Wernerseck

Burg Wernerseck

Deutschland / Rheinland-Pfalz

Die schöne Ruine Burg Wernerseck liegt auf einem Sporn oberhalb des kleinen Flusses Nette. Sie ist benannt nach dem Erbauer Erzbischof von Trier Werner von Falkenstein. Es hat sich vor allem die Kernburg mit ihrem mächtigen Wohnturm und dem äußeren Mauerring erhalten. An den Ecken der Ringmauer lassen sich runde Wehrtürme erkennen, die die Seiten flankierten. Im Inneren der Kernburg stößt man auf zahlreiche Details wie zum Beispiel Rundbogenfriese, Kellergewölbe und die Reste von Wehrgängen. Durch ihre leicht abgeschiedene Lage hat sie sich seit ihrem Verfall größtenteils in der originalen Bausubstanz erhalten und fiel nur bedingt dem Steinraub zum Opfer. Die recht kompakte Burg Wernerseck zeigt in ihrem Aufbau deutlich ihre Funktion als Grenzfestung. Heute lädt sie zum Entspannen und Erkunden ein. Ein Besuch lohnt sich.

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Adresse

Burg Wernerseck 56637 Plaidt Parken: an Straße, kostenlos

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Ruine
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: -
Lage: 160 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 03:31-19:23 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: offen
Eintrittspreise: frei
Website: BurgWernerseck.de

Noch in Arbeit

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Baubestand & Beschreibung

Keine Informationen vorhanden.

Historie

4. Jahrhundert
Bau eine spätantiken römischen Höhenbefestigung an der Stelle der heutigen Burg. Die Anlage wurde bis in das frühe 5. Jahrhundert genutzt.

1402
Urkundlich erste Erwähnung der Burggründung durch den Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein (1388-1418). Diente als Grenzfestung gegen das kurkölnische Amt Andernach.

1412
Konrad Kolbe von Boppard wird als erster Amtmann genannt.

1425
Verpfändung der Burg an Dietrich von Nurberg (von Lehmen).

1445
Pfand wird nicht ausgelöst - Burg geht in den Besitz von Dietrich von Nurberg.

1542
Burg Wernerseck wird wiederum verpfändet an Georg von Eltz zu Langenau. Diese investieren 1000 Gulden in den Wiederaufbau.

Beginn 17. Jahrhundert
Linie Eltz-Langenau vererbt die Burg Wernerseck an Eltz-Rübenach.

1648
Belehnung an Johann von Eltz-Rübenach mit der Auflage 2000 Reichstaler in den Bau zu investieren.

Mitte 17. Jahrhundert
Verfall beginnt vermutlich.
1815
Privater Verkauf.

1836
Mehrere Zeichnungen zeigen die Burg als Ruine ohne Dächer.

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Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 15.05.2018

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