Wertheim

Burg Wertheim

Deutschland / Baden-Württemberg

Burg des Monats

Burg Wertheim wurde bei Burgenarchiv.de von den Besuchern zur "Burg des Monats Januar 2015" gewählt.
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Burg Wertheim thront auf einer schmalen Felszunge, hoch über der gleichnamigen Stadt. Sie gehört zu den ältesten und größten Burgen Baden-Württembergs. Erbaut wurde sie aufgrund der strategisch günstigen Lage, die sich hier an der Kreuzung zwischen Main und Tauber zum Erheben von Schiffszoll anbot. Die dadurch gewonnenen finanziellen Mittel wurden über die Jahrhunderte in den Ausbau und die Befestigung des Standorts investiert, so dass eine der eindrucksvollsten Burgen des Landes entstand. Die Anlage stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist einen Besuch wert!

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Adresse

Burg Wertheim
97877 Wertheim
Parken: im Ort, kostenpflichtig

Kurzinfo

Punkte:
Zustand: Ruine
Burgtyp: Spornburg
Nutzung: -
Lage: 180 m.ü.NN.
Sonnenlicht: 03:29-19:26 Uhr Info

Zugang

Öffnungszeiten: Saisonal
Okt-Apr:
mehr
Eintrittspreise: Kernburg: kostenpflichtig
Website: Wertheim.de

Baubestand & Beschreibung

Burg Wertheim thront auf einer schmalen Felszunge, hoch über der gleichnamigen Stadt. Sie gehört zu den ältesten und größten Burgen Baden-Württembergs. Erbaut wurde sie aufgrund der strategisch günstigen Lage, die sich hier an der Kreuzung zwischen Main und Tauber zum Erheben von Schiffszoll anbot. Die dadurch gewonnenen finanziellen Mittel wurden über die Jahrhunderte in den Ausbau und die Befestigung des Standorts investiert, so dass eine der eindrucksvollsten Burgen des Landes entstand.
Burg Wertheim liegt oberhalb der Altstadt und beschützt durch ihre Lage den schwächsten Punkt der Stadtmauer. Die abgehenden Flügelmauern, die Burg und Stadtmauer miteinander verbunden haben, sind noch heute existent.
Der Zugang zur Burg erfolgt über das Neue Archiv, das damals als Torhaus diente und mit den beiden flankierenden Rundtürmen noch an ein solches erinnert. Vor dem Torhaus trifft man auf einen tiefen Graben, der 1785 durch eine steinerne Brücke überspannt wurde, die als Vorgängerin eine Zugbrücke aufweist. Das Torhaus stammt wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert. Karl Thomas Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Rochefort gestaltete es bis 1745 zu einem Belvedere um, erhöhte die Türme und gestaltete das barocke Dach.
Hinter dem Torhaus eröffnet sich der Blick auf die Vorburg und den Ringzwinger, die zusammen mit dem Halsgraben die Kernburg einrahmen. Direkt hinter dem Torhaus befindet sich der Brunnen, der mit 1,8 m Durchmesser und 18 m Tiefe bis zu einer wasserführenden Schicht reichte. Der Mainspiegel liegt auf 60 m Tiefe. Es ist unklar, ob der Brunnen ursprünglich so tief war.
Der westliche Bereich der Vorburg entstand zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert. Er weist nur wenige Gebäude auf und diente hauptsächlich zum Flankieren des Eingangs bzw. als Zwinger. Die Westseite wird vor allem durch den Weißen Turm geschützt, der als runder Schalenturm in der Mitte des 15. Jahrhunderts zusammen mit der Ringmauer entstand. Ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts fand man hier die Wohnung des Wächters für die hier befindliche Feuerglocke.
Direkt gegenüber des Weißen Turms steht der Johannsturm und der Kanzleibau. Der Johannsturm wurde durch Graf Johann II. errichtet und diente als Treppenturm für den Kanzleibau. In dem Turm ist die älteste bekannte Bauinschrift der Burg zu finden (1506,1509).
Das letzte Gebäude in der westlichen Vorburg, bzw. im Westzwinger bildet der Löwensteiner Bau. Dieser wurde durch Graf Ludwig I. von Löwenstein-Wertheim um 1600 errichtet. Nach der Pulverexplosion diente er als heller Wohnbau mit einem Stall für 16 Pferde im Untergeschoss.
Den Abschluss der westlichen Vorburg bildete die Altane, die gegen Anfang des 16. Jahrhunderts auf den Grundmauern der Stadtmauer errichtet wurde. Nach Süden hin ist sie durch eine hohe Brüstung mit Gewehrsschießscharten geschützt. An der Innenseite wurden Pfeiler errichtet um die Mauer zu verstärken. Zur Burg hin wurde eine spätgotische Brüstung mit Fischblasenmaßwerk angebracht. Dieses Gesamtbild der Konstruktion ist einzigartig.
Nach Norden und nach Osten, also zu den stadtabgewandten Seiten und zum Berg, wurde die Burg durch mehrere Türme und dickere Wehrmauern geschützt. An der nördlichen äußeren Ringmauer befindet sich der Holderturm, der in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand. Als Rundturm mit dicken Außenmauern und aus der Mauerflucht herausstehend, flankierte er die Nordmauer.
Vor dem Ausbau zur Festung wurde die Kernburg durch einen Halsgraben nach Osten, also zum Berg hin, geschützt. Im 14. und 15. Jahrhundert errichtete man aufgrund der fortgeschrittenen Waffentechnologie drei Vorwerke, denen man einen weiteren Graben vorlegte. Die Burg war folglich zum Berg hin durch den alten und den neuen Graben, zwischen denen sich drei Vorwerke befanden, geschützt. Der innere Graben war über 10 m tief und diente mit der Errichtung der Vorwerke als Zwingeranlage. Nach hinten waren alle drei Bauwerke offen um den Feind im Falle der Einnahme des Baus ungehindert beschießen zu können.
Die Nordostecke wurde durch den Zehnringturm geschützt. Er wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet. An der Brüstung des Turms waren zehn Eisenringe angebracht, vor denen Strohballen und Holzbalken hingen um die Wucht einschlagender Kugeln zu mildern.
Nach Osten und südlich des Zehnringturms stand das Obere Bollwerk, das in der Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet und mit 5 m starken Mauern und drei runden Türmen die abgehenden Mauern flankieren und beschützen konnte. Das Obere Bollwerk war eine eigene Burg in sich und zur Bauzeit die technisch neuste Entwicklung, bzw. die beste Verteidigungsmöglichkeit gegen alle Arten von Angriffen. Nach Süden errichtete man Mitte des 15. Jahrhunderts das Untere Bollwerk. Am Löwensteiner Bau stand ein Turm, der eine Verbindung und den Eingang zu diesem Vorwerk darstellte. Der Turm ist heute nur noch von den Fundamenten her erhalten.
Auf dem höchsten Punkt der Burg liegt der Bergfried, umgeben von der Kernburg. Die Kernburg stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte durch den Abriss der mittelalterlichen Ringmauer Teil der großen Festung. Nach Süden und Osten sind neben dem Bergfried verstärkte Reste der Ringmauer zu finden, die in diesem Bereich zur Schildmauer ausgebaut wurde.
Heute stehen nur noch drei mittelalterliche Gebäude: die Kemenate, der Palas und der Bergfried. Durch die engen Bebauung lässt sich zudem noch der Burghof der ehemaligen Kernburg erkennen. Er weist unter anderem den Eingang in einen Geheimgang auf.
Die Kemenate wurde im 13. Jahrhundert an den Palas angebaut und erhielt 1562 den Achteckturm (auch Schnecke genannt), der unter Graf Ludwig zu Stolberg Königsstein-Wertheim entstand. Über dem Eingangstor des Treppenturms lässt sich noch das Familienwappen erkennen.
Der angrenzende Palas gehört neben der Kemenate zu den ältesten Gebäuden der Burg. Ursprünglich bestand er aus dem Erdgeschoss und zwei Obergeschossen mit Dachgeschoss. Die Rundbogenfenster mit Dreipassbogen sind zum Teil original. Die viereckigen Fenster wurden erst später eingebaut. Im Inneren des Palas lassen sich Kamine und Balkenauflager bzw. Balkenlöcher erkennen.
Der Bergfried steht auf der höchsten Stelle der Burg. Er hat eine Seitenlänge von 7,2 × 7,2 m, 2,2 m starke Außenwände, ist 26 m hoch und weist einen Eingang auf 10 m Höhe auf. Der Turm steht schräg zur Angriffsseite und war mit seinen dicken Außenmauern Teil der Schildmauer ohne mit dieser verbunden zu sein. An seiner Außenseite lassen sich Kragsteine und Balkenauflager erkennen, die auf einen angehängten Wehrgang schlussfolgern lassen. Von außen ist der Turm mit typischen Buckelquadern verkleidet. Die Treppe verlief unter anderem in der äußeren Mauer und an der Wachstube im fünften Obergeschoss vorbei.
Burg Wertheim ist nicht nur Wahrzeichen der Stadt und eine der größten Steinburgen Süddeutschlands, sondern auch oder gerade deswegen, touristisch und baugeschichtlich sehr interessant. Die Anlage zeigt deutlich die Entwicklung von der Burg zur Festung zwischen dem 12. und dem 18. Jahrhundert. Aus fast jeder Epoche gibt es Bauwerke oder Wehrelemente, die ihre Entstehungszeit widerspiegeln. Es lassen sich deutlich alle Epochen und Bauzeiten erkennen, die zum Umherwandern, Entdecken aber auch zum Niederlassen einladen. Der gute Erhalt sorgt für zahlreiche Details, die schnell ins Auge fallen und zusammen mit dem untypischen Aufbau und der Größe die Anlage zu etwas Einzigartigem machen.

Historie

Im Jahre 1132 werden erstmals die Herren von Wertheim als Grafen im Zusammenhang mit einer Burg erwähnt. Es ist nicht bekannt, ob Burg Wertheim an selbiger Stelle eine Vorgängerburg aus dieser Zeit besaß. Der erkennbare Bestand, bestehend aus Palas, Bergfried, Kemenate und Ringmauer wurde erst gegen 1180 errichtet. Ein Graf Poppo I. von Wertheim erwähnt in einer Urkunde im Jahre 1183 eine Burg, sowie eine Station für Schiffszoll an der Main-Tauber-Kreuzung.
Die Anfänge der Anlage werden in einer Turmhügelburg vermutet. Die Stadt wird 1192 erstmals mit Stadtrecht genannt. Noch vor 1200 erhält der Ort ein Stadtmaß, also eine Messung für Korn. Von der Zeit von 1235 bis 1240 lässt sich Graf Poppo II. eine vollständig neue Burg errichten, die er als Hauptresidenz nutzt. Die Vorgängerburg wurde abgebrochen. Der Burg folgen bis 1269 die Burgkapelle St. Pankratius (im Torturm am Brunnen) und weitere Gebäude.
1306 erhält die Stadt abermals das Stadtrecht. 1323 wird ein Graf Rudolf IV. von Wertheim Inhaber der Anlagen Wertheim und Breuberg. Ein weiterer Ausbau erfolgte wahrscheinlich durch die Grafen Eberhart und Johann I. von Wertheim bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts. 1362 geht die Anlage und die Stadt an die Krone Karls IV. und als Lehen an Graf Eberhart von Wertheim.
Im 15. Jahrhundert wird der Holderturm und das Obere Bollwerk, sowie die östliche und südliche Ringmauer errichtet. Es folgen der Weiße Turm und der Zehnringturm.
Das Grafenhaus teilt sich 1407. Den ältere Part übernimmt die Grafschaft Wertheim, den jüngeren Teil die Herrschaft Breuberg. 1497 stirbt das ältere Grafenhaus aus. Es tritt Michael II. Graf von Wertheim die Herrschaft an, der Besitzer von Breuberg war. Somit wurde die geteilte Burg wieder unter einem Besitzer vereint. Unter ihm entstehen 1506 bis 1512 weitere Ausbauten, die heute noch mit Bauinschriften bewiesen werden können (z.B. die Altane). Der letzte Graf von Wertheim und Herrscher von Breuberg stirbt 1556 und überlässt das Erbe Ludwig Graf von Stolberg-Königstein. Dieser baut die Anlage 1562 weiter aus und modernisiert Teile der Burg. Es entsteht der achteckige Treppenturm und zeitlich angepasste repräsentative Räumlichkeiten in den alten Gebäuden der Kernburg. Ludwig stirbt 1574 ohne Nachkommen.
Es bricht ein Streit über die Erbschaft aus, der bis 1598 dauert. Ludwig III. Graf von Löwenstein wird anschließend rechtmäßiger Besitzer. Bis 1600 errichtet er den Löwensteiner Bau. Sein Besitz geht in der Würzburger Fehde (1598-1617) größtenteils an den Feind verloren. 1619 kommt es zur Zerstörung einiger Teile (Löwensteiner Bau) der Burg durch eine Pulverexplosion. Der Wiederaufbau beginnt 1622 und dauert bis 1627. Bis 1629 wird die Altane erweitert.
Im Dreißigjährigen Krieg lag Wertheim inmitten der umkämpften Gebiete und wurde mehrmals besetzt. Die Anlage war wechselnd in schwedischer oder bayerischer Hand. 1634 wurde sie im Besitz der Schweden durch Kaiserliche Truppen beschossen und zerstört. 1647 erfolgte eine zweite Belagerung durch bayerische Truppen, die versuchten die Besetzung der Schweden zu lösen. Sie wurde anschließend nicht wieder aufgebaut.
1742-1745 errichtete Fürst Karl Thomas das "Neue Archiv" und nahm sich der Burg an. Im 19. Jahrhundert beginnt der Tourismus in Wertheim einzuziehen und entdeckt die Burg. Zahlreiche Maler und Dichter besuchen die Festung. Fürst Georg (1775-1855) verfasst einen Reiseführer über die Stadt und die Burg.
Ab 1982 wird die Anlage saniert. Die Wiederherstellung verschlang Unsummen. Bis 1995 war die Burg noch im Besitz derer von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und Löwenstein-Wertheim-Rosenberg. Ab 1995 gehörte die Festung der Stadt Wertheim.

Events in der Nähe

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Anfahrt

Burg Wertheim befindet sich inmitten des gleichnamigen Ortes. Über die A3 Ausfahrt "Wertheim, Lengfurt" nach Wertheim und in Wertheim der Ausweisung zum Parkhaus "Altstadt" folgen. Vom Parkhaus führt ein Weg hinter der Kirche direkt zur Burg. Es ist der kürzeste Weg von der Stadt aus. Alternativ kann man das Burgbähnle benutzen.

Buchtipp: Burgen in Baden-Württemberg

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Burgenarchiv.de
VER Verlag
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Gastronomie

Im Zwinger befindet sich eine Gastronimie.

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Literatur

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- Diverse, "Schlösser, Burgen, Kirchen, Klöster in Baden-Württemberg", Landesvermessungsamt Baden-Württemberg und Landesfremdenverkehrsverband Baden-Württemberg, 1990, Stuttgart
- Diverse, Herausgeber: Dt. Burgenvereinigung, "Burgen in Mitteleuropa- Ein Handbuch", Band 2, Konrad Theiss Verlag GmbH, 1999, Stuttgart, ISBN: Bestellnummer 14464-3

Aktualisierung

Letzte Aktualisierungen dieser Seite: 18.04.2012


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