beispiel den Bergfried, den eindrucksvollen Halsgraben und mehrere Mauern des Palas. Ein Besuch lohnt sich.

Burg Wolfstein
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Adresse

Burg Wolfstein Wolfstein 1
92318 Neumarkt a. d. Oberpfalz Parken: Parkplatz, kostenlos

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Ruine
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: -
Lage: 575 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 04:58-17:14 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: bis Dunkelheit
Eintrittspreise: frei
Website: Wolfsteinfreunde.de

Baubestand & Beschreibung

Burg Wolfstein

Am nördlichen Ende eines langgezogenen Bergrückens thront weit oberhalb der Stadt Neumarkt, inmitten der Fränkischen Alb, die Burg Wolfstein. Die eindrucksvolle Ruine war ursprünglich Stammsitz der Wolfsteiner, eines der bedeutendsten Adelsgeschlechtern der Oberpfalz. Bis heute haben sich zahlreiche Reste erhalten, die tagsüber frei zugänglich sind.

Vorburg
Burg Wolfstein liegt am nördlichen Ende eines lang gezogenen Gebirgszuges, der nach Norden, Westen und Osten steil abfällt. Im Süden befindet sich ein Plateau, das die einzige Zugangsseite der Burg bildet. Um einen Angriff aus dieser Richtung zu erschweren, wurde eine großflächige Vorburg errichtet, in der sich um 1850 Bauern ansiedelten, deren Gebäude heute noch existent und bewohnt sind. Zwischen der Vorburg und der Kernburg legte man einen tiefen Halsgraben an, der die beiden Bereiche bis heute voneinander trennt. Während sich die Kernburg recht gut erhalten hat, sind die meisten Elemente und Wirtschaftsgebäude der Vorburg zugunsten der Neubauten um 1850 vollständig verschwunden.
Die Vorburg wurde ursprünglich von einer Wehrmauer umgeben, die sie zur Hauptangriffsseite im Süden schützte. Zur Kernburg hin war sie offen, sodass sich kein Gegner in ihr verschanzen konnte. An der Nordostecke, im Osten und an der Rückseite des östlichen bewohnten Gebäudes, sowie an der Westseite direkt neben der heutigen Zufahrtsstraße lassen sich Reste und Geländespuren der Mauer der Vorburg erkennen. Von den mittelalterlichen Bauwerken, die wahrscheinlich zur Nahrungsmittelherstellung und als Wirtschaftsgebäude dienten, sind heute keine Reste mehr vorhanden. Vor der äußeren Mauer der Vorburg kann man noch im Gelände die Reste eines Grabens und eines Walls erahnen.
Halsgraben
Der Halsgraben gehört zu den eindrucksvollsten Elementen der Burg. Er trennt die Kernburg von der Vorburg und stellte ein fast unüberwindbares Hindernis dar. Während die Kernburg im Norden und im Westen durch natürliche Hänge geschützt wird, übernimmt im Süden und Osten der Graben diese Funktion. Er ist fast rechtwinklig und war beidseitig mit Mauern verschlossen, sodass er nicht umgangen werden konnte. Die Mauern haben sich teilweise bis heute erhalten.
Als einziger Zugang führt eine Brücke von der Vorburg in die Kernburg. Die Brücke ruht auf den originalen Pfeilern. Im letzten Drittel handelte es sich vermutlich um eine Brücke.

Kernburg - Außenanlage
Hinter der Brücke beginnt das Plateau der Kernburg. Direkt am Ende der Brücke befand sich ursprünglich ein Torbau, der auf der rechten Seite noch heute durch die Reste eines Schalenturm flankiert wird. Auf der linken Seite lassen sich Geländespuren eines weiteren Schalenturm erkennen.
Die beiden Schalentürme und das Tor sind Teil einer äußeren Zwingeranlage, quasi einer Mauer, die der Ringmauer Richtung Süden vorgelagert wurde. Direkt dahinter befindet sich das eigentliche Tor der Kernburg. Während die Schalentürme neueren Datums sind, lässt sich an der Südostecke ein Viereckturm in Mauerflucht erkennen, der den gesamten Halsgraben an der Ostseite und große Teile an der Südseite flankiert.
Hinter dem ersten Tor eröffnet sich der Blick auf den Bergfried und das ehemalige Zugangstor in die Kernburg.

Kernburg - die zwei Tore
Die Kernburg betritt man heute wie damals über eine Maueröffnung an der Westseite des Bergfrieds. An der Ostseite lässt sich ebenfalls eine Maueröffnung erkennen, die ursprünglich ein zweiter Eingang war. Der Bergfried stand in der Mitte beider Tore und flankierte diese.
Die zwei Tore geben bis heute Rätsel auf. Man vermutet anhand der Mauer im Hof, dass die Burg ursprünglich zwischen mindestens zwei Erben aufgeteilt war, die sich jeweils ein eigenes Tor errichteten.

Kernburg - Ringmauer
Zu den ältesten Bereichen der Burg gehört die Ringmauer, die bis heute fast vollständig die Kernburg umgibt. Im Osten lassen sich noch große Buckelquader erkennen, die auf die Entstehung in der Stauferzeit verweisen. Im Süden diente sie zusammen mit dem Bergfried als Schildmauer und schützte die Burg vor einschlagenden Geschossen. Interessant hierbei ist, dass die beiden Tore sich direkt in der Schildmauer befanden, was aufgrund der Schwachstelle eine absolute Seltenheit darstellt. [1]
An der westlichen Seite der Ringmauer lassen sich noch Spuren von einem Wehrgang erkennen, von dem sich die Ringmauer in alle Richtungen verteidigen ließ.

Kernburg - Bergfried
Der Bergfried stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und ist eines der ältesten Gebäude der Burg. Er hat einen Durchmesser von 9,5 m und ist rund. Mit seinem Standort flankierte er den gesamten Eingangsbereich und hatte freies Schussfeld auf die meisten Bereiche der Vorburg.
Der Turm wurde aus Kalksteinquadern errichtet. Sein ehemaliger Eingang liegt in 11 m Höhe und ist rundbogig. Die oberen Geschosse sind gewölbt und dienten wahrscheinlich als Wachstube. Das Untergeschoss, unterhalb des Eingangs, nahm ein Verlies ein, das nur über ein Loch (Angstloch) aus dem Eingangsgeschoss zugängig war. Da die Burg eine eigene Gerichtsbarkeit aufwies, geht man davon aus, dass das Verlies oft benutzt wurde.

Kernburg - Südwestbau, Kapelle
Betritt man die Burg über die Brücke befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Bergfrieds der sogenannte Südwestbau. Das Gebäude ist relativ schlank und war recht hoch. Es steht auf einem Felsvorsprung und wurde erst wesentlich später als die Kernburg errichtet. Teile davon sind im Laufe der Zeit abgerutscht. Man geht davon aus, dass es sich ursprünglich um einen Wohnturm handelte.
Direkt daneben schließt die ehemalige, romanische Kapelle an, die sich in ihrer Grundrissform noch deutlich erkennen lässt. Sie war der heiligen Marie geweiht und besitzt einen Rechteckchor. Wahrscheinlich besaß sie einen hölzernen Dachreiter mit einem Glockenstuhl auf dem Dach.
Direkt daneben lag ein weiteres Gebäude, von dem sich ein Kellergewölbe partiell erhalten hat. An der Rückseite lehnt es an der Ringmauer an, was auf die Höhe von mindestens einem Obergeschoss hindeutet.

Kernburg - Wasserversorgung
Die Theorie, dass Burg Wolfstein ursprünglich zwischen zwei Erben aufgeteilt war, wird unter anderem durch das Vorhandensein von zwei Wasserzisternen verstärkt.
Eine der beiden Zisternen befand sich direkt in der Nordwestecke zwischen dem Palas und dem westlichen Gebäude neben der romanischen Kapelle. Das kreisrunde Objekt wurde im Zuge der archäologischen Untersuchungen ausgegraben und lässt sich heute noch deutlich erkennen. Die zweite Zisterne befand sich im östlichen Anbau des Palas. Da beide Zisternen verschüttet wurden, lässt sich über deren ehemalige Tiefe heute nichts mehr sagen.

Kernburg - Hof mit Mauer
Von der Zisterne eröffnet sich der Blick auf den ehemals recht kleinen verwinkelten Burghof, der nahezu von allen Seiten mit Gebäuden umbaut war. In der Mitte führt eine Mauer von der Zisterne, bzw. dem Palas zum Bergfried. Diese Mauer trennte ursprünglich die Burg in zwei Bereiche, die wahrscheinlich unterschiedlichen Erben gehörten. Beide Bereiche weisen, wie bereits erwähnt, eigene Tore, Wasserzisternen und Wohngebäude auf. Den Bergfried hat man sich anscheinend geteilt. Er steht inmitten der Mauer, die durch den Hof führt.

Kernburg - Palas
Zu der östlichen Kernburg gehörte ursprünglich ein dreigeschossiger Palas, von dem sich eindrucksvolle Reste erhalten haben. Das Gebäude nimmt mit einer Seitenlänge von 23 m auf 17 m die nordöstliche Ecke der Kernburg ein und entstand wahrscheinlich im 15. Jahrhundert auf einem Vorgängerbau. Im ersten Obergeschoss soll sich der Rittersaal befunden haben, der nur über eine hölzerne Freitreppe zugängig war.
Für die Entstehung des Bauwerks wurde im Osten die Ringmauer durchbrochen und in diese Richtung erweitert. Im Innenbereich lässt sich noch die ursprüngliche Ringmauer erkennen, die hier verbaut wurde. Es haben sich Schießscharten in der Mauer erhalten.
Im Untergeschoss befanden sich ursprünglich Tonnengewölbe, die wahrscheinlich als Lagerräume dienten. Das Erdgeschoss nahm eine Küche mit Vorratsräumen ein. Das Obergeschoss wurde auf volle Länge vom bereits erwähnten Rittersaal beherrscht, während das zweite Obergeschoss als reines Wohngeschoss diente. Im Inneren der östlichen Erweiterung lässt sich die ehemalige zweite Regenwasserzisterne erkennen.
An der nördlichen Außenmauer haben sich zum Tal hin zwei Balkenauflager für Aborterker erhalten. Man geht davon aus, dass sich unterhalb der Aborterker Schächte mit Holzverkleidungen befanden, über die die Fäkalien abgeleitet wurden. Bewiesen ist diese Theorie aber nicht.

Fazit
Burg Wolfstein ist partiell sehr eindrucksvoll und recht gut erhalten. Viele Bereiche wurden mühsam restauriert und wieder aufgebaut, was von zahlreichen Burgenforscher teilweise kritisiert wird, da sich die originale Bausubstanz und der Wiederaufbau teilweise kaum unterscheiden lassen. Heute lädt die Anlage mit zahlreichen Gebäuderesten zum Entdecken und Verweilen ein. Ein Besuch lohnt sich.

Historie

Über die Erbauungszeit der Burg ist bis heute nichts bekannt. Vermutlich wurde sie im frühen 12. Jahrhundert unter den Herren von Lupburg errichtet. Nachweise für diese Theorie gibt es aber keine.
1120 wird ein Ulrich von Wolfstein als Burgherr genannt. 1283 nahm Gottfried II. von Sulzbürg den Namen Wolfstein an. Um 1300 ist sie im Besitz des Bistums Regensburg.
Zur Mitte des 14. Jahrhunderts entwickeln sich die Linien Wolfstein-Allersberg und Sulzbürg-Pyrbaum. Die Herrschaft Sulzbürg-Pyrbaum erhält in der Folge durch König Karl IV. die Reichsunmittelbarkeit. 1349 wird unter der Burg die Gründung einer Ortschaft mit Stadtrechten geplant, die die gleichen Rechte wie Neumarkt erhalten soll. Die Pläne werden nie umgesetzt.
1349 ist Burg Wolfstein Sitz eines Richters. 1383 wird ein Teil durch Stephan von Wolfstein an die Linie Sulzbürg-Pyrbaum vermacht.
1434 beginnen erste Streitigkeiten mit den Nachbarn. Kaiser Sigismund erteilt der Burg die gleichen Rechte wie der Ortschaft Neumarkt. Dies sorgt vor allem für Spannungen mit den Pfalzgrafen von Wittelsbach. Sie versuchten oft die Burg zu erwerben, bzw. gewaltlos zu übernehmen, erreichten aber ihr Ziel nie. Die Anlage war für sie mit der Nähe zu ihrer Ortschaft immer ein Dorn im Auge.
Otto I. von Neumarkt erhöht den Druck auf derer von Wolfstein, so dass man am 13. Dezember 1460 einen Schutzherren sucht und die Burg an den böhmischen König verpfändet. Wolfstein steht somit unter böhmischem Schutz. Die Herren von Neumarkt können die Burg nicht übernehmen ohne mit Böhmen in einen Konflikt zu geraten.
1442 erhält der Burgbezirk mitsamt seinen Dörfern die Hohe Gerichtsbarkeit. Friedrich von Wolfstein beendet 1449 die Erbstreitigkeiten durch die Zahlung einer Abfindung. Sein Nachfahre Hans von Wolfstein stirbt 1462 kinderlos, sodass die Burg als Lehen an Vizthum von Neuschöneberg geht. Über ihn kauft Otto II. von Neumarkt 1465 Burg und Herrschaft.
Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts ist auf der Anlage ein Pflegeamt ansässig, das durch einen Statthalter verwaltet wird.
1504 wird Wolfstein erstmals im Landshuter Erbfolgekrieg schwer beschädigt. Es kommt zwar 1515 zu umfassenden Instandsetzungen, doch sorgt ein Blitzeinschlag 1546 für das endgültige Aus der Burg. Schon 1583 wird die Kapelle aufgrund von Einsturzgefahr ausgeräumt.
1607 wird Wolfstein als Ruine ("im Grunde eingegangen") schriftlich erwähnt. Die Instandsetzung blieb aus, da die Anlage auch waffentechnisch völlig überholt war. Nach dem 30-jährigen Krieg kommt es wiederholt zu Erbstreitigkeiten. Der letzte Wolfsteiner stirbt 1740. 1768 wird die Stammburg Eigentum der Wittelsbacher. Gegen 1850 siedeln sich erstmals Bauern bei der Burg an und errichten Wohnhäuser, die zum heute noch bewirtschafteten Gutshof gehören.
Im Zweiten Weltkrieg wird die Anlage durch Amerikaner beschossen. 1952 bricht man den neuen Eingang in die Mauer des Bergfrieds. Seit Mitte der 1990er wird die Burgruine durch den Verein Wolfsteinfreunde instandgehalten. In dieser Zeit hat man den Brunnen freigelegt und die Gewölbe der ehemaligen Marienkapelle gefunden. Zahlreiche Bäume wurden entfernt. Heute ist die Anlage für die Öffentlichkeit zugänglich und kann besucht werden.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Burg Wolfstein liegt oberhalb der Ortschaft Neumarkt. Über die A3 nach Neumarkt und Richtung Altstadt halten. Innerorts von der Hauptstraße links auf die Pelchenhofener Straße den Ort Richtung Osten verlassen und der Ausschilderung zur Burg Wolfstein folgen. Sie liegt nordöstlich des Ortes an einer kleinen Häuseransammlung.

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Querverweise

Bei folgenden Burgen wird Wolfstein erwähnt:

Alt Wolfstein

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Literatur

- Friedrich-Wilhelm Krahe, "Burgen des deutschen Mittelalters- Grundriss-Lexikon", Stürtz Verlag, 2000, Würzburg, ISBN: 3-88189-360-1
- Informationstafel
- http://www.wolfsteinfreunde.de/ - letzter Aufruf: 30.07.2015
- http://www.hdbg.eu/burgen/burgen_suche-burgen_detail.php?id=brn-0100 - letzter Aufruf: 30.07.2015

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 30.07.2015


Fußnoten

[1]Der in Kursiv geschriebene Textabschnitt basiert auf eigenen Beobachtungen. Literaturhinweise oder Informationen im Internet wurden dazu nicht gefunden. Das Veröffentlichen und Verbreiten der Informationen ist sowohl in digitaler Form, wie auch in Printform oder im Internet nur als Zitat mit Verweis auf den Autoren und die Website, bzw. die App erlaubt.

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