Quedlinburg

Burg Quedlinburg

Deutschland / Sachsen-Anhalt

Burg des Monats

Burg Quedlinburg wurde bei Burgenarchiv.de von den Besuchern zur "Burg des Monats Juli 2015" gewählt.
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Das Schloss von Quedlinburg liegt auf einem einzelnen Bergkegel und bildet bis heute das Zentrum der Altstadt. Zusammen mit der Stiftskirche gehört es zu den bekanntesten Baudenkmälern der Region. Heute gehört das Ensemble dem UNESCO Weltkulturerbe an. Im Inneren des schönen Renaissanceschlosses aus dem 16. und 17. Jahrhundert befindet sich ein Museum, das unzählige Schätze der Stadt ausstellt.
Wer nach Quedlinburg reist, sollte viel Zeit mitbringen. Die schöne Altstadt, der Schlossgarten und die Stiftskirche mit angrenzendem Schloss bieten viel Stoff für einen langen und ausgiebigen Besuch.

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Adresse

Burg Quedlinburg
Schlossberg
06484 Quedlinburg
Parken: Parkplatz, kostenpflichtig

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Burg
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: Kirche, Gastronomie, Museum
Lage: 140 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 07:05-15:48 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: ganzjährig
Außenanlage, Burghof: offen
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Eintrittspreise: Außenanlage, Burghof: frei
Museum: kostenpflichtig
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Baubestand & Beschreibung

Zwanzig Meter über dem malerischen Örtchen Quedlinburg thronen unweit des Flusses Bode das Schloss Quedlinburg und die Stiftskirche St. Servatius. Sie wurden auf den Resten einer Kaiserpfalz aus dem 10. Jahrhundert errichtet. Das heutige Schloss stammt aus dem 16. Jahrhundert und war ursprünglich Teil eines Stifts, zu dem auch die Kirche gehörte.
Heute ist das Ensemble weltberühmt. Sowohl der Ort mit seinen 1300 Fachwerkhäusern, wie auch das Schloss mit der geschichtsträchtigen Kirche sind Teil des UNESCO Weltkulturerbes und laden mit einem langen Spaziergang durch verwinkelte Gässchen und Straßen zu einem ausgiebigen Besuch ein.
Der Schlossberg ist der höchste Platz Quedlinburgs und im 5. Jahrhundert Gründungspunkt der Stadt. Im 10. Jahrhundert errichtete König Heinrich I. an der Stelle eine Königspfalz, die ihm so ans Herz gewachsen war, dass er sich hier beerdigen ließ. Heute wird der Sandsteinfelsen durch das eindrucksvolle, wuchtige, dreiflügelige Schloss und die Kirche dominiert.

Das Schloss
Das Schloss beherbergt heute ein Museum für regionale Geschichte von der Urzeit, über die Geschichte der Burg und des Stifts bis zur Gegenwart. Der hufeisenförmigen Schlossbau, bestehend aus drei Schlossflügeln, besitzt zwei Stockwerke, die zum Hof hin aus Fachwerk sind. Die Anlage ruht teilweise auf den Fundamenten der alten Burg, die sich vorher an selbiger Stelle befand. Von außen lässt sich die markante und einzigartige Schlossfassade erkennen, die neben den berühmten Giebelwänden mehrere Elemente aus der Renaissance aufweist.
Der Zugang zum Schlossberg erfolgt heute wie damals von Norden her, also von der Stadt, über einen Torzwinger. Die Burg lag innerhalb der Stadtmauer und musste daher zu keiner Seite aufwendig verteidigt werden. Die Steilhänge des Sandsteinfelsens wurden teilweise durch Wehrmauern zu unüberwindbaren Hindernissen. Die Anlage diente schon früh als Heimat des Klosterstifts und war somit auch keiner militärischen Nutzung unterlegen. Die rein wohnliche und sakrale Funktion spiegelt sich bis heute deutlich im Schlossbau und der Kirche wider.
Über das Torhaus erreicht man den verwinkelten Hof, der ursprünglich in Kirchhof und Schlosshof unterteilt war. Der Schlossbau schließt direkt im Westen an die mächtige Kirche an und beherbergte neben dem Wohntrakt für die Stiftsfrauen den Residenzbau von Christoph von Hagen und die neue Abtei. Der Wohntrakt (Südflügel) steht auf Kellergewölben und Grundmauern der Königspfalz von Heinrich I. aus dem 10. Jahrhundert. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Erdgeschoss für Wirtschaftsräume genutzt. Es gab eine Küche, eine Bäckerei, eine Konditorei, eine Brauerei und eine Apotheke. Im Obergeschoss waren die Wohnräume für höher gestellte Personen. Im Hof vor dem Gebäude befand sich die Zisterne.
Gegenüber des Wohntrakt liegt der Nordflügel, der zum größten Teil nur durch den Residenzbau eingenommen wird. Er stammt von Christoph von Hagen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und ruht teilweise auf älteren Gebäuden. Das Obergeschoss wurde noch einmal 1700 umgebaut. Der Fachwerkgang zum Hof hin stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ursprünglich diente das Gebäude der Repräsentation und als Wohnraum der Äbtissin , sowie als Kapitelsaal des Stifts. Auf dem Dach befanden sich Zwerchgiebel. Von dem Bauwerk führte eine barocke Brücke zur Kirche.
Der östliche Bereich des Schlossbergs war ebenfalls dem Stift untergeordnet. Er war deutlich weniger bebaut und bestand aus der eindrucksvollen, romanischen Kirche, der Propstei, dem Propsteigarten, dem fürstlichen Garten, dem Gartenhaus und dem Jägerhaus (heute Gastronomie) sowie der alten Abtei. Direkt links neben dem Tor lagen die Dechanei und die Stiftshauptmannei, die beide heute noch existieren.
Das Torhaus hat seinen Ursprung im 13. Jahrhundert. Es besitzt zwei gegenüberliegende Torstuben und wurde bis in das 17. Jahrhundert mehrfach umgebaut. Zur Hofseite hin lässt sich eine Fachwerkbrücke erkennen. Direkt daneben steht die Dekanei, die bis 1803 (Auflösung des Stifts) als Wohnung der Dechantin diente. Die Fachwerkbrücke des Torbaus entstand 1613, als man den Torturm erhöhte. Sie diente als Verbindungselement zwischen der Dechanei und der damaligen Abtei, die auf der anderen Seite des Torturms stand. Sie existiert heute aufgrund eines Brandes nicht mehr.
Neben der Dechanei findet sich heute eine Gastronomie, die im ehemaligen Jägerhaus untergebracht ist. Das Gebäude entstand erst später und diente im 19. Jahrhundert als Schreibstube des Hauptmanns.
Hinter dem Jägerhaus schließt der große Garten an. Der Propsteigarten und der fürstliche Garten nehmen den gesamten östlichen Part ein und sind sowohl von Einwohnern, wie auch von Touristen ein gern besuchter Ort. Von hier eröffnet sich eine weite Sicht über Quedlinburg und die Umgebung.

Die Kirche
Eindrucksvollstes Gebäude der Anlage ist die Kirche, die fast zentral auf dem Schlossberg steht. Der imposante, romanische Bau mit seinen zwei Türmen hat drei Vorgänger, auf deren Fundamente er ruht. Es handelt sich um eine flachgedeckte Basilika mit sehr kleinem Querhaus. Sie wurde 1129 geweiht und seit 1863 immer wieder restauriert. Der Südturm entstand erst 1882 und war vorher wesentlich niedriger. An der Nordseite findet man das vermutlich älteste, bekannte Säulenportal Deutschlands. In der Krypta unter dem Hohen Chor liegen die drei Gräber von König Heinrich I., seiner Gemahlin Mathilde und der Enkelin Mathilde (siehe Geschichte). Das Grab von Heinrich I. ist leer. Über den Verbleib seiner Überreste ist heute nichts mehr bekannt. Die aufrecht stehenden Grabdenkmäler neben dem Königsgrab sind Grabdenkmäler der Äbtissinnen Adelheid I., Adelheid II. und Beatrix I.
Hinter dem Chor wurden bei Ausgrabungen 2002 die Fundamente des mittelalterlichen Kapellenbaus St. Michaelis gefunden. Sie befinden sich heute in der großen Gartenanlage.

Der Domschatz und das Museum
Das Museum im Schlossbau hat zahlreiche eindrucksvolle Exponate zu bieten. Sehenswert sind die Prunkgemächer, der bronzezeitliche Hortfund, der Raubgrafenkasten (großes Holzzimmer), in dem 1337 der Graf von Regenstein festgehalten wurde, die Kellergewölbe aus dem 10. Jahrhundert und vor allem der Domschatz.
Der eindrucksvolle, tausendjährige Domschatz liegt in der Schatzkammer und befindet sich seit ca. 1170 im Besitz des Klosterstifts. Historiker zählen ihn zu den wertvollsten Zusammensetzungen des Mittelalters der Welt. Er besteht vor allem aus zahlreichen Geschenken der Ottonischen Herrschaftsfamilie und wurde in der Folge immer wieder vergrößert. Im Zweiten Weltkrieg war er in die USA gebracht worden. Erst 1993 wurde er zurückgegeben.
Zudem findet man im Museum eine Buchseite aus einer der ältesten, erhaltenen Bibelübersetzungen aus dem 5. Jahrhundert (Quedlinburger Itala) und das Servatiusreliquiar aus dem 9. Jahrhundert, sowie das Samuelevangeliar aus dem 9. und dem 13. Jahrhundert. Ein Teppich von 1204 der Äbtissin Agnes II. von Meißen ist der älteste, erhaltene Knüpfteppich Europas. Er wurde während der Reformation zerschnitten und diente bis 1832 als Fußmatte. Heute wird der 6 × 7 m große Knüpfteppich im Museum ausgestellt.

Fazit
Quedlinburg sollte man auf jeden Fall besucht haben. Sowohl die schöne Altstadt mit den über 1300 Fachwerkhäusern, wie auch das Schlossgelände laden mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu einem ausgiebigen Besuch ein. Empfehlenswert ist erst der Besuch des Schlossmuseums und der Kirche, bevor man in die Stadt geht. Im Museum erhält man zahlreiche Informationen zur Stadtgeschichte und zu den Sehenswürdigkeiten in Quedlinburg. Zudem eröffnet sich von dem Schlossgarten eine weite und herrliche Aussicht über die Dächer des Ortes. Unterhalb der Anlage laden unzählige Fachwerkhäuser, Gastronomie, kleine Geschäfte, Kirchen und malerische Gassen zum Entdecken und Verweilen ein. Ein Besuch lohnt sich!

Historie

Die Stadt Quedlinburg hat ihren Ursprung auf dem Sandsteinfelsen, auf dem heute die weit sichtbare romanische Stiftskirche St. Servatius steht. Schon in der Jungsteinzeit waren der Berg und die nähere Umgebung besiedelt. In der Bronzezeit gab es schon die erste Wallburg auf dem Berg. An der Stelle von St. Wiperti befand sich ursprünglich ein Hof. Im 5. Jahrhundert gehörte die Anlage mit umliegender Herrschaft dem Thüringer Quitilo, auf den die Ortsbezeichnung Quitlingen, später Quedlinburg zurückgeht.
Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung Quedlinburgs ist vom 22.4.922 als "villla, quae dicitur Quitlingaburg" unter König Heinrich I. 994 erhält die Stadt schon Markt-, Münz- und Zollrecht.
Die Burg gab es schon länger. Sie war Stammsitz des alten Geschlechts und spielte für Heinrich I. eine derart tragende Rolle, dass er sie nach seiner Wahl zum König 919 in eine Königspfalz umbauen ließ. Er verweilte anschließend öfters auf Quedlinburg. Seine Frau Mathilde (895-968) stammte aus sächsischem Adel und wohnte mit den gemeinsamen zwei Töchtern und den drei Söhnen Otto (späterer Kaiser), Heinrich (späterer Herzog von Bayern) und Brun (späterer Erzbischof von Köln) auf der Burg. So kam es, dass Heinrich I. 929 Otto zum Nachfolger erklärte und Quedlinburg zum Witwensitz für Mathilde vorsah.
Nach dem Tod von Heinrich I. 936 wurde der Burgberg von Otto und Mathilde zu einem Damenstift umgebaut, in dem Töchter von Adelsfamilien ausgebildet werden konnten. Die Idee stammte von Mathilde, die selber im Kloster Herford großgezogen wurde. Es war nicht das einzige Kloster, das sie gründete. Ihr Sterbedatum, der 14. März 968, wurde aus diesem Grund Gedenktag der heiligen Mathilde.
966 bestimmte Mathilde ihre Enkelin (ebenfalls Mathilde) zur Äbtissin. In der Folgezeit waren nur Mitglieder des Königshauses Vorsteher des Stifts. Grund war die Nähe zu den deutschen Königen, die zwischen dem 10. und dem 12. Jahrhundert insgesamt 69 Mal auf der ehemaligen Pfalz waren und diese vor allem zu Ostern besuchten. Quedlinburg wurde sowohl politisch, wie auch kulturell sehr relevant. 1021 errichtete man eine dreischiffige Basilika auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus, die bereits 1070 abgebrannt ist. Es folgte der Bau der heutigen, vierten Kirche von 1129. An der Nordwand des Langhauses befindet sich ein Säulenportal, dass das älteste erhaltene Deutschlands sein soll. König Heinrich I. wurde in der Krypta unterhalb der Kirche beigesetzt.
Quedlinburg stand im Zentrum der schweren Kämpfe von 1137 bis 1224 zwischen den Staufern und den Welfen. Stadt und Stift wurden immer wieder angegriffen und erlitten schwere Schäden. 1224 ließ Graf Hoyer von Falkenstein die Anlage zum Teil abbrechen, damit sie nicht weiter als Stützpunkt genutzt werden konnte. Bis 1330 hat man alle Schäden repariert und die Burg mit Stift erweitert. In dem Zeitraum entstand auch die Stadtmauer.
In einer Fehde 1337 wurde der Graf von Regenstein von den Quedlinburgern im sogenannten Raubgrafenkasten auf dem Stift festgehalten. Die Stadt war in Abhängigkeit des Grafen und wollte sich aus dieser lösen. Mit der Gefangennahme des Grafen war das Ziel der Unabhängigkeit schließlich erreicht. Es folgte 1426 der Beitritt in die Hanse.
1477 kam es wieder zu Auseinandersetzungen. Diesmal wehrten sich die Quedlinburger gegen den Burgherren und griffen die Anlage an. Sowohl in der Stadt, wie auch auf der Burg kam es zur Beschädigung der Bausubstanz.
Die veraltete Anlage mit dem Stift kam im 16. Jahrhundert an Christoph von Hagen. Er ließ von 1564 bis 1566 die alte Burg in ein Renaissanceschloss umbauen. Zeitgleich machten sich statische Probleme bemerkbar. Das weiche Sandsteinplateau, auf dem die schwere Kirche und das Schloss stehen, sorgen für zahlreiche Probleme, sodass die Südwand des Querschiffes 1571 und des Langhauses 1708 abgetragen und neu errichtet werden mussten.
Noch vor dem 17. Jahrhundert war das Stift unbedeutend geworden. Dennoch wurde das Amt der Äbtissin, bzw. Pröpstin von hochrangigen Personen, wie zum Beispiel Gräfin Maria Aurora von Königsmarck oder Anna Amalie von Preußen (Schwester von König Friedrich II. von Preußen) bekleidet. Das Stift unterlag direkt dem Papst ohne Zwischeninstanz. Gräfin Maria Aurora war ursprünglich eine Mätresse von Kurfürst August dem Starken von Sachsen.
1803 wurde das Reichsstift im Zuge der Säkularisierung und des Reichsdeputaionsbeschlusses aufgelöst und gehörte fortan Preußen.
Von 1807 bis 1813 herrschte Jérôme Bonaparte, der jüngere Bruder von Napoleon, als König von Westfalen über einen breiten Streifen Land, zu dem auch Quedlinburg gehörte. Aus Geldnot verkaufte er fast die gesamte Inneneinrichtung, sodass heute nur wenig erhalten ist.
Seit 1929 befindet sich im Schloss ein Schlossmuseum. Zwischen 1938 und 1945 war die Stiftskirche Weihestätte des Nationalsozialismus. Man sah Heinrich I. als Gründer des " Deutschen Reichs" an und errichtete ihm zu Ehren diese Weihestätte. Vor allem fühlte sich Heinrich Himmler als Namensvetter mit Heinrich I. verbunden.
Den Zweiten Weltkrieg überstand Quedlinburg relativ unbeschadet. Seit 1994 gehört Quedlinburg als großes Flächendenkmal mit über 1300 Fachwerkhäusern zum UNESCO Weltkulturerbe. Nach 2000 traten wieder statische Probleme auf, sodass zwischen 2002 und 2004 der gesamte Schlossberg gesichert wurde.

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Anfahrt

Von der A14 Abfahrt "Bernburg" auf die B6 Richtung Aschersleben. An Aschersleben vorbei nach Quedlinburg. In Quedlinburg an der Hauptstraße am Bowlingcenter auf dem Parkplatz parken. Es ist der nächste Parkplatz am Schlossberg.

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Literatur

- Kristina Krogel, "Quedlinburg an einem Tag. Ein Stadtrundgang", Lemstedt, Siebenlehn, 2013, ISBN: 978-3-937146-89-8
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Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 29.09.2014

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