Frundeck

Burg Frundeck

Deutschland / Baden-Württemberg

Burg Frundeck liegt auf einem hohen Bergrücken hoch über dem Eyachtal. Die Anlage wurde nach 1230 gebaut und war vor 1500 schon eine Ruine. Von der 30m langen Burg stehen heute nur noch die 10m hohen Reste der Schildmauer. Zudem ist ein Halsgraben existent. An der Ostseite lassen sich noch Wehrmauerreste erahnen. Heute ist die Burg stark ruinös erhalten und nicht gesichert.

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Adresse

Burg Frundeck
72184 Eyach - Eutingen
Parken: im Tal, kostenlos

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: ehemalige Burg
Burgtyp: Gipfelburg
Nutzung: -
Lage: 480 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 07:03-16:10 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: geschlossen
Eintrittspreise: nicht zugänglich

Baubestand & Beschreibung

Burg Frundeck liegt auf einem Bergkamm in Spornlage über dem Eyachtal. Von der einst dreieckigen und 30 Meter langen Burg trotzt bis heute eine 10 Meter hohe Schildmauer und der dahinter liegende Halsgraben dem Verfall. Diese Mauer und kleine Teile der alten äußeren Wehrmaueranlage am östlichen Ende der Burg sind die einzigen Zeugnisse und Funde. Die Grabenanlage ist noch deutlich zu erkennen. Sie umschließt die Burg komplett, wurde aber teilweise durch den Forstweg zerstört. Ein eingestürztes Kellergewölbe hebt sich in der Kernburg im Waldboden ab. Ob die Mauer eine reine Schildmauer oder Teil eines Bergfriedes war, ist unbekannt.

Historie

Entstanden ist die Burg wahrscheinlich zwischen 1230 und 1250. 1255 wird sie das erste und einzige Mal urkundlich erwähnt. Schon um 1500 war die Burg eine Ruine. Wie die Burg vernichtet wurde, das Aussehen und der genaue Grundriss sind unbekannt.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Burg Frundeck liegt bei Eyach, bei der Gemeinde Horb-Ahldorf. Von der A81 Ausfahrt "Horb am Neckar" auf die B32 Richtung Horb am Neckar und gleich rechts hinter der Abfahrt abbiegen Richtung Ahldorf. Über den Faulenbrunnenweg (erste im Ort rechts) auf die Felldorfer Str. und immer geradeaus bis zum Waldrand. Dem Weg durch den Wald folgen. Die Burg ist ausgeschildert.

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Sonstige Einrichtungen

Es gibt keinen Weg zur Burg. Man kann die Anlage nur vom Forstweg aus betrachten. Sollten Sie dennoch den Burgberg erklimmen, versuchen Sie bitte keine Steine ins Rollen zu bringen und halten Sie sich bitte von der Mauer fern. Sie ist einsturzgefährdet und der letzte Zeitzeuge der alten Burg.

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Literatur


- Diverse, Herausgeber: Karl Seith, Max Miller, "Historische Stätten VI- Baden-Württemberg- 6. Band", Alfred Kröner Verlag, 1965, Stuttgart S.6

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Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 02.04.2014, 09.01.2014, 18.04.2004

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